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Cusco zur beliebtesten Stadt Lateinamerikas gewählt

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Mietkaution: Ist ein Mieter verpflichtet, eine Mietkaution zu zahlen?

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und um die Mietkaution treten viele Fragen auf: Ist der Mieter dazu verpflichtet, eine Kaution zu zahlen? Wenn ja, wie hoch darf der Vermieter die Kaution ansetzen und wann ist...

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World´s 50 Best Restaurants 2018: Hier isst man am besten

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Bei der Verleihung der “World´s 50 Best Restaurants 2018” in Bilbao landeten zahlreiche Restaurants aus großen Metropolen auf der Liste. Wir haben die komplette Liste und verraten, in welchen Städten...

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Der Sommer steht in den Startlöchern und endlich können die Abende im Freien wieder in vollen Zügen genossen werden. Bei steigenden Temperaturen stehen erfrischende Cocktails und leckere Durstlöscher hoch im...

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Mit dem Taxifahren ist das in New York so eine Sache. Zwar bringen es die etwa 11.000 Yellow Cabs täglich auf knapp 500.000 Fahrten durch die engen Straßenschluchten Manhattans, doch...

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Studie: Sind Parfüms beliebt?

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„Fucking Drama“ – Österreicher holt Kurzfilmpreis

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Moderne Kunst vor dem Guggenheim Museum

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Studentenjobs: Geld verdienen ohne draufzuzahlen

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Märzenbecher – Schneeglöckchens großer Bruder thinkstock.de

Märzenbecher – Schneeglöckchens großer Bruder

Der Märzenbecher, umgangssprachlich auch als Frühlings-Knotenblume bezeichnet, wird häufig mit dem Schneeglöckchen verwechselt. Zu Unrecht, denn bei genauerer Betrachtung unterscheidet sich der Märzenbecher von seiner kleinen Schwester. Wir stellen ihn euch vor.


Märzenglöckchen, Frühlings-Knotenblume oder Großes Schneeglöckchen – der deutsche Volksmund hat dem Märzenbecher viele Namen gegeben. Er gehört zur Familie der Amaryllisgewächse und blüht von Ende Februar bis April. Besonders wohl fühlt sich der Märzenbecher in Auen- und Laubmischwäldern.

Die unter Naturschutz stehende Pflanze gehört zur Gattung der Knotenblumen (Leucojum). Sie erreicht eine durchschnittliche Wuchshöhe von 10 bis 30 Zentimetern. Basis der Pflanze ist eine unter der Erde liegende Zwiebel. Es folgt der Blütenstängel, an dessen Ende jeweils drei bis fünf dunkelgrüne Laubblätter zu finden sind. Der Hauptunterschied zu den Schneeglöckchen sind die glockenförmigen Blüten mit sechs gleichlangen Blütenblättern. Die Blätter gehen in einen verdickten Zipfelspitz über, der eine grün-gelbe Färbung aufweist.

Auch im Hinblick auf den Verbreitungsort unterscheiden sich die Geschwister. Während das Schneeglöckchen Sonne und Wärme vorzieht, gedeihen Märzenbecher in kühleren und feuchteren Gebieten. Weitläufig bewachsene Flächen sind selten.

Märzenbecher im Garten

Der Märzenbecher eignet sich hervorragend für den eigenen Garten. Die beste Pflanzzeit ist von Anfang September bis Mitte November. Die Zwiebeln sollten in regelmäßigen Abständen von etwa 10 Zentimetern in den Boden gesetzt werden. Dabei sollte die Tiefe der Pflanzlöcher, in etwa die doppelte Höhe der Zwiebelgröße betragen. Sobald die Zwiebelgruppen aufblühen, ergibt sich ein wunderschönes Gesamtbild. Am Anfang braucht der Gärtner ein wenig Geduld: Im ersten Jahr nach der Pflanzung erscheinen noch wenige Blätter und fast keine Blüten. Doch wenn sich die Frühlings-Knotenblume wohlfühlt, bilden sich mit der Zeit daraus große Polster.

Märzenbecher sind relativ pflegeleicht – düngen ist nicht unbedingt erforderlich. Man sollte lediglich darauf achten, dass die Pflanze in ausreichend feuchtem Boden gedeiht. Ein wasserdurchlässiger Untergrund ist sehr wichtig, da die Pflanze sehr empfindlich auf Trockenheit und Staunässe reagiert.  

Trotz der Schönheit ist Vorsicht geboten: Der Märzenbecher ist - ähnlich wie der Ritterstern – giftig. Alle Teile der Pflanze enthalten Giftstoffe, die schon bei geringen Dosen zu Übelkeit, Durchfall oder Erbrechen führen. Bei der Gartenarbeit sollten Handschuhe getragen werden.

 

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