• Natascha Ochsenknecht sorgt für Durchblick

  • Die Brillentrends 2020: viel Farbe und Liebe zu Klassikern

  • Tapetentrends: 2020 wird das Tapeten-Jahr

  • Berlin und New York City schließen Tourismus-Partnerschaft

  • Shanghai vom Feinsten: Das Restaurant UltraViolet

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News

Berlin und New York City schließen Tourismus-Partnerschaft

News

  NYC & Company und visitBerlin starten Erfahrungsaustausch zum Tourismus: Vermarktung der Bezirke sowie Destinationsmanagement zwischen zwei Reisezielen.

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zero*magic – Leichtigkeit trifft Funktion

News

Den will man einfach haben: Der Taschenschirm zero*magic von Schirmspezialist doppler ist nicht nur irgendein Schirm. Er besitzt den allseits bekannten automatischen Öffnungs- und Schließmechanismus – doch es grenzt an...

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Leben & Genuss

Shanghai vom Feinsten: Das Restaurant UltraViolet

Leben & Genuss

Abgefahren, abgefahrener, UltraViolet – das Spitzenrestaurant in Shanghai zählt wohl zu den originellsten Locations überhaupt. Nur zehn Personen haben im UltraViolet Platz. Bekocht werden sie vom französischen Spitzenkoch Paul Pairet...

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Stadtluft schnuppern in Estland

Leben & Genuss

Das nordische Estland ist vor allem bekannt als Ziel für Natur-, Aktiv- und Abenteuerreisen. Doch auch für Städtetrips ist das Land eine gute Wahl.

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Fashion & Lifestyle

Natascha Ochsenknecht sorgt für Durchblick

Fashion & Lifestyle

Schrill, stylisch und vor allem authentisch präsentiert sich die erste Brillen-Kollektion von Natascha Ochsenknecht. Mit einem Augenzwinkern wird der LOOK OF LOVE immer wieder neu inszeniert.

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Die Brillentrends 2020: viel Farbe und Liebe zu Klassikern

Fashion & Lifestyle

Neues Jahr, neue Brillen. Die Saison wird spannend: Design-Legenden wie die Windsor- und die Browline-Brille feiern ihr Comeback, ultraschmale Metallfassungen werden clean designt und Two-Tone-Brillen zeigen die Pantone-Farben 2020. Die...

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Events & Nachtleben

Geheimtipps: Die besten Rooftop Bars Europas

Events & Nachtleben

Mit einem erfrischenden Cocktail den Tag über den Dächern der Stadt ausklingen lassen ‒ das gibt es nicht nur in Manhattan. Denn in immer mehr Städten ist das kosmopolitische Flair...

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Deutschlands beliebteste Fußballtempel

Events & Nachtleben

In welche Stadien gehen Fußballfans besonders gern? Und welche meiden sie lieber? Das Verbraucherportal Testberichte.de hat gut 240.000 Online-Rezensionen zu 55 Fußballstadien ausgewertet und Deutschlands umfangreichstes Stadion-Ranking erstellt.

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Family & Friends

10 Jahre hello handmade Markt

Family & Friends

Schöne Dinge, gemacht mit Hand, Herz und Kopf. Dafür steht der hello handmade Markt in Hamburg.  Am 10. November 2019 zeigen in der „Kampnagel Kulturfabrik“ wieder rund 100 Design-Newcomer sowie...

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60 Jahre Leifheit – Vom Rotaro über den Akkusauger zum Dampfreiniger

Family & Friends

Das Jahr 1959 war geprägt durch den Wiederaufbau. Konrad Adenauer war Bundeskanzler und die Rollenverteilung in der Gesellschaft war klar formuliert: Der Mann ging zur Arbeit und die Frau kümmerte...

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Sport in der Stadt - Parkour Amadei Weiland
Amadei Weiland im Interview

Sport in der Stadt - Parkour

Sich mit hohem Tempo und viel Action durch die Hindernisse der Großstadt bewegen; darum geht es beim Parkour oder Freerunning. Wir sprachen mit dem 26-jährigen Parkour-Profi Amadei Weiland aus Berlin über Einstieg, Training und den nötigen Respekt vor den Hindernissen.

