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Cusco zur beliebtesten Stadt Lateinamerikas gewählt

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Im Rahmen einer Umfrage des amerikanischen Reisemagazins “Travel and Leisure” wurde Cusco von Reisenden und Lesern zur beliebtesten Stadt in Lateinamerika gewählt.

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Mietkaution: Ist ein Mieter verpflichtet, eine Mietkaution zu zahlen?

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und um die Mietkaution treten viele Fragen auf: Ist der Mieter dazu verpflichtet, eine Kaution zu zahlen? Wenn ja, wie hoch darf der Vermieter die Kaution ansetzen und wann ist...

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Leben & Genuss

Fünf Fakten zum besten Hotel der Welt

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Das Burj Al Arab Jumeirah ist das beste Hotel der Welt. Das wurde dieses Jahr bei den Ultimate Luxury Travel Related Awards (ULTRAs) vom Telegraph Magazine entschieden. Doch was macht...

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15 Punkte für Restaurant MUN in München

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Zwei Jahre nach der Eröffnung des restaurant "MUN" erfolgt die (vorläufige) Krönung für den asiatischen Newcomer Mun Kim.

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Adidas schlägt Nike und ist die Lieblingsmarke der Deutschen

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Die beliebteste Marke der Deutschen heißt Adidas. In der repräsentativen Studie "Die Lieblingsmarken der Deutschen", welche die Brandmeyer Markenberatung zum fünften Mal seit 2012 durchgeführt hat, wurde keine Marke häufiger...

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Streets of New York – Bildband macht Lust auf den Big Apple

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New York ist für vieles berühmt: Seine Wolkenkratzer, die gelben Taxis, die unzähligen Restaurants und nicht zuletzt seine hippe und bunte Bevölkerung – allesamt tolle Fotomotive. Der Bildband „streets of...

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Events & Nachtleben

Auf den Spuren des Summer of Love

Events & Nachtleben

Ein Stadtrundgang zu den historischen Schauplätzen des „Summer of Love“ 1967 Flower Power, Hippie-Kommunen, Musik und Protest – der Sommer 1967 in San Francisco war geprägt von einer kulturellen Gegenbewegung...

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„Fucking Drama“ – Österreicher holt Kurzfilmpreis

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Gestern Abend wurde in München zum 19. Mal der renommierte Kurzfilmpreis 13th Street Shocking Short verliehen. Der Pay TV-Sender 13TH STREET hat in diesem Jahr in die Alte Akademie im...

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Family & Friends

Auf Entdeckungstour durch London

Family & Friends

Egal ob wegen der zahlreichen Sehenswürdigkeiten, den vielen Weltklasse-Restaurants und der internationalen Küche, aus geschäftlichen Gründen oder wegen sportlicher oder anderer Events – London wird immer eine Reise wert sein...

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Streets of Amsterdam

Family & Friends

Streets of Amsterdam, ein weiterer Band aus der Streets-of-Reihe, ist einmal mehr eine zeitgenössische Version des klassischen Stadtbilderbuchs. Das Buch stellt die Schönheit der Stadt an der Amstel in ihrer...

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Studentenjobs: Geld verdienen ohne draufzuzahlen thinkstockphotos.com
  • 28. Juni 2018
  • Redaktion

Studentenjobs: Geld verdienen ohne draufzuzahlen

Mit dem Auszug aus dem Elternhaus kommt auch die Verantwortung. Zwei von drei Studierenden arbeiten neben dem Studium, obwohl die meisten noch finanzielle Unterstützung durch die Eltern erhalten. Wie können Studierende dazuverdienen, ohne unnötige Abgaben zu zahlen? Markus Mingers, Rechtsanwalt und Inhaber der Kanzlei Mingers & Kreuzer fasst im Folgenden die wichtigsten Punkte zusammen.

Werkstudentenprivileg – Was sind die Vorteile eines Studentenjobs?

Das größte Privileg ist das Arbeiten ohne Sozialabgaben – allerdings nur solange das Arbeiten das Studium nicht überwiegt. Andernfalls werden Studierende als Arbeitnehmer behandelt und müssen auf das Einkommen Sozialabgaben für Krankenkasse, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung zahlen. Ein immatrikulierter Vollzeitstudent ohne bisherigen Abschluss darf daher nicht mehr als 20 Stunden pro Woche während der Vorlesungszeit beschäftigt sein. In den Semesterferien gilt keine Arbeitszeitgrenze. Ausgeübt werden darf die Arbeit von mehr als 20 Stunden pro Woche allerdings nur in einem Zeitraum von insgesamt 26 Wochen.

„Bei mehreren Jobs werden die Arbeitszeiten zusammengerechnet. Wer lieber am Wochenende, am Abend und in der Nacht arbeitet, darf neben dem Studium länger arbeiten – solange das Studium weiterhin im Vordergrund steht“, weiß der Rechtsexperte Mingers.

Einkommensgrenzen bei Studentenjobs

Generell gilt: Das Werkstudentenprivileg hängt nicht vom Einkommen ab. Allerdings müssen die Steuern im Auge behalten werden. „Wenn Studierende über die Eltern familienversichert sind, liegt die monatliche Einkommensgrenze bei 435 € – ansonsten ist eine eigene Krankenversicherung fällig“, erklärt Markus Mingers. Wer unter 30 Jahre alt ist oder das 14. Fachsemester noch nicht abgeschlossen hat, ist in der gesetzlichen Krankenversicherung für Studierende bei einer Krankenkasse seiner Wahl versichert. Über 30-Jährige und Studierende über dem 14. Fach-semester müssen sich in der freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung versichern.

Ausnahme: BAföG-Empfänger

Wer BAföG bezieht, ledig ist und keine Kinder hat, darf nicht mehr als 5.400 € brutto im Bewilligungszeitraum verdienen. „Ansonsten wird das mühsam verdiente Geld schrittweise auf die monatliche BAföG-Zahlung angerechnet und aufgezehrt“, betont der Rechtsexperte. Daher sind unbedingt die Freibeträge zu beachten - diese greifen bei Studenten mit Kindern bzw. Ehe- oder Lebenspartnern. Für Selbstständige liegt die Grenze bei 4.410 € brutto im Bewilligungszeitraum.