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  • Royal Enfield – Zurück in die Zukunft

  • Hard Rock Hotel New York: Neueröffnung im Frühjahr 2022

  • Shanghai vom Feinsten: Das Restaurant UltraViolet

  • 5 Ideen für spaßige Abende, die nicht teuer sind

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Berlin und New York City schließen Tourismus-Partnerschaft

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  NYC & Company und visitBerlin starten Erfahrungsaustausch zum Tourismus: Vermarktung der Bezirke sowie Destinationsmanagement zwischen zwei Reisezielen.

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Limehome bringt den kontaktlosen Hotelbesuch nach Deutschland

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Limehome, der erste Anbieter einer vollständig kontaktlosen Hotelerfahrung, konnte auch in Zeiten der Corona-Krise weiter stabil wachsen und schafft so neue Perspektiven für die Digitalisierung der Hotellerie-Branche.

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Leben & Genuss

Luftreiniger Blue Pure 3610 sorgt für saubere Luft

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In der kalten Jahreszeit sind wir einen Großteil unserer Zeit in geschlossenen Räumen. Dass Luftverschmutzung auch Innenräume betrifft, ist uns spätestens mit der Pandemie allen bewusst geworden. Aber nicht nur...

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Shanghai vom Feinsten: Das Restaurant UltraViolet

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Abgefahren, abgefahrener, UltraViolet – das Spitzenrestaurant in Shanghai zählt wohl zu den originellsten Locations überhaupt. Nur zehn Personen haben im UltraViolet Platz. Bekocht werden sie vom französischen Spitzenkoch Paul Pairet...

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Fashion & Lifestyle

Royal Enfield – Zurück in die Zukunft

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Das Jahr 1901 ist ein bedeutsames in der Motorradwelt, denn es ist das Gründungsdatum von Royal Enfield, dem ältesten Motorradhersteller, der bis heute produziert. Der berühmte Slogan der Marke „Seit...

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Banksy in München – Ausstellung im Isarforum

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Er ist weltberühmt und dennoch ein Mysterium – Banksy, der in Bristol geborene und bis heute anonyme Graffiti-Künstler und Maler, ist dafür bekannt, die Grenzen des Kunstmarktes in Frage zu...

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Events & Nachtleben

Hard Rock Hotel New York: Neueröffnung im Frühjahr 2022

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Das mit Spannung erwartete Hard Rock Hotel New York im Herzen von Midtown Manhattan steht kurz vor der Fertigstellung und nimmt jetzt Reservierungen für sein offizielles Debüt im April 2022...

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Geheimtipp: Diese Luxus Casinos in Las Vegas sind einen Besuch wert

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Reisen sind wieder möglich, auch in die USA. Da dort schon viele geimpft sind, haben auch die weltberühmten Casinos in Las Vegas und Atlantic City wieder ihre Pforten für Besucher...

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Family & Friends

5 Ideen für spaßige Abende, die nicht teuer sind

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Kein Geld für einen netten Abend außerhalb der eigenen vier Wände? Keim Problem! Die Palette an kostenlosen und günstigen Freizeitaktivitäten ist groß und vielseitig genug, sodass Ihnen auch mit wenig...

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Was tun, wenn man einen Igel findet

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Was tun, wenn man einen Igel findet? urbanlife sprach mit Friederike Wietschel, einer auf einheimische Wildtiere spezialisierten Tierärztin, wann und wie Sie handeln sollten, wenn Sie einen Igel finden.

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Soziales Netzwerk: StudiVZ-Profil wiederentdeckt thinkstockphotos.de

Soziales Netzwerk: StudiVZ-Profil wiederentdeckt

Seitdem Facebook Monopolstellung besitzt, sind andere soziale Netzwerke in den Hintergrund gerückt. Mehr noch: Sie sind in Vergessenheit geraten. Zumindest bei urbanlife-Redakteurin Franziska Tietjen. Sie hat kürzlich ihr studiVZ-Profil wiederentdeckt – nach fünf Jahren. So fühlte es sich an.

