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Shanghai vom Feinsten: Das Restaurant UltraViolet

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Schuhtrends für den nächsten Winter

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Kunst im Hotel

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Neues Festival: Superbloom lässt München erblühen

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Geheimtipps: Die besten Rooftop Bars Europas

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COSC-Zertifikat macht Uhren zu Chronometern thinkstockphotos.com
  • 03. August 2015
  • Redaktion
Präziser Lifestyle

COSC-Zertifikat macht Uhren zu Chronometern

Chronometer sind ein Luxusgut höchster Klasse, sozusagen die Königsklasse unter den Männeruhren. Meist handelt es sich um Sammlerstücke, die einen bestimmten Lifestyle zum Ausdruck bringen.

 

Auch wenn im Volksmund der Begriff „Chronometer“ im allgemeinen Sinne für hochwertige und präzise Uhren verwendet wird, dürfen diese Bezeichnung eigentlich nur offiziell getestete Uhren tragen. Doch wie läuft dieser Test ab und welche Uhren tragen das begehrte Siegel „Chronometer“?

Prüfstelle mit zwei Mitarbeitern: Ein wahrhaft elitäres Verfahren

1973 entschlossen sich die Schweizer Uhrmacherkantone gemeinsam mit dem Verband der Schweizer Uhrenindustrie das begehrte Siegel Chronometer zu verwalten und zu verleihen, um sich von der Konkurrenz aus dem Ausland abzusetzen. Dies erklärt auch, warum seit einigen Jahren nur noch Uhren von Schweizer Herstellern zum Test zugelassen werden.

Getestet wird in der offiziellen Schweizer Chronometer-Prüfstelle, auch als „Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres“ (COSC) bekannt. Wie der Name bereits vermuten lässt, ist diese prestigeträchtige Institution im französischsprachigen Teil des Landes, genauer in der Stadt La-Chaux-de-Fonds, gelegen, die den Dreh- und Angelpunkt der Schweizer Uhrindustrie darstellt. Dass die Prüfstelle neben Direktor Andreas Wyss nur noch eine Assistentin beschäftigt, zeugt von Individualität und strenger Auslese.

Eine Prüfung auf Herz und Nieren: So wird getestet

Einer edle Uhr, die zur freiwilligen Prüfung bei der COSC eingeschickt wird, stehen etliche Strapazen bevor. Strengste juristische und technische Auflagen regeln den exakten Ablauf der Prozedur, von der Verpackung bis zur Belastungsdauer. Nachdem der Rotor demontiert und die Uhr noch einmal aufgezogen wurde, folgt die 15 Tage lange Testphase. Bei unterschiedlichen Temperaturen werden die Uhren auf Klemmbrettern fixiert und in fünf verschiedenen Lagen auf ihre Genauigkeit geprüft. Nach einer längeren Testphase bei 23 Grad Celsius folgt schließlich die Härteprobe: Ein jeweils 24-stündiger Test in speziellen Klimakammern, bei Temperaturen von acht und 38 Grad. Um einen Temperaturschock auszuschließen, werden die Uhren in mäßig temperierten Vorzimmern zwischengelagert. Industrielle Seriensichtsysteme ermitteln dabei täglich die Position des Sekundenzeigers – höchste Exaktheit ist garantiert. Als Referenz dienen in jedem Büro zwei selbst gebaute Atomuhren, Schweizer Präzision vom Feinsten also.

Welche Uhrenmarken sind führend?

Im Schnitt bestehen 95 Prozent der eingesandten Uhren die Anforderungen der sieben Kriterien der ISO 3159, die für das Schweizer Gütesiegel verlangt werden. Auf Wunsch erhalten die Kunden einen sogenannten Gangschein, der alle Testergebnisse beinhaltet. Wichtigster Kunde des Schweizer Prüfunternehmens ist seit vielen Jahren Rolex, denn rund die Hälfte der eingesandten Uhren stammt von der bekannten Luxusmarke. Dicht darauf folgen Breitling und TAG Heuer.