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Die 10 skurrilsten Berufe der Welt

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Balkon und Terrasse: Beleuchtungstipps für den Außenbereich

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Farbig, geometrisch, gemustert: Sonnenbrillen-Trends 2020

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Neues Festival: Superbloom lässt München erblühen

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Geheimtipps: Die besten Rooftop Bars Europas

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Museums-Ranking: Deutschlands beliebteste Museen

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maximo produziert Mund-Nasen-Masken

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Mützenhersteller maximo launcht Webshop und setzt auf Mund-Nasen-Masken für Kinder und Erwachsene.

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Auf den Spuren des Summer of Love gettyimages.de
  • 06. November 2018
  • Redaktion
If you’re going to San Francisco

Auf den Spuren des Summer of Love

Ein Stadtrundgang zu den historischen Schauplätzen des „Summer of Love“ 1967 Flower Power, Hippie-Kommunen, Musik und Protest – der Sommer 1967 in San Francisco war geprägt von einer kulturellen Gegenbewegung, die ihren Ausdruck in Musik, Kunst undFestivals fand und mit "Love, Peace und Happiness“ das Lebensgefühl einer ganzen Generation prägte. Der Hippie-Flair ist auch heute noch vielerorts in der Westküsten-Metropole zu spüren – Grund genug für einen Stadtrundgang auf den kulturellen und musikalischen Spuren der Legenden und Ikonen des Jahres 1967.

Haight-Ashbury

Die Flower Power-Bewegung fand im Stadtviertel Haight-Ashbury, bekannt für die vielen bunten viktorianischen Häuser, alternative Straßencafés und Second-Hand-Läden, ihren Anfang. Hier kamen 1967 mehr als 100.000 junge Menschen aus allen Teilen Amerikas auf der Suche nach Frieden, Liebe und Musik, und als Protest gegen den Vietnamkrieg und die starren Normen der Nachkriegs-Gesellschaft zusammen. Nach wie vor ist Haight-Ashbury Anziehungspunkt für eine alternative Gegenkultur, die für Liebe, Freiheit, Frieden und Individualität steht und so das Bild von San Francisco als eine der tolerantesten Städte in den Vereinigten Staaten noch heute bestimmt.

Jimi Hendrix House

Ein Künstler, der die musikalische Popkultur des Summer of Love besonders geprägt hat, war Jimi Hendrix. 1967 trat er ins Licht der Öffentlichkeit und revolutionierte auf seinem Debütalbum den Umgang mit der elektrischen Gitarre. Bekannt wurde Hendrix auf dem Monterey Pop Festival, als er seine Gitarre in Brand setzte. Auf den Spuren der Musik-Legende können Besucher auch heute noch wandeln, beispielsweise vor seinem ehemaligen Apartment in der Haight Street. Zwar ist das Haus mittlerweile in Privatbesitz, Besucher können sich aber an den Wandgemälden erfreuen, die an Jimi Hendrix erinnern. Das Museum of the African Diaspora zeigt im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums des Sommer of Love noch bis zum 27. August die Ausstellung „Love or Confusion: Jimi Hendrix in 1967“, einschließlich Bilder seines berühmten Auftritts beim Monterey Pop Festival.

The Panhandle

Zwischen Haight-Ashbury und dem Golden Gate Park befindet sich The Panhandle, ein schmaler Parkstreifen, der bereits vor dem Summer of Love an Bedeutung gewann. Hier versammelten sich am 6. Oktober 1966 tausende junge Leute, um friedlich gegen das Verbot von LSD zu protestieren. Musik-Legenden wie Janis Joplin und Jefferson Airplane gaben hier kostenfreie Konzerte. Auch wenn The Panhandle heute eher Treffpunkt für Straßenmusiker ist, lädt der Park im Sommer Besucher zu Picknicks und Spaziergängen ein.

Hippie Hill

Nur wenige Meter von The Panhandle entfernt, wartet im Golden Gate Park Hippie Hill. Hier spielten Musik-Größen wie Big Brother and the Holding Company. Seitdem ist Hippie Hill der Treffpunkt für die alternative Jugend. Hier treffen Musiker, Jongleure und Frisbee-Spieler zusammen und unterhalten das bunt-gemischte Volk.

The Fillmore

Etwas nördlich vom Golden Gate Park befindet sich The Fillmore Concert Hall, die als eine der wichtigsten Musikstätten des Summer of Love gilt. Hier gaben Künstler wie Grateful Dead, Jefferson Airplane und Jimi Hendrix Konzerte und erlebten anschließend ihren großen Durchbruch. Publikum und Musiker schätzen vor allem die intime Atmosphäre. Auch heute noch steht der Konzertsaal Besuchern offen und es finden regelmäßig Auftritte großer Künstler statt.

Der beste Weg, um sich in das San Francisco von 1967 zurück zu versetzen, ist eine Tour im Magic Bus. Die Tour führt durch Haight-Ashbury. Besucher erleben dabei mit 3D-Brillen ausgestattet eine psychedelische Reise zu den Wirkungsstätten des Summer of Love. Dabei werden Filmausschnitte und Interviews gezeigt, begleitet von der Musik der Zeit. Auch auf der Wild SF Free Love Tour erfahren Besucher den besonderen Spirit der 60er Jahre, während ein singender Guide durch die früheren Wohnviertel von Musik-Legenden wie Janis Joplin und The Grateful Dead führt.

Besucher, die den Summer of Love auf eigene Faust erleben möchten, können sich die App von Detour herunterladen und selbst einen Rundgang durch Haight-Ashbury machen. Kommentiert wird die Tour vom Schauspieler Peter Coyote, der den Summer of Love als Mitglied der aktivistischen Theatergruppe The Diggers selbst erlebte. Mit persönlichen Anekdoten zu versteckten Orten berichtet Coyote auf dem Rundgang von der damals idealistischen Vision der Welt und der gleichzeitig gefährlichen Realität.

Allgemeine Informationen zu San Francisco finden Reisende auf der deutschsprachigen Website www.sftravel.com/de.