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  • Happy Kaninchen – Der Mümmelmann-Ratgeber

  • Banksy in München – Ausstellung im Isarforum

  • Berlin Fashion Week stellt sich neu auf

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News

Limehome bringt den kontaktlosen Hotelbesuch nach Deutschland

News

Limehome, der erste Anbieter einer vollständig kontaktlosen Hotelerfahrung, konnte auch in Zeiten der Corona-Krise weiter stabil wachsen und schafft so neue Perspektiven für die Digitalisierung der Hotellerie-Branche.

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„ecotab“ möchte den Putzmittelmarkt revolutionieren

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Das Berliner Start-up „Green Home Living“ revolutioniert mit seinem ersten Produkt den Markt für Reinigungsmittel: Mit ihrer innovativen Erfindung „ecotab“ – PutzmittelTabs, die in Leitungswasser aufgelöst biologisch abbaubare Reinigungsmittel ganz...

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Leben & Genuss

Kilian Saueressig – Der Schlüssel des Lichts

Leben & Genuss

Der Globus von Galileo, die Weltkarte von Marco Polo, wertvollste Kunstwerke von Tintoretto, Tizian, Veronese und mehr zählen zu den Kunstschätzen in der „Biblioteca Nazionale Marciana“ direkt am Markusplatz in...

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Jungfrauen nach Dresden, Krebse nach Berlin

Leben & Genuss

Es ist wie mit dem Dschungelcamp: Jeder behauptet von sich, keine Horoskope zu lesen, und doch tut es die Mehrheit der Deutschen. Beinahe jeder hat sich in seinem Leben schon...

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Fashion & Lifestyle

Banksy in München – Ausstellung im Isarforum

Fashion & Lifestyle

Er ist weltberühmt und dennoch ein Mysterium – Banksy, der in Bristol geborene und bis heute anonyme Graffiti-Künstler und Maler, ist dafür bekannt, die Grenzen des Kunstmarktes in Frage zu...

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Berlin Fashion Week stellt sich neu auf

Fashion & Lifestyle

Die Berlin Fashion Week stellt sich neu auf und geht gestärkt ins Jahr 2021: Mit der nächsten Modewoche (18. bis 24. Januar 2021) positioniert sich die deutsche Hauptstadt als European...

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Events & Nachtleben

Von der Couch in die Metropole

Events & Nachtleben

Die Sehnsucht nach dem Reisen steigt von Tag zu Tag. Viele Reiseliebhaber informieren sich bereits fleißig, wohin der lang ersehnte nächste Strandurlaub oder Städtetrip gehen soll. Doch wieso auf langweilige...

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Zeitreise statt Fernreise - Timeride jetzt auch in Frankfurt

Events & Nachtleben

TimeRide eröffnet in Frankfurt eine neue Erlebnis-Attraktion – und lädt zu einem spannenden Ausflug in andere Zeiten und virtuelle Welten ein.

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Family & Friends

Happy Kaninchen – Der Mümmelmann-Ratgeber

Family & Friends

Wenn sich Kinder einen Hund oder eine Katze als Haustier wünschen, sehen Eltern in der Regel die für sie mit einem solchen Tier verbundenen Pflichten auf sich selbst zukommen. Ein...

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Iconic New York - erweiterte Ausgabe von Christopher Bliss

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Bildbände über New York City gibt es wie Sand am Meer und auch die enthaltenen Bilder gleichen sich oftmals. Das Werk des New Yorker Fotografen Christoper Bliss aber verdient seinen...

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Hitzefrei für den Geldbeutel: 6 einfache Stromspartipps thinkstockphotos.com
  • 17. Juli 2017
  • Redaktion
Energie sparen leicht gemacht

Hitzefrei für den Geldbeutel: 6 einfache Stromspartipps

In ganz Deutschland sind die Temperaturen sommerlich. Viele denken eher ans Freibad als ans Stromsparen. Dabei helfen schon kleine Änderungen, um die Haushaltskasse um einige hundert Euro zu entlasten, weiß Dr. Arnd Schröder, Geschäftsführer des Vergleichsportals TopTarif.

