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Mietkaution: Ist ein Mieter verpflichtet, eine Mietkaution zu zahlen?

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und um die Mietkaution treten viele Fragen auf: Ist der Mieter dazu verpflichtet, eine Kaution zu zahlen? Wenn ja, wie hoch darf der Vermieter die Kaution ansetzen und wann ist...

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Agata Reul zieht ins Living Hotel

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Gestern Abend wurde in München zum 19. Mal der renommierte Kurzfilmpreis 13th Street Shocking Short verliehen. Der Pay TV-Sender 13TH STREET hat in diesem Jahr in die Alte Akademie im...

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Streets of Amsterdam, ein weiterer Band aus der Streets-of-Reihe, ist einmal mehr eine zeitgenössische Version des klassischen Stadtbilderbuchs. Das Buch stellt die Schönheit der Stadt an der Amstel in ihrer...

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San Francisco für Sparfüchse

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San Francisco mit wenig Geld erleben: Mit ein paar Tipps und Tricks können Reisende die Weltstadt an der kalifornischen Westküste auch mit geringem Budget entdecken, ohne dabei etwas zu verpassen.

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Natürlich gedämmt thinkstockphotos.com

Natürlich gedämmt

Um den Energieverbrauch so gering wie möglich zu halten, sollten die Außenwände eines Hauses gedämmt werden. Wärme soll drinnen, Kälte draußen gelassen werden – so die vereinfachte Logik. Allerdings ist die Wärmedämmung nicht unumstritten, was zumeist an den verwendeten Materialien liegt.

 

Der in der Regel zum Dämmen von Häusern eingesetzte Kunststoff Polysytrol ist in die Kritik geraten, weil das Material nicht besonders umweltverträglich ist. Das ist zwar nur einer der kritisierten Aspekte, aber dieser lässt sich dadurch entkräften, dass man mittlerweile auch auf umwelterträglichere Dämmmaterialien zurückgreifen kann.

Hanf und Seegras als Dämmmaterial

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt empfiehlt beispielsweise Hanf und Seegras als umweltschonende und effektive Dämmmaterialien. Hanf sei deshalb besonders gut geeignet, weil er Feuchtigkeit vorübergehend speichern könne, ohne anDämmwirkung zu verlieren. Dementsprechend lange würde es dauern, bis die gespeicherte Wärme wieder abgegeben würde.

Mit solchen natürlichen Dämmstoffen könnten sowohl Wände und Böden als auch Dächer isoliert werden. Zudem sei die Verarbeitung einfach und problemlos. Ein weiterer Vorteil: Beim Anbau von Hanf werden keine Pestizide verwendet, weil der Rohstoff für Tiere als Futter uninteressant sei.

Auch für Seegras als Dämmmaterial spricht vor allem der Umweltaspekt. Es kommt natürlich vor und wird ohne chemische Zusätze verarbeitet. Da sie keinerlei Fremd- oder Schadstoffe enthalten, sind sie auch für Allergiker geeignet. Der natürlich hohe Salzgehalt verhindert die Schimmelbildung. Und noch ein Punkt spricht für die Verwendung von Dämmplatten aus Seegrasfasern: Selbst angereichert mit Wasser verlieren Seegrasfasern ihre Fähigkeit zur Wärmedämmung nicht. Vielmehr nehmen sie Wasser auf, speichern es und geben es wieder an den Raum ab, wenn der dortige Feuchtigkeitsgehalt wieder zurückgegangen ist.

Fazit

Wer also sein Haus energiesparend bauen möchte oder seinen Energieverbrauch effektiver gestalten möchte, der sollte auf jeden Fall natürliche Materialien zur Dämmung in Betracht ziehen. Denn so gewinnt man selbst – Stichwort: Heizkosten – und die Umwelt ebenfalls.