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„ecotab“ möchte den Putzmittelmarkt revolutionieren

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Das Berliner Start-up „Green Home Living“ revolutioniert mit seinem ersten Produkt den Markt für Reinigungsmittel: Mit ihrer innovativen Erfindung „ecotab“ – PutzmittelTabs, die in Leitungswasser aufgelöst biologisch abbaubare Reinigungsmittel ganz...

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Kilian Saueressig – Der Schlüssel des Lichts

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Jungfrauen nach Dresden, Krebse nach Berlin

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Es ist wie mit dem Dschungelcamp: Jeder behauptet von sich, keine Horoskope zu lesen, und doch tut es die Mehrheit der Deutschen. Beinahe jeder hat sich in seinem Leben schon...

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Banksy in München – Ausstellung im Isarforum

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Berlin Fashion Week stellt sich neu auf

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Die Berlin Fashion Week stellt sich neu auf und geht gestärkt ins Jahr 2021: Mit der nächsten Modewoche (18. bis 24. Januar 2021) positioniert sich die deutsche Hauptstadt als European...

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Von der Couch in die Metropole

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Die Sehnsucht nach dem Reisen steigt von Tag zu Tag. Viele Reiseliebhaber informieren sich bereits fleißig, wohin der lang ersehnte nächste Strandurlaub oder Städtetrip gehen soll. Doch wieso auf langweilige...

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Zeitreise statt Fernreise - Timeride jetzt auch in Frankfurt

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TimeRide eröffnet in Frankfurt eine neue Erlebnis-Attraktion – und lädt zu einem spannenden Ausflug in andere Zeiten und virtuelle Welten ein.

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Happy Kaninchen – Der Mümmelmann-Ratgeber

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Wenn sich Kinder einen Hund oder eine Katze als Haustier wünschen, sehen Eltern in der Regel die für sie mit einem solchen Tier verbundenen Pflichten auf sich selbst zukommen. Ein...

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Iconic New York - erweiterte Ausgabe von Christopher Bliss

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Bildbände über New York City gibt es wie Sand am Meer und auch die enthaltenen Bilder gleichen sich oftmals. Das Werk des New Yorker Fotografen Christoper Bliss aber verdient seinen...

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Auf Spurensuche: Darum feiern wir Halloween thinkstockphotos.de

Auf Spurensuche: Darum feiern wir Halloween

In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November sieht man jedes Jahr an Halloween gruselige Gestalten von Haus zu Haus ziehen. Wenn es dann an der Tür klingelt und man nichts Süßes hat, gibt’s Saures. Doch woher stammen dieser und andere Halloween-Bräuche eigentlich?

Gut, mit der Halloween-Dekoration muss man es ja nicht gleich so übertreiben wie US-Präsident Barack Obama (siehe unteres Bild). Hierzulande fällt das Schmücken der Häuser für Halloween eher dezent aus. Ihr denkt jetzt: Ist doch klar, die Amis haben Halloween schließlich erfunden! – Falsch gedacht. Das Gruselfest hat seinen Ursprung in Europa.

© Getty Images

Wer hat Halloween erfunden?

Halloween ist auf einen Brauch der Kelten zurückzuführen, die unter anderem in Irland und Schottland lebten. Sie feierten eine Art Totenfest mit dem Namen „Samhain“ und trugen mit ihm symbolisch den Sommer zu Grabe. Sie glaubten, dass der Sommer die Zeit des Lebens und der Winter die Zeit des Todes sei und dass an diesem Tag die Verstorbenen aus dem Totenreich zurückkehrten. In der Nacht des „Samhain“ begegneten sich ihrer Auffassung nach Tote und Untote und die Familien boten ihren verstorbenen Vorfahren Speisen an, die symbolisch gemeinsam verzehrt wurden. Irische Einwanderer brachten den Brauch im 19. Jahrhundert schließlich in die USA – von dort aus kam er weiterentwickelt in den 80er Jahren zurück nach Europa.

Woher stammt die Bezeichnung Halloween?

Am 1. November feiern die Katholiken jährlich das Fest Allerheiligen. „All Hallows“ heißt dieser Tag im Englischen. „All Hallows Evening“ ist wiederum die Bezeichnung für den 31. Oktober, den Abend vor Allerheiligen und der Ausdruck Halloween seine abgekürzte Version.

Warum ist Halloween so gruselig?

Im Laufe der Jahrhunderte veränderte sich der Brauch der Kelten, da die Menschen zunehmend Angst vor dem Tod bekamen. In der Annahme, den Tod überlisten zu können, streifte man sich ein gruseliges Kostüm über. Der Tod sollte „denken“, dass die kostümierten Menschen Tote waren. Davon versprachen sich die Kelten, vom Tod verschont zu bleiben. Auf diese Weise entstand der Brauch, sich an Halloween gruselig zu verkleiden.

Süßes oder Saures – Was bedeutet „Trick or Treat“?

„Trick or Treat“ oder bei uns „Süßes oder Saures“ – Dieser Ausspruch ist mittlerweile fester Bestandteil des Halloween-Festes. Genutzt wird er von Kindern, die an Halloween durch die Straßen ziehen und an jeder Haustür Süßigkeiten einfordern. Und zwar als eine Art Schutzgeld: Wer nicht Süßes rausrückt, erhält Saures und bekommt als Retourkutsche einen Streich gespielt. Der Hintergrund: Im Mittelalter zogen arme Menschen in England und Irland von Haus zu Haus und beteten für die Seelen der Toten. Als Dank für ihr Gebet, erhielten sie einen Früchte- oder Gewürzkuchen, den sogenannten Seelenkuchen.

Was hat Halloween mit Kürbissen zu tun?

Und was hat es mit den ausgehöhlten, leuchtenden Kürbissen auf sich? Eine Legende besagt, dass ein irischer Bösewicht namens Jack Oldfield in der Nacht vor Allerheiligen den Teufel fing und ihn nur wieder freilassen wollte, wenn dieser ihm nie wieder in die Quere käme. Als Jack Oldfield starb, kam er aufgrund seiner Tat weder in den Himmel noch in die Hölle, da er den Teufel betrogen hatte. Jedoch hatte dieser Erbarmen mit dem Bösewicht und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack durch die Dunkelheit wandern konnte – diese legte Jack in die Rübe. Die Legende diente den Amerikanern später als Vorlage: Da es in den USA kurz vor Allerheiligen mehr Kürbisse als Rüben gab, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Die Kürbisfratze hat bis heute die Aufgabe, böse Geister vom Haus fernzuhalten. In diesem Sinne:

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