Alles begann mit einem Small Talk übers Anstupsen – ein Facebook-Button, dessen Funktion mir ein Rätsel ist. Anstupsen sei das Pendant zu Gruscheln, klärt mich mein Kollege auf. Moment, gruscheln? Dunkel erinnere ich mich. Als der Groschen fällt, macht sich sowas wie Panik in mir breit. Note to self: „Franziska, du hast noch ein studiVZ-Profil!“. Im nächsten Moment wird aus Panik Neugier – es ist, als wollte ich wissen, wer ich „früher“ einmal war.

Der Weg ist das Ziel: studiVZ-Login und Startseite

Kurzerhand begebe ich mich auf Spurensuche nach meinem 19- bis 22-jährigen (digitalen) Ich. www.studivz. – ja, was denn? .de, .com, .net? Ich wähle den Umweg und gehe über die Suchmaschine. Auf studiVZ angelangt, tippe ich wie selbstverständlich meine Email-Adresse und mein Passwort ein – der Login klappt. Die studiVZ-Startseite ruft schließlich gemischte Gefühle in mir hervor: irgendwas zwischen Nostalgie und Befremdlichkeit. „Was zur Hölle ist ein Buschfunk?“, denke ich laut und schaue mich näher um. StudiVZ selbst bringt es auf den Punkt: „Nix los hier“ und animiert mich im darauffolgenden Satz, doch mal einen Funkspruch in die Runde zu schicken. „Hier ist doch kein Schwein“, sage ich mir und klicke auf „Meine Seite“, die mich auf mein Profil führt.

Was mein studiVZ-Profil über mich aussagt(e)

Schnell bleibe ich in meinem digitalen Steckbrief in der Kategorie „Persönliches“ hängen. Auf den ersten Blick stelle ich fest: Ich bin mir treu geblieben. Musikgeschmack und Lieblingsfilme sind dieselben – damals wie heute. Peinlich berührt bin ich allerdings, als ich meine Interessen überfliege. Scheinbar war es mir in der Vergangenheit ein Anliegen, meine Vorliebe für vermeintlich tiefsinnige Zitate öffentlich kund zu tun. Runterscrollen macht es auch nicht besser. Im Gegenteil: Bei der Rubrik „Gruppen“ würde ich am liebsten im Erdboden versinken. Was nicht zuletzt daran liegt, dass mir mein Kollege gespannt über die Schulter blickt. Okay, da muss ich drüber stehen und lese laut meine Favoriten vor. Anhand eines Gruppennamens erschließt sich mir, dass ich zu Beginn meines Studiums scheinbar nicht zu Musik, sondern zu Alkohol tanzte (studiVZ-Gruppe: „Musik? – Ich tanze zu Alkohol“). Eine weitere Gruppenmitgliedschaft beweist mir immerhin, dass ich auch früher viel Wert auf Witze gelegt haben muss: „American beer is like sex on a canoe – fucking close to water“. Innerlich hoffe ich, dass sich mein Sinn für Humor in den Folgejahren weiterentwickelt hat und beruhige mich: „Du bist eben im Niveau flexibel.“ Und das scheinbar immer gewesen! Genau den Titel trägt nämlich eine weitere meiner studiVZ-Gruppen.

Nach dem studiVZ-Logout

Abschließend fällt mir auf: Meine Freunde sind umgezogen. Viele in eine andere Stadt und ausnahmslos alle zu Facebook. Immerhin: Dank studiVZ weiß ich nun, dass eine ehemalige Kommilitonin in wenigen Tagen Geburtstag hat. Die scheint ihr Profil dort auch vergessen zu haben. Ob ich sie zum Spaß mal gruscheln sollte? Anschließend könnte ich sie via Facebook anstupsen – mit dem Hinweis, sie solle ihre studiVZ-Startseite checken. Wäre doch old school und recht persönlich; über Buschfunk erreiche ich schließlich niemanden mehr.