• Sonnenbrillen-Trends 2021: grelle Farben & aufregende Formen

  • Das sind Deutschlands beliebteste Parks

  • Von der Couch in die Metropole

  • Happy Kaninchen – Der Mümmelmann-Ratgeber

  • Banksy in München – Ausstellung im Isarforum

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

News

Limehome bringt den kontaktlosen Hotelbesuch nach Deutschland

News

Limehome, der erste Anbieter einer vollständig kontaktlosen Hotelerfahrung, konnte auch in Zeiten der Corona-Krise weiter stabil wachsen und schafft so neue Perspektiven für die Digitalisierung der Hotellerie-Branche.

Weiterlesen

„ecotab“ möchte den Putzmittelmarkt revolutionieren

News

Das Berliner Start-up „Green Home Living“ revolutioniert mit seinem ersten Produkt den Markt für Reinigungsmittel: Mit ihrer innovativen Erfindung „ecotab“ – PutzmittelTabs, die in Leitungswasser aufgelöst biologisch abbaubare Reinigungsmittel ganz...

Weiterlesen

Leben & Genuss

Kilian Saueressig – Der Schlüssel des Lichts

Leben & Genuss

Der Globus von Galileo, die Weltkarte von Marco Polo, wertvollste Kunstwerke von Tintoretto, Tizian, Veronese und mehr zählen zu den Kunstschätzen in der „Biblioteca Nazionale Marciana“ direkt am Markusplatz in...

Weiterlesen

Jungfrauen nach Dresden, Krebse nach Berlin

Leben & Genuss

Es ist wie mit dem Dschungelcamp: Jeder behauptet von sich, keine Horoskope zu lesen, und doch tut es die Mehrheit der Deutschen. Beinahe jeder hat sich in seinem Leben schon...

Weiterlesen

Fashion & Lifestyle

Sonnenbrillen-Trends 2021: grelle Farben & aufregende Formen

Fashion & Lifestyle

Der Sommer wird aufregend! Die Sonnenbrillen 2021 sind absolute Eyecatcher. Sie sind knallbunt, haben Ecken und Kanten, Cut-Outs oder überraschen mit modernem Retro-Charme.   

Weiterlesen

Banksy in München – Ausstellung im Isarforum

Fashion & Lifestyle

Er ist weltberühmt und dennoch ein Mysterium – Banksy, der in Bristol geborene und bis heute anonyme Graffiti-Künstler und Maler, ist dafür bekannt, die Grenzen des Kunstmarktes in Frage zu...

Weiterlesen

Events & Nachtleben

Von der Couch in die Metropole

Events & Nachtleben

Die Sehnsucht nach dem Reisen steigt von Tag zu Tag. Viele Reiseliebhaber informieren sich bereits fleißig, wohin der lang ersehnte nächste Strandurlaub oder Städtetrip gehen soll. Doch wieso auf langweilige...

Weiterlesen

Zeitreise statt Fernreise - Timeride jetzt auch in Frankfurt

Events & Nachtleben

TimeRide eröffnet in Frankfurt eine neue Erlebnis-Attraktion – und lädt zu einem spannenden Ausflug in andere Zeiten und virtuelle Welten ein.

Weiterlesen

Family & Friends

Das sind Deutschlands beliebteste Parks

Family & Friends

Ob mit der besten Freundin, dem Partner oder alleine – Spazierengehen hat sich zum absoluten Lockdown-Trend gemausert. Wir stellen die beliebtesten Parks in Deutschland vor.

Weiterlesen

Happy Kaninchen – Der Mümmelmann-Ratgeber

Family & Friends

Wenn sich Kinder einen Hund oder eine Katze als Haustier wünschen, sehen Eltern in der Regel die für sie mit einem solchen Tier verbundenen Pflichten auf sich selbst zukommen. Ein...

Weiterlesen
Rockavaria die Zweite www.rockavaria.de
Festival-Kritik

Rockavaria die Zweite

Rockavaria die Zweite: Hardcore ade, 26 Bands und eine Location weniger – ob das funktionieren kann? Unsere Festival-Kritik. 

Am Wochenende war es wieder so weit: München mutierte drei Tage lang zur Hochburg der Metal-Szene. Langhaarige Rocker mit Lederstiefeln und Kutten soweit das Auge reichte. Auffällig in diesem Jahr: das ältere Publikum. Das mag vor allem daran liegen, dass beim Rockavaria 2016 hauptsächlich Kult-Bands aus den 70ern wie Iggy Pop und Iron Maiden auf der Bühne standen.

Ein reines Heavy Metal-Festival

Konnten sich 2015 auch Hardcorer und Punk-Fans über Größen wie Gallows oder Anti-Flag freuen, strich der Veranstalter diese Genres 2016 aus dem Programm – das Rockavaria war ein reines Heavy Metal-Festival. Diesbezüglich muss man sagen: Des einen Leid, des anderen Freud. Denn: Der Ausschluss und das ausgedünnte Line-up von 69 auf 43 Bands machte zumindest aus organisatorischer Sicht einiges einfacher. Die Olympiahalle als Veranstaltungsort fiel weg und wurde durch eine Doppelbühne im Stadion ersetzt. Auch das Theatron blieb geschlossen; dafür gab es eine Seebühne im Olympiapark – die zum Teil langen Wartezeiten vom Vorjahr wurden auf diese Weise ausgemerzt. Das Nachsehen hatten jedoch die Rollstuhlfahrer. Durch die unglückliche Platzierung ihrer Tribüne im Olympiastadion war ihnen eine gute Sicht auf die linke Bühne (hier spielte auch Iron Maiden) nicht vergönnt.

 

 

Die Highlights

Und das Band-Aufgebot? Umso überzeugender: Slayer, Suicidal Tendencies, Mando Diao, Sabaton, Ghost und Anthrax, um nur einige zu nennen. Die Highlights waren mit Nightwish am Freitag, Iggy Pop am Samstag und Iron Maiden am Sonntag natürlich die Headliner des jeweiligen Abends. Maiden-Sänger Bruce Dickinson flog sich und seine Bandkollegen höchstpersönlich ein – klar, er ist schließlich Pilot. Die Altrocker aus England stellten als Abschluss-Act des Festivals unter Beweis, dass sie nicht umsonst als eine der besten Heavy Metal-Bands aller Zeiten gelten. Leider ließ der Sound hier und da auf der Tribüne zu wünschen übrig. Den wohl eindrucksvollsten Auftritt legte allerdings Iggy Pop hin, dem man mit seinen 69 Jahren am Ende sogar den Saft abdrehen musste, damit er zum Wohle der Anwohner die Bühne verließ.

(Die automatische Einbindung eines Instagram-Bildes wurde vorübergehend wegen der DSGVO entfernt. Klicke https://www.instagram.com/p/BGAaj8mhPgN/, um das Bild in einem neuen Fenster zu öffnen.)

 

(Die automatische Einbindung eines Instagram-Bildes wurde vorübergehend wegen der DSGVO entfernt. Klicke https://www.instagram.com/p/BGBaOFBgxB3/, um das Bild in einem neuen Fenster zu öffnen.)

Fazit

Alles in allem präsentierte sich das Rockavaria 2016 von einer wesentlich besseren Seite als im Vorjahr – Auflage drei kann also kommen. Und das wird sie auch: Rockavaria findet auch 2017 statt. Was man sich am Ende eines gelungenen Festivals noch wünschen kann? Eine ebenbürtige Veranstaltung für Hardcore- und Punkfans, damit diese (im nächsten Jahr) nicht wieder zu Hause bleiben müssen.