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Den will man einfach haben: Der Taschenschirm zero*magic von Schirmspezialist doppler ist nicht nur irgendein Schirm. Er besitzt den allseits bekannten automatischen Öffnungs- und Schließmechanismus – doch es grenzt an...

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Shanghai vom Feinsten: Das Restaurant UltraViolet

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Abgefahren, abgefahrener, UltraViolet – das Spitzenrestaurant in Shanghai zählt wohl zu den originellsten Locations überhaupt. Nur zehn Personen haben im UltraViolet Platz. Bekocht werden sie vom französischen Spitzenkoch Paul Pairet...

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Stadtluft schnuppern in Estland

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Das nordische Estland ist vor allem bekannt als Ziel für Natur-, Aktiv- und Abenteuerreisen. Doch auch für Städtetrips ist das Land eine gute Wahl.

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Kunst im Hotel

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Wenn die kalte Winterluft im Januar und Februar durch die Straßen weht, finden nur vereinzelt Touristen ihren Weg in die europäischen Metropolen. Doch für Kunstliebhaber beginnt jetzt die spannendste Reisezeit...

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Natascha Ochsenknecht sorgt für Durchblick

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Neues Festival: Superbloom lässt München erblühen

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München hat ein neues Stadt-Festival: Das Superbloom Festival feiert am 05. & 06. September 2020 seine Premiere und verwandelt das Gelände des Olympiaparks und das Olympiastadion in eine einzigartige Erlebniswelt...

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Geheimtipps: Die besten Rooftop Bars Europas

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60 Jahre Leifheit – Vom Rotaro über den Akkusauger zum Dampfreiniger

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Rollrasen – Pro und Contra thinkstockphotos.de

Rollrasen – Pro und Contra

Ein Rollrasen ist schnell angelegt – man muss ihm also nicht beim Wachsen zusehen. Aber ist er deshalb nur etwas für Ungeduldige? Was gibt es bei Rollrasen zu beachten und für welchen Garten eignet er sich überhaupt? Hier ist unsere Pro und Contra Liste.

Kaufen, ausrollen, fertig. So lässt sich das Rollrasen-Verlegen in Kurzform beschreiben. Im Handumdrehen verwandelt sich dank Fertigrasen jede kahle Fläche in ein sattes Grün. Eine weitere positive Nachricht: Rollrasen kann überall verlegt werden – klein- und großflächig. Welche Vorteile bietet er noch?

Pro Rollrasen

Der erste Punkt, der für einen Rollrasen spricht, ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht zu übersehen: die Optik. Rollrasen weist eine hohe Stabilität sowie eine gleichmäßige, dichte Grasnarbe auf. Er muss nicht gesät und gezüchtet werden, er ist sozusagen „fertig“. Ein damit verbundener Aspekt ist der Zeitaufwand. Der ist nämlich beim Rollrasen-Verlegen im Vergleich zu gesätem Rasen deutlich geringer; innerhalb weniger Stunden ist eine Fläche mit Rollrasen angelegt. Er kann unmittelbar danach betreten werden.

Kurz gesagt: Die lange Wartezeit, bis ein herkömmlicher Rasen angelegt und betretbar ist, entfällt. Zudem lässt sich der Rasen von der Rolle zu jeder Jahreszeit verlegen (Voraussetzung: kein Frost!) und ist bereits nach einem Monat voll belastbar. Weist er einmal Schönheitsfehler auf, können Einzelrollen zur Reparatur beziehungsweise Ausbesserung nachgekauft werden.

Erwähnenswert ist außerdem, dass die Samen vom Rollrasen kaum bis gar nicht keimen. Der Vorteil: Es entsteht wenig  bis kein Unkraut.

Contra Rollrasen

Rollrasen bringt jedoch auch Nachteile mit sich. Er ist zum Beispiel eine Kostenfrage; Rollrasen ist teurer als eine gängige Einsaat. Die Verlegung durch einen Fachmann kostet bis zu elf Euro pro Quadratmeter, bei Eigenverlegung liegt die Rolle bei mindestens 3 Euro je Quadratmeter. Bei großen Flächen kann also sowohl die Eigenverlegung als auch die durch den Fachmann sehr kostspielig werden.

Zwei weitere Minuspunkte: Wird der Rollrasen nicht zeitnah verlegt, verliert er an Qualität und droht zu faulen. Zudem ist er an schattigen Orten äußerst anfällig für Vermoosung, der man mit aufwendiger Pflege entgegenwirken muss.

Ein letzter Aspekt – meckern auf hohem Niveau – ist die geringe Sortenvielfalt. Vier gängige Sorten gibt es im Angebot. Darunter: ein robuster Spiel- und Sportrasen, Strapazierrasen, der kleine Lücken selbständig schließt, mediterraner Rollrasen mit flachem Wuchs und etwas höherem Pflegebedarf sowie Halbschattenrasen, bei dem sich die Grashalme zur Sonne drehen.