• Tipps zur Städtefotografie

  • Rezept aus der Burgerkette: Grünschnabel-Cocktail

  • Rockavaria meldet sich eindrucksvoll zurück

  • Millerntor Gallery: Kunst-, Musik-, Kulturfestival im St.Pauli-Stadion

  • Gegenbauer will keinen Massentourismus auf dem Wiener Naschmarkt

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Mietkaution: Ist ein Mieter verpflichtet, eine Mietkaution zu zahlen?

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und um die Mietkaution treten viele Fragen auf: Ist der Mieter dazu verpflichtet, eine Kaution zu zahlen? Wenn ja, wie hoch darf der Vermieter die Kaution ansetzen und wann ist...

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Nachhaltiger Warenkorb: Das neue unabhängige Ratgeberportal

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Woran erkenne ich fair produzierte Mode? Wie sehr belastet mein Smartphone das Klima? Welches Siegel trägt Fisch aus nachhaltiger Erzeugung? Diese und viele weitere Fragen rund um umweltbewussten und sozialen...

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Leben & Genuss

Rezept aus der Burgerkette: Grünschnabel-Cocktail

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Der Sommer steht in den Startlöchern und endlich können die Abende im Freien wieder in vollen Zügen genossen werden. Bei steigenden Temperaturen stehen erfrischende Cocktails und leckere Durstlöscher hoch im...

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Gegenbauer will keinen Massentourismus auf dem Wiener Naschmarkt

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Damit Stammkunden wieder ungestört einkaufen können und der Markt mehr zu seinem ursprünglichen Charakter zurückfindet, hat sich Gegenbauer entschieden, an seinen Ständen keine Touren mehr zuzulassen.

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Fashion & Lifestyle

Abenteuer oder nicht? Taxi fahren in New York

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Mit dem Taxifahren ist das in New York so eine Sache. Zwar bringen es die etwa 11.000 Yellow Cabs täglich auf knapp 500.000 Fahrten durch die engen Straßenschluchten Manhattans, doch...

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Studie: Sind Parfüms beliebt?

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Ein blumiges Bouquet, exklusive Flakons, wohltuende Duftnoten: Die Menschen lieben Parfüms. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Online-Erhebung des Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH von März 2018 unter 1.016 Deutschen im Alter...

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Rockavaria meldet sich eindrucksvoll zurück

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Alles eine Nummer kleiner aber noch genauso laut: Nach dem Umzug aus dem Münchner Olympiapark zum Königsplatz in der Innenstadt lässt ein positives Festival-Fazit ziehen: Rockavaria auf dem Königslatz –...

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Millerntor Gallery: Kunst-, Musik-, Kulturfestival im St.Pauli-Stadion

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Die achte Millerntor Gallery öffnet ihre Tore vom 5. bis 8. Juli. Das internationale Kunstfestival – vor nunmehr acht Jahren von Viva con Agua und dem FC St.Pauli initiiert -...

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Family & Friends

Tipps zur Städtefotografie

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Urlaub in New York oder ein Städtetrip nach Tokio: Ein guter Anlass, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen und die Stadt durch die Kameralinse noch intensiver zu erleben. Thomas Güttler...

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Das sind die beliebtesten Gesellschaftsspiele Deutschlands

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62 Prozent der Deutschen spielen häufig oder gelegentlich Gesellschaftsspiele. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Klassiker offenbar auch in Zeiten digitaler Spielewelten nie langweilig werden. Am beliebtesten sind folgende Spiele:

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Tinder: Sex-App oder Verlobungs-Tool? Tinder

Tinder: Sex-App oder Verlobungs-Tool?

Das Internet hat das Kennenlernen eventueller Lebenspartner in den letzten Jahren ordentlich verändert. Dating-Apps legen die virtuelle Zündschnur, die schließlich die Liebe in der Realität entzünden soll. Tinder ist so ein Kandidat. Wir haben uns die Anwendung genauer angeschaut.

Der erste Blick ist – auch wenn das so mancher bestreiten mag – oft entscheidend. Tinder kommt dementsprechend oberflächlich, doch auch angenehm minimalistisch daher. Anhand persönlicher Informationen scannt die App potenzielle Dating-Partner im Umkreis. Die Größe des Suchradius lässt sich dabei manuell bestimmen, genau wie Altersgruppe und Geschlecht. Anschließend zeigt Tinder die Profilbilder anderer Tinder-User inklusive Vorname und Alter an. Überzeugt das, was einem die App auf den Screen schickt, nicht: Wisch nach links, der vorgeschlagene Partner erhält ein X und verschwindet aus den Vorschlägen – für immer. Findet der Nutzer sein noch unbekanntes Gegenüber ansprechend, vergibt er ein Herz. Auf Wahl lassen sich Unentschlossene noch optionale Infos einblenden. Zum Kontakt kommt es allerdings erst, wenn sich beide gegenseitig ein Herzchen verpasst haben.

„Chatte mit deiner Verbindung“, schlägt Tinder vor, und gibt den Schüchternen gleich noch einen Gesprächstipp mit auf den Weg: „Warum sagst du nicht einfach Hallo?“. So einfach kann Dating sein. Vom One-Night-Stand bis zur Hochzeit ist dann alles drin. Kommt eben drauf an, wie man sich in der Konversation und im (im Optimalfall) folgenden Date anstellt. Da hilft dann auch keine App mehr weiter.

Tinder will alles wissen

Bevor der oder die liebestolle Nutzer(in) aber schließlich auf virtuelle Braut- beziehungsweise Bräutigamschau gehen kann, bedarf es erst der Verknüpfung mit dem persönlichen Facebook-Profil. Im Namen des Nutzers posten will die App zwar nicht. Dafür verlangt sie nach Profilfoto, sexueller Orientierung, Freundesliste, Wohnort und Interessen. Ein echter Datensammler also, dieses Tinder. Laut dem Entwicklerteam hinter der App, InterActiveCorp, ist das aber nötig. Schließlich wollen die vorgeschlagenen Kontakte möglichst passend abgeglichen werden, um das jeweilige Beuteschema zu treffen. Dass die Idee dahinter funktioniert, lässt sich an den Nutzerzahlen ablesen. Rund 600 Millionen Menschen tindern derzeit weltweit. Tendenz: steigend. Allerdings gehen mit dem virtuellen Striptease auch Schattenseiten einher. So konnten Hacker Ende 2013 über Monate hinweg die genauen Standortdaten der Tinder-User auslesen, ohne dass es jemandem aufgefallen ist. 

Die App für den schnellen Sex?

Über den Ruf der App brauchen sich Nutzer derweil keine Sorgen mehr zu machen. Die Zeiten, in denen Dating-Plattformen (und Apps) partout etwas Anrüchiges an sich hatten, sind vorbei. Schämen braucht sich also niemand, der Tinder auf seinem Smartphone spazieren trägt. Prominente User gibt’s schließlich auch schon. Zum Beispiel die neuseeländische Snowboarderin Rebecca Torr, die vor Beginn der Olympischen Spiele in Sotschi mit einem Zwinker-Smiley twitterte, sie freue sich bereits darauf, im Olympischen Dorf zu tindern. Und eine Sex-App, wie sie gerne betitelt wird, ist Tinder schließlich auch nicht. Dafür gibt’s andere. Zum Beispiel Pure. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Hier: Das sagt die Körpersprache eines Mannes