 

urbanlife: Amadei, wie bist Du zum Parkour-Sport gekommen?
Amadei Weiland: Ursprünglich komme ich vom Kung Fu, das habe ich im Alter von 10 Jahren angefangen, fleißig trainiert und auch an Europameisterschaften teilgenommen. Der Übergang zum Parkour kam dadurch zu Stande, dass das Kung Fu-Training immer akrobatischer wurde. Als ich dann die ersten Parkour-Videos im Netz gesehen habe, bin ich dann einfach selbst rausgegangen und habe das ausprobiert.

urbanlife: Ist das ein üblicher Quereinstieg zum Parkour?
Amadei Weiland: In meiner Generation schon. Viele „Oldschooler“ wie ich kommen tatsächlich aus dem Kampfsport oder auch vom Turnen. Die jüngere Generation startet heute aber auch direkt mit dem Freerunning.

urbanlife: Wenn man mit dem Parkour-Sport beginnt, fängt man sicher nicht mit einem Salto von einem Hindernis an. Welche Tipps kannst Du Anfängern geben?
Amadei Weiland: Für den Anfang empfehle ich jedem zunächst einmal etwas Krafttraining, um die Grundlage für die gesamte körperliche Stabilität zu schaffen. Gleichzeitig dazu kann man erste Koordinations- und Technikübungen machen. Und man sollte klein anfangen, balancieren auf Stangen oder auf der Slackline üben. Zusätzlich kann man auch im Schwimmbad erste Sprünge ins Wasser  machen, so dass man sich nicht gleich kaputt macht. So bekommt man ein erstes Gefühl für den Sport.

urbanlife: Und als Profi, wie sieht Dein Training aus?
Amadei Weiland: Früher habe ich alles draußen an den Objekten gelernt. Oft genug probiere ich auch heute noch spontan etwas draußen aus, wenn mich ein Obstacle (Hindernis, d. Red.) gerade reizt. Aber ich trainiere jetzt auch häufig in der Halle, probiere gerade schwierigere Sachen zunächst mit Matten. Doppelsalto und ähnliche Geschichten sollten schon sitzen, bevor man die draußen angeht.

urbanlife: Wie gewichtest Du Dein Training in Sachen Ausdauer und Kraft?
Amadei Weiland: Den Ausdauerbereich vernachlässige ich ehrlich gesagt ein wenig. Da genügt es, einige typische Runs, also Läufe mit verschiedenen Bewegungen und Hindernissen zu machen, dann wird auch die Ausdauer trainiert. Natürlich ist Krafttraining ein wichtiger Bestandteil des Parkour Trainings. Dazu muss man aber nicht zwingend ins Fitnessstudio, sondern kann viel mit dem eigenen Körpergewicht arbeiten.

urbanlife: Parkour als Sport ist sicher nicht ganz ungefährlich. Wie viel Angst darf oder muss man beim Freerunning haben?
Amadei Weiland: Gerade als Anfänger ist Respekt unbedingt notwendig. Auch ein Stück weit Angst. Allerdings sollte man keine Angst vor den Dingen haben, die man bereits beherrscht. Dann wird es kontraproduktiv. Es kommt folglich auf eine gute Selbsteinschätzung an.

urbanlife: Du hältst verschiedene Weltrekorde und bist immer auf der Suche nach neuen Spots und Ideen für Deine Fotos und Videos. So hast Du bereits Runs zu Tennis-Trickshots von The Courooons gemacht, bist beim FMX im Rahmen der Night of the Jumps unterwegs, warst bei zahlreichen Fernsehshows zu Gast und bist bei Wetten dass? gegen ein Pferd im Springreit-Parcours angetreten. Was kommt als nächstes?
Amadei Weiland: Als Fußball-Fan würde ich gerne mal was im Stil der japanischen Anime-Fernsehserie „Super Kickers“ machen. Fallrückzieher-Tore per Salto zum Beispiel. Und ich mache gerade den Fallschirmspringer-Schein und kann so in ferner Zukunft hoffentlich Parkour mit Base Jumping kombinieren.

urbanlife: Vielen Dank, Amadei!

Bei netztathleten.de gibt Amadei Weiland Tipps für Parkour-Einsteiger