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Märzenbecher – Schneeglöckchens großer Bruder thinkstock.de

Märzenbecher – Schneeglöckchens großer Bruder

Der Märzenbecher, umgangssprachlich auch als Frühlings-Knotenblume bezeichnet, wird häufig mit dem Schneeglöckchen verwechselt. Zu Unrecht, denn bei genauerer Betrachtung unterscheidet sich der Märzenbecher von seiner kleinen Schwester. Wir stellen ihn euch vor.


Märzenglöckchen, Frühlings-Knotenblume oder Großes Schneeglöckchen – der deutsche Volksmund hat dem Märzenbecher viele Namen gegeben. Er gehört zur Familie der Amaryllisgewächse und blüht von Ende Februar bis April. Besonders wohl fühlt sich der Märzenbecher in Auen- und Laubmischwäldern.

Die unter Naturschutz stehende Pflanze gehört zur Gattung der Knotenblumen (Leucojum). Sie erreicht eine durchschnittliche Wuchshöhe von 10 bis 30 Zentimetern. Basis der Pflanze ist eine unter der Erde liegende Zwiebel. Es folgt der Blütenstängel, an dessen Ende jeweils drei bis fünf dunkelgrüne Laubblätter zu finden sind. Der Hauptunterschied zu den Schneeglöckchen sind die glockenförmigen Blüten mit sechs gleichlangen Blütenblättern. Die Blätter gehen in einen verdickten Zipfelspitz über, der eine grün-gelbe Färbung aufweist.

Auch im Hinblick auf den Verbreitungsort unterscheiden sich die Geschwister. Während das Schneeglöckchen Sonne und Wärme vorzieht, gedeihen Märzenbecher in kühleren und feuchteren Gebieten. Weitläufig bewachsene Flächen sind selten.

Märzenbecher im Garten

Der Märzenbecher eignet sich hervorragend für den eigenen Garten. Die beste Pflanzzeit ist von Anfang September bis Mitte November. Die Zwiebeln sollten in regelmäßigen Abständen von etwa 10 Zentimetern in den Boden gesetzt werden. Dabei sollte die Tiefe der Pflanzlöcher, in etwa die doppelte Höhe der Zwiebelgröße betragen. Sobald die Zwiebelgruppen aufblühen, ergibt sich ein wunderschönes Gesamtbild. Am Anfang braucht der Gärtner ein wenig Geduld: Im ersten Jahr nach der Pflanzung erscheinen noch wenige Blätter und fast keine Blüten. Doch wenn sich die Frühlings-Knotenblume wohlfühlt, bilden sich mit der Zeit daraus große Polster.

Märzenbecher sind relativ pflegeleicht – düngen ist nicht unbedingt erforderlich. Man sollte lediglich darauf achten, dass die Pflanze in ausreichend feuchtem Boden gedeiht. Ein wasserdurchlässiger Untergrund ist sehr wichtig, da die Pflanze sehr empfindlich auf Trockenheit und Staunässe reagiert.  

Trotz der Schönheit ist Vorsicht geboten: Der Märzenbecher ist - ähnlich wie der Ritterstern – giftig. Alle Teile der Pflanze enthalten Giftstoffe, die schon bei geringen Dosen zu Übelkeit, Durchfall oder Erbrechen führen. Bei der Gartenarbeit sollten Handschuhe getragen werden.

 

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