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Kilian Saueressig – Der Schlüssel des Lichts

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Sonnenbrillen-Trends 2021: grelle Farben & aufregende Formen

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Banksy in München – Ausstellung im Isarforum

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Von der Couch in die Metropole

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Zeitreise statt Fernreise - Timeride jetzt auch in Frankfurt

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TimeRide eröffnet in Frankfurt eine neue Erlebnis-Attraktion – und lädt zu einem spannenden Ausflug in andere Zeiten und virtuelle Welten ein.

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Das sind Deutschlands beliebteste Parks

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Ob mit der besten Freundin, dem Partner oder alleine – Spazierengehen hat sich zum absoluten Lockdown-Trend gemausert. Wir stellen die beliebtesten Parks in Deutschland vor.

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Happy Kaninchen – Der Mümmelmann-Ratgeber

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Wenn sich Kinder einen Hund oder eine Katze als Haustier wünschen, sehen Eltern in der Regel die für sie mit einem solchen Tier verbundenen Pflichten auf sich selbst zukommen. Ein...

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Die Geschichte der Berlin Fashion Week Getty Images
Mode

Die Geschichte der Berlin Fashion Week

Heute startet die Berlin Fashion Week 2017. Vier Tage lang gibt es insgesamt 70 Shows und die neuesten Trends zu sehen. Aber womit hat eigentlich alles angefangen? Das ist die Geschichte der Berlin Fashion Week.

Die Erfindung der Fashion Week kommt zwar nicht aus Berlin, in der Hauptstadt wurde sie aber sozusagen wiederentdeckt.

Vom ausgewählten Kunden zur Masse

Mitte des 19. Jahrhunderts führten junge Verkäuferinnen die neuesten Kleider in separierten Räumen eines Bekleidungsgeschäfts einem ausgewählten Publikum vor. Auserkoren wurden betuchte Damen, die auch im Stande waren, die vorgeführte Mode zu bezahlen. Die Verkäuferinnen wurden in diesem Zusammenhang auch Probiermamsells, Confectioneusen oder Vorführfräuleins genannt. Bis dato war also nichts mit Laufstegpräsentation.

Dies änderte sich mit dem Jahr 1902, als 100 Damen bei der Schlussveranstaltung eines Berliner Reformkleiderfestes Reformationskleider der Öffentlichkeit vorführten. Eine solche Veranstaltung hatte es bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gegeben; die Euphorie war dementsprechend groß.  

Vom Aufstieg zur Nebensache

Die Art der Präsentation, Mode in einer Schau vorzuführen, wurde schließlich vom französischen Modeschöpfer Paul Poiret aufgegriffen. 1910 zeigte er in Berlin seine neueste Kreation von Haremshosen und Lampenschirmtuniken.

Die daraufhin stattfindenden Modenschauen für ein breit gefächertes Publikum fanden in Theatern statt – Berlin galt nun als Modestadt. Zumindest bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten. Mit ihr endet der Ruf einer modebewussten Stadt.

Der Durchbruch: die Jahre 2003 bis 2007

Bis 1997: Auf dem Kudamm entsteht der längste Laufsteg der Welt. Auf dem 1.111 Meter langen Catwalk wird Mode aus Berlin und dem Ausland präsentiert. Das Jahr 2003 markiert schließlich den Startschuss der Berlin Fashion Week, wie wir sie heute kennen. Die internationale Fachmesse für Prêt-à-porter-Mode, Bread & Butter, zieht von Köln nach Berlin. Jetzt dauerte es noch bis 2007, bis die Hauptstadt ihre Modewoche unter dem Namen Fashion Week führte. Seitdem ist Berlin auch in Sachen Mode von internationaler Bedeutung.

Erfunden wurde die Fashion Week übrigens in Paris – der Modehauptstadt schlechthin. Heute zählen zudem London, New York und Mailand zu den wichtigsten Städten, wenn es um die Fashion Week geht.

Nachhilfe in Sachen Mode gefällig? Hier geht es zu unserem Dresscode-Guide.

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