Klimageräte sparsam nutzen

Klimageräte kommen vorwiegend im Sommer zum Einsatz. Dabei verbrauchen besonders mobile Geräte viel Strom, kühlen aber meist nur schwach. Ein typisches Gerät mit einer Leistungsaufnahme von 750 Watt kostet pro Stunde etwa 0,21 Euro (28 Cent pro Kilowattstunde). Über die Sommermonate können dadurch rund 100 Euro zusammen kommen. Wer an heißen Tagen dennoch nicht auf die Klimatisierung verzichten möchte, kann mit einem Ventilator die kühle Luft im Raum schneller verteilen und so die Betriebsdauer und -intensität des Klimageräts reduzieren. Zudem ist die Nutzung eines Ventilators (50 Watt) mit 0,014 Euro pro Stunde deutlich preiswerter. Stoßlüften in den frühen Morgen- und späten Abendstunden bringt zusätzliche Abkühlung, während geschlossene Fenster und Vorhänge tagsüber die Hitze draußen halten.

Wäsche kälter waschen

Nicht nur an heißen Tagen ist es ratsam, seine Wäsche kälter zu waschen. Moderne Waschmittel wirken schon bei niedrigeren Temperaturen. „Wer seine Wäsche statt mit 40 Grad nur mit 30 Grad wäscht, kann je Maschine und Nutzung etwa 20 Euro pro Jahr einsparen. Und das ganz ohne Aufwand“, rät Schröder. Darüber hinaus sind langes Schleudern und ein Wäschetrockner an heißen Tagen überflüssig. Die nasse Wäsche kann von der Waschmaschine direkt draußen auf die Leine oder den Wäscheständer gehängt werden. Die warmen Sonnenstrahlen ersetzen den Trockner und sparen damit rund einen Euro pro Ladung. Wer gänzlich auf seinen alten Trockner verzichtet, reduziert seine Stromrechnung um rund 140 Euro pro Jahr.

Voller Kühlschrank ist effektiver

Kalte Getränke sind an heißen Tagen eine willkommene Abkühlung, doch wer im Sommer seinen Kühlschrank kälter einstellt, zahlt drauf. Die optimale Kühlschranktemperatur liegt bei 7 Grad Celsius. Das ist auch im Sommer ausreichend. Jedes Grad kühler erhöht die Stromrechnung um etwa sechs Prozent. Das sind bei älteren Modellen zwischen 3 und 6 Euro Mehrkosten pro Grad. Ein voller Kühlschrank benötigt übrigens deutlich weniger Energie, um neue Lebensmittel herunterzukühlen, weil die bereits gekühlten Waren ebenfalls Kälte ausstrahlen. Sparsamer ist es auch, regelmäßig genutzte Lebensmittel in Griffweite zu stellen, um das ständige Auf und Zu der Kühlschranktür zu vermeiden. „Der bewusste Umgang mit Energie kann dazu beitragen, den Verbrauch und damit die Kosten spürbar zu reduzieren“, sagt Schröder.

Vom Warmduscher zum Kaltduscher

Eine kurze kalte Dusche bringt nicht nur den Kreislauf in Schwung, sie schont gleichzeitig auch Energie und Geldbeutel, weil das Wasser nicht erhitzt werden muss. Das gilt insbesondere für Haushalte mit einem Durchlauferhitzer. Wer sein Wasser elektrisch erwärmt, zahlt etwa 30 Prozent seiner Stromrechnung allein dafür. Eine kurze kalte Dusche spart nicht nur Strom-, sondern auch Wasserkosten. Wer auf eine warme Dusche nicht verzichten möchte, kann Energie sparen, indem er lauwarmes Wasser benutzt. Darüber hinaus helfen Sparduschköpfe und Wasserstrahlregler, die Kosten zu senken.

Gemütlichkeit hilft beim Stromsparen

Allein die Beleuchtung macht rund zwölf Prozent der Stromrechnung aus. An lauen Sommerabenden kann Kunstlicht getrost gegen Kerzenschein getauscht werden. Das sorgt nicht nur für eine gemütliche Stimmung, sondern schont zugleich die Haushaltskasse. Wer zudem LED- statt Energiesparlampen benutzt, minimiert die Stromkosten einmal mehr um rund 30 Euro.

Stromkosten im Blick behalten

Angesichts der steigenden Strompreise bleibt das wirksamste Mittel, neben allen Energiespartipps, ein Stromanbieterwechsel. Eine Familie mit einem Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Jahr zahlt derzeit 1.242 Euro im Grundversorgungstarif. Beim günstigsten Anbieter mit vergleichbaren Konditionen werden nur 833 Euro fällig. Das sind 409 Euro weniger.