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Wie im Märchen: das Einbaumhaus Einbaumhaus

Wie im Märchen: das Einbaumhaus

Baukünstler Wolfgang Lackner hat ein Traumhaus geschaffen. Die Rede ist aber nicht etwa von einer Villa mit Pool und Sauna, sondern vom sogenannten Einbaumhaus. Hier lest ihr, was hinterm dem Bauprojekt steckt.

Einbaumhaus ist schon ein seltsames Wort. Was soll man darunter verstehen? Ein Haus aus einem Baum? Ein einfaches Baumhaus? Eine Art Mischung trifft es wohl am besten. Das entworfene Haus von Baukünstler Lackner sieht aus wie eine Mischung aus Hobbit- und Baumhaus.

Das Einaumhaus sieht aber nicht nur putzig aus, es ist auch nachhaltig und ressourcenschonend gebaut. Genauer gesagt handelt es sich um ein sogenanntes „Low-Impact-Haus“, das am Ende seiner Lebenszeit von mindestens 100 Jahren sogar kompostiert werden kann. Holz, Wände aus Lehm und Stroh, das Dach ein hölzernes Stabwerk bedeckt mit Gras, das dort vorher wuchs: Alle Materialien stammen aus der Umgebung, Möbel aus umliegenden Dachböden. Im Interview spricht Baukünstler Lackner über seine Idee.

Interview zum Einbaumhaus

urbanlife.de: Herr Lackner, was steckt hinter dem Einbaumhaus-Konzept?
Wolfgang Lackner: In 20 Jahren wird die Entsorgung eines thermisch sanierten 60er-Jahre-Hauses etwa 50.000 Euro kosten. Die Materialien des Einbaumhauses hingegen können zu 90 Prozent von ihrem eigenen Grund und Boden kommen, und nach dem Entfernen der Gläser und Installationen wieder zu ihm zurückkehren. Und wenn sie drauf aufpassen, denken Ihre Nachfahren am Kamin noch in 300 Jahren an Sie.

urbanlife.de: Das Einbaumhaus erinnert an den Film „Herr der Ringe“. Ist das Absicht?
Wolfgang Lackner: Indirekt schon. Das Einbaumhaus bezieht sich auf den Traum jedes Menschen – sich selbst ein Refugium zu schaffen. Seine Erscheinung orientiert sich an diesem Traumbild. Die Formensprache folgt der Idee eines handwerklich begabten Aussteigers, der sich im Wald sein eigenes Haus baut.

urbanlife.de: Auf Ihrer Homepage steht, dass das Holz nach Mondphasen geschlagen wird. Was hat es damit auf sich?
Wolfgang Lackner: Es gibt altes, empirisches Wissen, das wir in den letzten Jahren in mühevoller Kleinarbeit zusammengetragen haben. Es geht hier um die Themen Tragfähigkeit, Haltbarkeit Brandschutz und den Schutz vor Schädlingen, daher wird das Holz nach Mondphasen geschlagen.

urbanlife.de: Warum besteht das Einbaumhaus überhaupt aus Holz?
Wolfgang Lackner: Holz ist ein wunderbarer Baustoff, der in den letzten Jahren eine Renaissance erfährt. Die Tragkonstruktion besteht teilweise sogar aus berindetem Holz, das geringstmöglich bearbeitet ist. Auch das Stroh und der Lehm der Wände des Einbaumhauses wurden kaum prozessiert. Somit erreichen wir einen extrem geringen Bearbeitungsgrad und am Ende der mindestens 100-jährigen Lebenszeit wird das Haus mit ebenso wenig Aufwand zu Kompost.

urbanlife.de: Apropos 100 Jahre. Was wird in Zukunft mit dem Einbaumhaus passieren?
Wolfgang Lackner: Der Prototyp am Weissensee wird immer etwas Besonderes bleiben. Er soll auch noch in 100 Jahren als Ausflugsziel und als Zeugnis des ökologischen Wandels gelten.

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