• Strellson kooperiert mit Schweizer Spitzensportler Kariem Hussein

  • Apart und smart: Das neue GS195 – „Made in Germany“

  • Deutschlands beliebteste Fußballtempel

  • Erste Brillenkollektion von Guido Maria Kretschmer

  • Blade V 10 - Das „Selfie-Handy“

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News

Was jeder selbst gegen das Bienensterben tun kann

News

Das bayerische Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt ist in vollem Gange und steht kurz vor dem Erfolg. Doch ganz gleich, wie es am Ende ausgeht: Mit diesen fünf einfachen Tipps...

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Haute Couture trifft Haute Cuisine

News

KAYA&KATO entwickelt die erste nachhaltige, maßgeschneiderte Workwear-Kollektion für das Gourmet Restaurant AQUA in der Autostadt Wolfsburg.

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Leben & Genuss

Zeit für Wildes: Kräuter aus der Stadt

Leben & Genuss

Bärlauch, Gänseblümchen und Holunderblüten – im Frühling und Sommer sprießen in Parks, auf Grünflächen und am Wegesrand zahlreiche wilde Kräuter. Bei der Ernte gibt es jedoch einiges zu beachten. Die...

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Stand-Up-Paddling, Disc-Golf und Drachenbootfahren mitten in Pittsburgh

Leben & Genuss

Segway und Kajak statt Doppeldeckerbus – in Pittsburgh entdecken Besucher die Sehenswürdigkeiten auf ungewöhnlichen Wegen. Vom Drachenboot oder SUP-Board aus betrachten Gäste die Skyline aus einem anderen Blickwinkel. Adrenalinfans schnappen...

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Fashion & Lifestyle

Strellson kooperiert mit Schweizer Spitzensportler Kariem Hussein

Fashion & Lifestyle

Die Männermodemarke Strellson kooperiert erneut mit dem Schweizer Spitzensportler Kariem Hussein und setzt ausgewählte Kollektionsteile aus der aktuellen Hochsommermode in Szene.

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Apart und smart: Das neue GS195 – „Made in Germany“

Fashion & Lifestyle

Mobil in der Stadt unterwegs? Mit den neuen Gigaset-Handys – Made in Germany – ist das kein Problem. Wir haben uns das gerade erschienene GS195 einmal näher angeschaut.

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Events & Nachtleben

Deutschlands beliebteste Fußballtempel

Events & Nachtleben

In welche Stadien gehen Fußballfans besonders gern? Und welche meiden sie lieber? Das Verbraucherportal Testberichte.de hat gut 240.000 Online-Rezensionen zu 55 Fußballstadien ausgewertet und Deutschlands umfangreichstes Stadion-Ranking erstellt.

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Geheimtipps: Die besten Rooftop Bars Europas

Events & Nachtleben

Mit einem erfrischenden Cocktail den Tag über den Dächern der Stadt ausklingen lassen ‒ das gibt es nicht nur in Manhattan. Denn in immer mehr Städten ist das kosmopolitische Flair...

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Family & Friends

10 Jahre hello handmade Markt

Family & Friends

Schöne Dinge, gemacht mit Hand, Herz und Kopf. Dafür steht der hello handmade Markt in Hamburg.  Am 10. November 2019 zeigen in der „Kampnagel Kulturfabrik“ wieder rund 100 Design-Newcomer sowie...

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60 Jahre Leifheit – Vom Rotaro über den Akkusauger zum Dampfreiniger

Family & Friends

Das Jahr 1959 war geprägt durch den Wiederaufbau. Konrad Adenauer war Bundeskanzler und die Rollenverteilung in der Gesellschaft war klar formuliert: Der Mann ging zur Arbeit und die Frau kümmerte...

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Bahn fahren ohne Ticket? Bald möglich Getty Images

Bahn fahren ohne Ticket? Bald möglich

Die Deutsche Bahn treibt die Digitalisierung im Zug weiter an. Bald soll die normale Fahrkarte ausgedient haben. Aber wie soll das genau aussehen?

Die Bahn will digitales Ticketing einführen, wie Bahnchef Richard Lutz im Interview mit der Bild am Sonntag verrät. Der Nutzer wird in der Praxis wohl eine App installieren müssen und der Zug merkt dann, wo der Fahrgast einsteigt und auch wo er den Zug wieder verlässt. Die Fahrt wird dann automatisch abgerechnet. Die nötige Infrastruktur in Form von Hotspots existiert ja zu großen Teilen schon – zumindest auf ICE-Strecken. Nur bei den Regionalzügen muss die Bahn die WLAN-Verfügbarkeit noch weiter ausbauen. Momentan noch in der Versuchsphase, glaubt Lutz aber, die Bahn könne den Dienst über die nächsten Jahre Stück für Stück umsetzen.

Neben erwähnter Ticketing-Entwicklung liegt der Bahn aber noch ein weiteres Thema am Herzen: Sicherheit. In Bezug auf die gehackten Anzeigetafeln stellt Lutz klar: „Die Sicherheit des Bahnverkehrs war zu jedem Zeitpunkt gewährleistet.“ Es gebe ein Cyber-Security-Team und Systeme zur Früherkennung.

Außerdem will die Bahn will die Videoüberwachung an Bahnhöfen massiv ausbauen. „Bis Ende 2017 werden wir zusätzlich zu dem bereits geplanten Etat weitere zehn Millionen Euro investieren, um mehr als 1.000 Bahnhöfe mit 7.000 zusätzlichen Kameras auszustatten.“ 40 Bahnhöfe – darunter Berlin, Düsseldorf, Essen, Hamburg und Dortmund – würden noch in diesem Jahr mit neuester Videotechnik ausgestattet.