• Runter von der Couch, rein ins Vergnügen!

  • Fünf Fakten zum besten Hotel der Welt

  • Geheimtipps: Die besten Rooftop Bars Europas

  • Berlin und New York City schließen Tourismus-Partnerschaft

  • Sneaker aus Merinowolle

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News

Berlin und New York City schließen Tourismus-Partnerschaft

News

  NYC & Company und visitBerlin starten Erfahrungsaustausch zum Tourismus: Vermarktung der Bezirke sowie Destinationsmanagement zwischen zwei Reisezielen.

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Was jeder selbst gegen das Bienensterben tun kann

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Das bayerische Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt ist in vollem Gange und steht kurz vor dem Erfolg. Doch ganz gleich, wie es am Ende ausgeht: Mit diesen fünf einfachen Tipps...

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Leben & Genuss

Runter von der Couch, rein ins Vergnügen!

Leben & Genuss

Wer kennt es nicht: Es ist Wochenende oder Ferienzeit und nichts Besonderes steht auf dem Programm. Die Lösung gegen Langeweile hat der „Gutscheinbuch.de Freizeitblock“ parat. Der Freizeit-Führer gibt mit 2:1-Gutscheinen...

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Fünf Fakten zum besten Hotel der Welt

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Das Burj Al Arab Jumeirah ist das beste Hotel der Welt. Das wurde dieses Jahr bei den Ultimate Luxury Travel Related Awards (ULTRAs) vom Telegraph Magazine entschieden. Doch was macht...

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Fashion & Lifestyle

Sneaker aus Merinowolle

Fashion & Lifestyle

Pablo Mas designt den leichtesten Schuh der Welt aus Merinowolle und Rizinusöl-Sohle – hergestellt werden sie in Spanien. Nun sind die bequemen Sneaker auch in Deutschland erhältlich.

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Strellson kooperiert mit Schweizer Spitzensportler Kariem Hussein

Fashion & Lifestyle

Die Männermodemarke Strellson kooperiert erneut mit dem Schweizer Spitzensportler Kariem Hussein und setzt ausgewählte Kollektionsteile aus der aktuellen Hochsommermode in Szene.

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Events & Nachtleben

Geheimtipps: Die besten Rooftop Bars Europas

Events & Nachtleben

Mit einem erfrischenden Cocktail den Tag über den Dächern der Stadt ausklingen lassen ‒ das gibt es nicht nur in Manhattan. Denn in immer mehr Städten ist das kosmopolitische Flair...

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Deutschlands beliebteste Fußballtempel

Events & Nachtleben

In welche Stadien gehen Fußballfans besonders gern? Und welche meiden sie lieber? Das Verbraucherportal Testberichte.de hat gut 240.000 Online-Rezensionen zu 55 Fußballstadien ausgewertet und Deutschlands umfangreichstes Stadion-Ranking erstellt.

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Family & Friends

10 Jahre hello handmade Markt

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Schöne Dinge, gemacht mit Hand, Herz und Kopf. Dafür steht der hello handmade Markt in Hamburg.  Am 10. November 2019 zeigen in der „Kampnagel Kulturfabrik“ wieder rund 100 Design-Newcomer sowie...

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60 Jahre Leifheit – Vom Rotaro über den Akkusauger zum Dampfreiniger

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Das Jahr 1959 war geprägt durch den Wiederaufbau. Konrad Adenauer war Bundeskanzler und die Rollenverteilung in der Gesellschaft war klar formuliert: Der Mann ging zur Arbeit und die Frau kümmerte...

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Hitzefrei für den Geldbeutel: 6 einfache Stromspartipps thinkstockphotos.com
  • 17. Juli 2017
  • Redaktion
Energie sparen leicht gemacht

Hitzefrei für den Geldbeutel: 6 einfache Stromspartipps

In ganz Deutschland sind die Temperaturen sommerlich. Viele denken eher ans Freibad als ans Stromsparen. Dabei helfen schon kleine Änderungen, um die Haushaltskasse um einige hundert Euro zu entlasten, weiß Dr. Arnd Schröder, Geschäftsführer des Vergleichsportals TopTarif.

