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Cusco zur beliebtesten Stadt Lateinamerikas gewählt

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Im Rahmen einer Umfrage des amerikanischen Reisemagazins “Travel and Leisure” wurde Cusco von Reisenden und Lesern zur beliebtesten Stadt in Lateinamerika gewählt.

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Mietkaution: Ist ein Mieter verpflichtet, eine Mietkaution zu zahlen?

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und um die Mietkaution treten viele Fragen auf: Ist der Mieter dazu verpflichtet, eine Kaution zu zahlen? Wenn ja, wie hoch darf der Vermieter die Kaution ansetzen und wann ist...

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Agata Reul zieht ins Living Hotel

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Sterne haben die 17 Living Hotels der Derag Gruppe, der Marktführer im Bereich Serviced Apartments im deutschsprachigen Raum von München über Berlin bis nach Wien eine ganze Menge. Nun aber...

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San Francisco in 48 Stunden entdecken

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In nur zwei Tagen die schönsten Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps der kalifornischen Weltstadt San Francisco erleben. Die besten Tipps für den Stadtrundgang.

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Streets of New York – Bildband macht Lust auf den Big Apple

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New York ist für vieles berühmt: Seine Wolkenkratzer, die gelben Taxis, die unzähligen Restaurants und nicht zuletzt seine hippe und bunte Bevölkerung – allesamt tolle Fotomotive. Der Bildband „streets of...

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Abenteuer oder nicht? Taxi fahren in New York

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Mit dem Taxifahren ist das in New York so eine Sache. Zwar bringen es die etwa 11.000 Yellow Cabs täglich auf knapp 500.000 Fahrten durch die engen Straßenschluchten Manhattans, doch...

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Events & Nachtleben

„Fucking Drama“ – Österreicher holt Kurzfilmpreis

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Gestern Abend wurde in München zum 19. Mal der renommierte Kurzfilmpreis 13th Street Shocking Short verliehen. Der Pay TV-Sender 13TH STREET hat in diesem Jahr in die Alte Akademie im...

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Moderne Kunst vor dem Guggenheim Museum

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Spektakuläre Bilder aus Bilbao: Die Biskaya-Metropole war am vergangenen Wochenende Schauplatz der Red Bull Clive Diving World Series. Vor der atemberaubenden Architektur des Guggenheim Museums zeigten die mutigen Springer ihre...

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Streets of Amsterdam

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Streets of Amsterdam, ein weiterer Band aus der Streets-of-Reihe, ist einmal mehr eine zeitgenössische Version des klassischen Stadtbilderbuchs. Das Buch stellt die Schönheit der Stadt an der Amstel in ihrer...

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San Francisco für Sparfüchse

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San Francisco mit wenig Geld erleben: Mit ein paar Tipps und Tricks können Reisende die Weltstadt an der kalifornischen Westküste auch mit geringem Budget entdecken, ohne dabei etwas zu verpassen.

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Bilder richtig in Szene setzen thinkstock
Gerahmte Kunstwerke

Bilder richtig in Szene setzen

Bei der Auswahl von Bildern ist erlaubt, was gefällt. Es kommt nur auf die richtige Inszenierung Eurer persönlichen Kunstwerke an: Verschiedene Techniken bringen Bilder auf unterschiedliche Weise zur Geltung. Wir stellen einige vor.

Allgemein gilt beim Bilder aufhängen: Bevor Ihr Euch an das große Löcher bohren macht, testet auf dem Boden aus, ob mit der geplanten Anordnung auch ein stimmiges Gesamtkonzept entsteht. An der Wand könnt Ihr das mit zurechtgeschnittenem Zeitungspapier testen, indem Ihr das erdachte Muster mit Stecknadeln vorsichtig an die Wand pinnt.

Das geordnete Chaos – Die Petersburger Hängung

Die Bewohner von St. Petersburg hängten möglichst viele Bilder ohne sichtbare Ordnung an eine Wand, um ihren Reichtum an teuren Kunstwerken zu demonstrieren – daher stammt die Namensgebung. Mit der Petersburger Hängung werden viele Bilder dicht an dicht an eine Wand platziert. Dabei gleichen sie sich nicht an ihren Kanten oder Ecken. Durch den gleichen Stil an Rahmen und dem gleichen Format entsteht trotzdem eine gewisse Ordnung in dem Chaos – und ein wirkungsvoller Gesamteindruck.

Inside the lines

Inside the lines, zu Deutsch „Innerhalb der Linien“, ist eine raffinierte Art, die Bilder aufzuhängen. Bei ihr sind weder Kanten noch Ecken gleich – ähnlich der Petersburger Hängung. Bei der Anordnung denkt man sich eine geometrische Form an der Wand, nach der man die Bilder innerhalb der erdachten Linien anordnet. Das kann ein Oval, ein Rechteck oder ein Kreis sein. Hilfreich ist es, mit dem größten Element zu beginnen und die kleineren Bilder drum herum anzuordnen.

Die Rasterhängung – streng geometrisch

Die Rasterhängung greift auf eine strenge geometrische Anordnung der Bilder zurück. Wichtig ist, dass alle Bilder das gleiche Format haben, dann funktioniert die Rasterhängung am besten. Die Bilder werden mit gleichem Abstand zueinander aufgehängt, sodass sie auch an Ecken und Kanten übereinstimmen. Mehrere Bilder ergeben so ein Raster wie etwa ein Quadrat oder ein Rechteck. Einheitliche Rahmen sorgen zusätzlich für Stimmigkeit.

Reihenhängung – Alles in einer Reihe

Bei der Reihenhängung werden die Bilder – ob waagerecht oder senkrecht – in einer Reihe aufgehängt. Wenn die Bilder unterschiedliche Formate haben, kann man sie entweder mit der oberen oder unteren Kante übereinstimmend hängen. Man kann aber auch den Mittelpunkt des Bildes ausmachen und die Bilder entlang dieser erdachten Linie aufhängen.

Kreativ hoch zehn: Die eigene Fotocollage

Eine eigene Fotocollage zu erstellen macht Spaß, fordert die Kreativität und ergibt am Ende ein ganz individuelles Gesamtkunstwerk. Ob eigene Fotografien, Konzertkarten, Kunstdrucke oder Postkarten: Zu einer Collage gehört das, was einem lieb ist. Dicht an dicht sowie überlappend gehängt, entfaltet eine Collage ihren Charme. Die Elemente kann man direkt an die Wand hängen oder auf einer extra Trägerplatte anordnen. Wer möchte, kann seiner Collage auch noch einen Rahmen verpassen.

Triptychon: Kunst in mehreren Teilen

Ein Triptychon bezeichnet ein Kunstwerk, das aus mehreren Elementen besteht. Damit die einzelnen Bilder nicht ihre Wirkung verlieren, sollten die Bilder in einer Reihe, mit denselben Kanten und mit demselben geringen Abstand aufgehängt werden: So wird das Triptychon wirkungsvoll in Szene gesetzt.

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