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Mietkaution: Ist ein Mieter verpflichtet, eine Mietkaution zu zahlen?

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und um die Mietkaution treten viele Fragen auf: Ist der Mieter dazu verpflichtet, eine Kaution zu zahlen? Wenn ja, wie hoch darf der Vermieter die Kaution ansetzen und wann ist...

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Agata Reul zieht ins Living Hotel

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San Francisco in 48 Stunden entdecken

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Abenteuer oder nicht? Taxi fahren in New York

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„Fucking Drama“ – Österreicher holt Kurzfilmpreis

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Gestern Abend wurde in München zum 19. Mal der renommierte Kurzfilmpreis 13th Street Shocking Short verliehen. Der Pay TV-Sender 13TH STREET hat in diesem Jahr in die Alte Akademie im...

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Moderne Kunst vor dem Guggenheim Museum

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Spektakuläre Bilder aus Bilbao: Die Biskaya-Metropole war am vergangenen Wochenende Schauplatz der Red Bull Clive Diving World Series. Vor der atemberaubenden Architektur des Guggenheim Museums zeigten die mutigen Springer ihre...

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Streets of Amsterdam

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Streets of Amsterdam, ein weiterer Band aus der Streets-of-Reihe, ist einmal mehr eine zeitgenössische Version des klassischen Stadtbilderbuchs. Das Buch stellt die Schönheit der Stadt an der Amstel in ihrer...

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San Francisco für Sparfüchse

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San Francisco mit wenig Geld erleben: Mit ein paar Tipps und Tricks können Reisende die Weltstadt an der kalifornischen Westküste auch mit geringem Budget entdecken, ohne dabei etwas zu verpassen.

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Rollrasen – Pro und Contra thinkstockphotos.de

Rollrasen – Pro und Contra

Ein Rollrasen ist schnell angelegt – man muss ihm also nicht beim Wachsen zusehen. Aber ist er deshalb nur etwas für Ungeduldige? Was gibt es bei Rollrasen zu beachten und für welchen Garten eignet er sich überhaupt? Hier ist unsere Pro und Contra Liste.

Kaufen, ausrollen, fertig. So lässt sich das Rollrasen-Verlegen in Kurzform beschreiben. Im Handumdrehen verwandelt sich dank Fertigrasen jede kahle Fläche in ein sattes Grün. Eine weitere positive Nachricht: Rollrasen kann überall verlegt werden – klein- und großflächig. Welche Vorteile bietet er noch?

Pro Rollrasen

Der erste Punkt, der für einen Rollrasen spricht, ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht zu übersehen: die Optik. Rollrasen weist eine hohe Stabilität sowie eine gleichmäßige, dichte Grasnarbe auf. Er muss nicht gesät und gezüchtet werden, er ist sozusagen „fertig“. Ein damit verbundener Aspekt ist der Zeitaufwand. Der ist nämlich beim Rollrasen-Verlegen im Vergleich zu gesätem Rasen deutlich geringer; innerhalb weniger Stunden ist eine Fläche mit Rollrasen angelegt. Er kann unmittelbar danach betreten werden.

Kurz gesagt: Die lange Wartezeit, bis ein herkömmlicher Rasen angelegt und betretbar ist, entfällt. Zudem lässt sich der Rasen von der Rolle zu jeder Jahreszeit verlegen (Voraussetzung: kein Frost!) und ist bereits nach einem Monat voll belastbar. Weist er einmal Schönheitsfehler auf, können Einzelrollen zur Reparatur beziehungsweise Ausbesserung nachgekauft werden.

Erwähnenswert ist außerdem, dass die Samen vom Rollrasen kaum bis gar nicht keimen. Der Vorteil: Es entsteht wenig  bis kein Unkraut.

Contra Rollrasen

Rollrasen bringt jedoch auch Nachteile mit sich. Er ist zum Beispiel eine Kostenfrage; Rollrasen ist teurer als eine gängige Einsaat. Die Verlegung durch einen Fachmann kostet bis zu elf Euro pro Quadratmeter, bei Eigenverlegung liegt die Rolle bei mindestens 3 Euro je Quadratmeter. Bei großen Flächen kann also sowohl die Eigenverlegung als auch die durch den Fachmann sehr kostspielig werden.

Zwei weitere Minuspunkte: Wird der Rollrasen nicht zeitnah verlegt, verliert er an Qualität und droht zu faulen. Zudem ist er an schattigen Orten äußerst anfällig für Vermoosung, der man mit aufwendiger Pflege entgegenwirken muss.

Ein letzter Aspekt – meckern auf hohem Niveau – ist die geringe Sortenvielfalt. Vier gängige Sorten gibt es im Angebot. Darunter: ein robuster Spiel- und Sportrasen, Strapazierrasen, der kleine Lücken selbständig schließt, mediterraner Rollrasen mit flachem Wuchs und etwas höherem Pflegebedarf sowie Halbschattenrasen, bei dem sich die Grashalme zur Sonne drehen.