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Im Rahmen einer Umfrage des amerikanischen Reisemagazins “Travel and Leisure” wurde Cusco von Reisenden und Lesern zur beliebtesten Stadt in Lateinamerika gewählt.

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Mietkaution: Ist ein Mieter verpflichtet, eine Mietkaution zu zahlen?

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und um die Mietkaution treten viele Fragen auf: Ist der Mieter dazu verpflichtet, eine Kaution zu zahlen? Wenn ja, wie hoch darf der Vermieter die Kaution ansetzen und wann ist...

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San Francisco in 48 Stunden entdecken

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In nur zwei Tagen die schönsten Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps der kalifornischen Weltstadt San Francisco erleben. Die besten Tipps für den Stadtrundgang.

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Bang Krachao: die „grüne Lunge Bangkoks“

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Streets of New York – Bildband macht Lust auf den Big Apple

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„Fucking Drama“ – Österreicher holt Kurzfilmpreis

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Gestern Abend wurde in München zum 19. Mal der renommierte Kurzfilmpreis 13th Street Shocking Short verliehen. Der Pay TV-Sender 13TH STREET hat in diesem Jahr in die Alte Akademie im...

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Moderne Kunst vor dem Guggenheim Museum

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Spektakuläre Bilder aus Bilbao: Die Biskaya-Metropole war am vergangenen Wochenende Schauplatz der Red Bull Clive Diving World Series. Vor der atemberaubenden Architektur des Guggenheim Museums zeigten die mutigen Springer ihre...

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San Francisco für Sparfüchse

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San Francisco mit wenig Geld erleben: Mit ein paar Tipps und Tricks können Reisende die Weltstadt an der kalifornischen Westküste auch mit geringem Budget entdecken, ohne dabei etwas zu verpassen.

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Wie entsteht ein Regenbogen

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Die Geschichte der Berlin Fashion Week Getty Images
Mode

Die Geschichte der Berlin Fashion Week

Heute startet die Berlin Fashion Week 2017. Vier Tage lang gibt es insgesamt 70 Shows und die neuesten Trends zu sehen. Aber womit hat eigentlich alles angefangen? Das ist die Geschichte der Berlin Fashion Week.

Die Erfindung der Fashion Week kommt zwar nicht aus Berlin, in der Hauptstadt wurde sie aber sozusagen wiederentdeckt.

Vom ausgewählten Kunden zur Masse

Mitte des 19. Jahrhunderts führten junge Verkäuferinnen die neuesten Kleider in separierten Räumen eines Bekleidungsgeschäfts einem ausgewählten Publikum vor. Auserkoren wurden betuchte Damen, die auch im Stande waren, die vorgeführte Mode zu bezahlen. Die Verkäuferinnen wurden in diesem Zusammenhang auch Probiermamsells, Confectioneusen oder Vorführfräuleins genannt. Bis dato war also nichts mit Laufstegpräsentation.

Dies änderte sich mit dem Jahr 1902, als 100 Damen bei der Schlussveranstaltung eines Berliner Reformkleiderfestes Reformationskleider der Öffentlichkeit vorführten. Eine solche Veranstaltung hatte es bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gegeben; die Euphorie war dementsprechend groß.  

Vom Aufstieg zur Nebensache

Die Art der Präsentation, Mode in einer Schau vorzuführen, wurde schließlich vom französischen Modeschöpfer Paul Poiret aufgegriffen. 1910 zeigte er in Berlin seine neueste Kreation von Haremshosen und Lampenschirmtuniken.

Die daraufhin stattfindenden Modenschauen für ein breit gefächertes Publikum fanden in Theatern statt – Berlin galt nun als Modestadt. Zumindest bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten. Mit ihr endet der Ruf einer modebewussten Stadt.

Der Durchbruch: die Jahre 2003 bis 2007

Bis 1997: Auf dem Kudamm entsteht der längste Laufsteg der Welt. Auf dem 1.111 Meter langen Catwalk wird Mode aus Berlin und dem Ausland präsentiert. Das Jahr 2003 markiert schließlich den Startschuss der Berlin Fashion Week, wie wir sie heute kennen. Die internationale Fachmesse für Prêt-à-porter-Mode, Bread & Butter, zieht von Köln nach Berlin. Jetzt dauerte es noch bis 2007, bis die Hauptstadt ihre Modewoche unter dem Namen Fashion Week führte. Seitdem ist Berlin auch in Sachen Mode von internationaler Bedeutung.

Erfunden wurde die Fashion Week übrigens in Paris – der Modehauptstadt schlechthin. Heute zählen zudem London, New York und Mailand zu den wichtigsten Städten, wenn es um die Fashion Week geht.

Nachhilfe in Sachen Mode gefällig? Hier geht es zu unserem Dresscode-Guide.