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Stadtsport - Urban bouldering thinkstockphotos

Stadtsport - Urban bouldering

Klettern erlebt seit ein paar Jahren einen enormen Aufschwung. Seit einiger Zeit kann man auch immer wieder in der Stadt Kletterer beim Ausüben ihrer Sportart beobachten. Man nennt das auch Urban Bouldern.

 

Ob im Jubelpark mit Triumphbogen in Brüssel, an den Isarbrücken in München, an der Donauplatte in Wien oder an alten Bunkern in Berlin – immer mehr urbane Orte werden zu Kletterwänden. Aber was versteht man eigentlich genau darunter?
Urban Bouldern, auch Buildern

Bouldern ist das Klettern in Absprunghöhe und ohne Sicherung. Die Anzahl der zu bewältigenden Züge variiert von Boulder zu Boulder. Bouldern ist sozusagen die etwas kräftigere Spielvariante des Kletterns. Wenige, dafür häufig relativ schwere Züge gilt es zu bewältigen. Wie beim Routenklettern auch, sollen Magnesium für die Hände und natürlich Kletterschuhe an den Füßen für ausreichend Halt sorgen. Vor Stürzen sind Boulderer in der Regel trotzdem nicht gefeit. Allerdings sorgt eine Bouldermatte, ein so genanntes Crashpad, dafür, dass der Kletterer nicht (zu) hart aufschlägt.

Urban Bouldern, auch Buildern genannt, ist im Grunde das Gleiche wie Bouldern, mit dem Unterschied, dass statt einer künstlichen Kletterwand oder großer Felsen typisch städtische Bauten geklettert werden. Statuen, Mauern, Brücken, Torbögen – alles ist dabei. Rechtlich ist das Buildern eine Grauzone, in der Regel aber kein Problem. Tabu sind natürlich Privatgrundstücke. Und ein zivilisiertes und soziales Verhalten sollte man zudem an den Tag legen. Wer Gebäude beschädigt oder Verkehrsteilnehmer behindert, darf sich nicht über Ärger seiner Mitmenschen und Ordnungshüter wundern.

Voraussetzungen und Ausrüstung

Damit man Urban Bouldern betreiben kann, führt kein Weg an einem gewissen Grad an Vorkenntnissen vorbei. Folgende Vorraussetzungen müssen gegeben sein:

  • erste Klettererfahrung
  • Sicheres stehen und treten von Tritten
  • man muss kontrolliert fallen können
  • Beherrschen des Spottens (Partnersicherung)
  • Zudem sollte sämtliche Ausrüstung von Kletterschuhen bis Crashpad vorhanden sein

Na, neugierig geworden? Haltet die Augen offen und ihr werdet sicher auch in bei euch über urbane Kletterer stolpern - hoffentlich aber nicht im wörtlichen Sinn.