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Was jeder selbst gegen das Bienensterben tun kann

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Das bayerische Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt ist in vollem Gange und steht kurz vor dem Erfolg. Doch ganz gleich, wie es am Ende ausgeht: Mit diesen fünf einfachen Tipps...

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Haute Couture trifft Haute Cuisine

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KAYA&KATO entwickelt die erste nachhaltige, maßgeschneiderte Workwear-Kollektion für das Gourmet Restaurant AQUA in der Autostadt Wolfsburg.

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Stand-Up-Paddling, Disc-Golf und Drachenbootfahren mitten in Pittsburgh

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Segway und Kajak statt Doppeldeckerbus – in Pittsburgh entdecken Besucher die Sehenswürdigkeiten auf ungewöhnlichen Wegen. Vom Drachenboot oder SUP-Board aus betrachten Gäste die Skyline aus einem anderen Blickwinkel. Adrenalinfans schnappen...

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Strellson kooperiert mit Schweizer Spitzensportler Kariem Hussein

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Die Männermodemarke Strellson kooperiert erneut mit dem Schweizer Spitzensportler Kariem Hussein und setzt ausgewählte Kollektionsteile aus der aktuellen Hochsommermode in Szene.

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Apart und smart: Das neue GS195 – „Made in Germany“

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Mobil in der Stadt unterwegs? Mit den neuen Gigaset-Handys – Made in Germany – ist das kein Problem. Wir haben uns das gerade erschienene GS195 einmal näher angeschaut.

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Events & Nachtleben

Deutschlands beliebteste Fußballtempel

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In welche Stadien gehen Fußballfans besonders gern? Und welche meiden sie lieber? Das Verbraucherportal Testberichte.de hat gut 240.000 Online-Rezensionen zu 55 Fußballstadien ausgewertet und Deutschlands umfangreichstes Stadion-Ranking erstellt.

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Geheimtipps: Die besten Rooftop Bars Europas

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Mit einem erfrischenden Cocktail den Tag über den Dächern der Stadt ausklingen lassen ‒ das gibt es nicht nur in Manhattan. Denn in immer mehr Städten ist das kosmopolitische Flair...

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10 Jahre hello handmade Markt

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Schöne Dinge, gemacht mit Hand, Herz und Kopf. Dafür steht der hello handmade Markt in Hamburg.  Am 10. November 2019 zeigen in der „Kampnagel Kulturfabrik“ wieder rund 100 Design-Newcomer sowie...

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60 Jahre Leifheit – Vom Rotaro über den Akkusauger zum Dampfreiniger

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Das Jahr 1959 war geprägt durch den Wiederaufbau. Konrad Adenauer war Bundeskanzler und die Rollenverteilung in der Gesellschaft war klar formuliert: Der Mann ging zur Arbeit und die Frau kümmerte...

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Oculus ist der teuerste Bahnhof der Welt Getty Images
Architektur-Wunder in New York

Oculus ist der teuerste Bahnhof der Welt

Für Architekt Santiago Calatrava ist das Beste gerade gut genug. Der von ihm entworfene Bahnhof Oculus in New York kostete rund vier Milliarden US-Dollar. Was Oculus so besonders macht.

Die Stadt New York ist um eine Attraktion reicher: Neben Times Square, Empire State Building und Freiheitsstaue sorgt nun der Bahnhof Oculus im Financial District für Aufmerksamkeit. Nicht nur, weil er mit vier Milliarden US-Dollar der teuerste Bahnhof der Welt ist; Oculus steht am Ground Zero und soll ein Symbol des Friedens sein.

Aus Ruinen auferstanden

Der Ort, an dem bis zum 11. September 2001 noch die Zwillingstürme standen, bleibt die wichtigste Gedenkstätte des Terroranschlags. Mittlerweile stehen hier unter anderem das neu erbaute One World Trade Center und jüngst der Bahnhof Oculus. Die New Yorker wollen damit zeigen, dass die Stadt aus ihren Ruinen wieder auferstanden ist. Mehr als 200.000 Reisende sollen Oculus zukünftig Tag für Tag passieren. Dass der Bahnhof aber gleich vier Milliarden Dollar kosten musste, halten einige für Verschwendung.

Die Architektur des Bahnhofs

Damit ist Oculus nämlich doppelt so teuer als ursprünglich geplant. Dafür ließ er auch lange auf sich warten: Ganze sieben Jahre geriet die Fertigstellung des Bahnhofs in Verzug. Nicht zuletzt, weil Stararchitekt Santiago Calatrava eine Vision verfolgte, die während der Bauphase vom ehemaligen New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg als utopisch bezeichnet wurde. Die Bahnhofshalle sei zu kompliziert, um gebaut zu werden, so Bloombergs zwischenzeitliches Fazit. Denn: Architekt Calatrava bestand auf säulenfreie Innenräume, arbeitsintensive Baumethoden und Stahlelemente, die sich nur im Ausland fertigen ließen. Am Ende wurden 12.500 Tonnen Stahl verbaut; sogar weißer Marmor aus Europa wurde angeliefert.

©Derk Hoberg

©Getty Images; Der Bahnhof Oculus wurde nach zwölf Jahren endlich fertiggestellt.

Jetzt, da Oculus fertig ist, muss man zugeben: Ja, der Bahnhof ist schon etwas Besonderes – aber sicher nicht für jeden eine Augenweide; er fällt vor allem auf. Oculus‘ weißes Stahlgerippe ist in seiner Architektur eben schwer zu beschreiben. Laut Calatrava soll er in seiner Form an eine Taube erinnern, die zum Flug ansetzt. Wenn man es so sieht, ist Oculus allemal ein Symbol des Friedens.