Klimageräte sparsam nutzen

Klimageräte kommen vorwiegend im Sommer zum Einsatz. Dabei verbrauchen besonders mobile Geräte viel Strom, kühlen aber meist nur schwach. Ein typisches Gerät mit einer Leistungsaufnahme von 750 Watt kostet pro Stunde etwa 0,21 Euro (28 Cent pro Kilowattstunde). Über die Sommermonate können dadurch rund 100 Euro zusammen kommen. Wer an heißen Tagen dennoch nicht auf die Klimatisierung verzichten möchte, kann mit einem Ventilator die kühle Luft im Raum schneller verteilen und so die Betriebsdauer und -intensität des Klimageräts reduzieren. Zudem ist die Nutzung eines Ventilators (50 Watt) mit 0,014 Euro pro Stunde deutlich preiswerter. Stoßlüften in den frühen Morgen- und späten Abendstunden bringt zusätzliche Abkühlung, während geschlossene Fenster und Vorhänge tagsüber die Hitze draußen halten.

Wäsche kälter waschen

Nicht nur an heißen Tagen ist es ratsam, seine Wäsche kälter zu waschen. Moderne Waschmittel wirken schon bei niedrigeren Temperaturen. „Wer seine Wäsche statt mit 40 Grad nur mit 30 Grad wäscht, kann je Maschine und Nutzung etwa 20 Euro pro Jahr einsparen. Und das ganz ohne Aufwand“, rät Schröder. Darüber hinaus sind langes Schleudern und ein Wäschetrockner an heißen Tagen überflüssig. Die nasse Wäsche kann von der Waschmaschine direkt draußen auf die Leine oder den Wäscheständer gehängt werden. Die warmen Sonnenstrahlen ersetzen den Trockner und sparen damit rund einen Euro pro Ladung. Wer gänzlich auf seinen alten Trockner verzichtet, reduziert seine Stromrechnung um rund 140 Euro pro Jahr.

Voller Kühlschrank ist effektiver

Kalte Getränke sind an heißen Tagen eine willkommene Abkühlung, doch wer im Sommer seinen Kühlschrank kälter einstellt, zahlt drauf. Die optimale Kühlschranktemperatur liegt bei 7 Grad Celsius. Das ist auch im Sommer ausreichend. Jedes Grad kühler erhöht die Stromrechnung um etwa sechs Prozent. Das sind bei älteren Modellen zwischen 3 und 6 Euro Mehrkosten pro Grad. Ein voller Kühlschrank benötigt übrigens deutlich weniger Energie, um neue Lebensmittel herunterzukühlen, weil die bereits gekühlten Waren ebenfalls Kälte ausstrahlen. Sparsamer ist es auch, regelmäßig genutzte Lebensmittel in Griffweite zu stellen, um das ständige Auf und Zu der Kühlschranktür zu vermeiden. „Der bewusste Umgang mit Energie kann dazu beitragen, den Verbrauch und damit die Kosten spürbar zu reduzieren“, sagt Schröder.

Vom Warmduscher zum Kaltduscher

Eine kurze kalte Dusche bringt nicht nur den Kreislauf in Schwung, sie schont gleichzeitig auch Energie und Geldbeutel, weil das Wasser nicht erhitzt werden muss. Das gilt insbesondere für Haushalte mit einem Durchlauferhitzer. Wer sein Wasser elektrisch erwärmt, zahlt etwa 30 Prozent seiner Stromrechnung allein dafür. Eine kurze kalte Dusche spart nicht nur Strom-, sondern auch Wasserkosten. Wer auf eine warme Dusche nicht verzichten möchte, kann Energie sparen, indem er lauwarmes Wasser benutzt. Darüber hinaus helfen Sparduschköpfe und Wasserstrahlregler, die Kosten zu senken.

Gemütlichkeit hilft beim Stromsparen

Allein die Beleuchtung macht rund zwölf Prozent der Stromrechnung aus. An lauen Sommerabenden kann Kunstlicht getrost gegen Kerzenschein getauscht werden. Das sorgt nicht nur für eine gemütliche Stimmung, sondern schont zugleich die Haushaltskasse. Wer zudem LED- statt Energiesparlampen benutzt, minimiert die Stromkosten einmal mehr um rund 30 Euro.

Stromkosten im Blick behalten

Angesichts der steigenden Strompreise bleibt das wirksamste Mittel, neben allen Energiespartipps, ein Stromanbieterwechsel. Eine Familie mit einem Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Jahr zahlt derzeit 1.242 Euro im Grundversorgungstarif. Beim günstigsten Anbieter mit vergleichbaren Konditionen werden nur 833 Euro fällig. Das sind 409 Euro weniger.