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News

Cusco zur beliebtesten Stadt Lateinamerikas gewählt

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Im Rahmen einer Umfrage des amerikanischen Reisemagazins “Travel and Leisure” wurde Cusco von Reisenden und Lesern zur beliebtesten Stadt in Lateinamerika gewählt.

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Mietkaution: Ist ein Mieter verpflichtet, eine Mietkaution zu zahlen?

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und um die Mietkaution treten viele Fragen auf: Ist der Mieter dazu verpflichtet, eine Kaution zu zahlen? Wenn ja, wie hoch darf der Vermieter die Kaution ansetzen und wann ist...

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Leben & Genuss

15 Punkte für Restaurant MUN in München

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Zwei Jahre nach der Eröffnung des restaurant "MUN" erfolgt die (vorläufige) Krönung für den asiatischen Newcomer Mun Kim.

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Agata Reul zieht ins Living Hotel

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Sterne haben die 17 Living Hotels der Derag Gruppe, der Marktführer im Bereich Serviced Apartments im deutschsprachigen Raum von München über Berlin bis nach Wien eine ganze Menge. Nun aber...

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Fashion & Lifestyle

Streets of New York – Bildband macht Lust auf den Big Apple

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New York ist für vieles berühmt: Seine Wolkenkratzer, die gelben Taxis, die unzähligen Restaurants und nicht zuletzt seine hippe und bunte Bevölkerung – allesamt tolle Fotomotive. Der Bildband „streets of...

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Abenteuer oder nicht? Taxi fahren in New York

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Mit dem Taxifahren ist das in New York so eine Sache. Zwar bringen es die etwa 11.000 Yellow Cabs täglich auf knapp 500.000 Fahrten durch die engen Straßenschluchten Manhattans, doch...

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Events & Nachtleben

Auf den Spuren des Summer of Love

Events & Nachtleben

Ein Stadtrundgang zu den historischen Schauplätzen des „Summer of Love“ 1967 Flower Power, Hippie-Kommunen, Musik und Protest – der Sommer 1967 in San Francisco war geprägt von einer kulturellen Gegenbewegung...

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„Fucking Drama“ – Österreicher holt Kurzfilmpreis

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Gestern Abend wurde in München zum 19. Mal der renommierte Kurzfilmpreis 13th Street Shocking Short verliehen. Der Pay TV-Sender 13TH STREET hat in diesem Jahr in die Alte Akademie im...

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Family & Friends

Auf Entdeckungstour durch London

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Egal ob wegen der zahlreichen Sehenswürdigkeiten, den vielen Weltklasse-Restaurants und der internationalen Küche, aus geschäftlichen Gründen oder wegen sportlicher oder anderer Events – London wird immer eine Reise wert sein...

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Streets of Amsterdam

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Streets of Amsterdam, ein weiterer Band aus der Streets-of-Reihe, ist einmal mehr eine zeitgenössische Version des klassischen Stadtbilderbuchs. Das Buch stellt die Schönheit der Stadt an der Amstel in ihrer...

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COSC-Zertifikat macht Uhren zu Chronometern thinkstockphotos.com
  • 03. August 2015
  • Redaktion
Präziser Lifestyle

COSC-Zertifikat macht Uhren zu Chronometern

Chronometer sind ein Luxusgut höchster Klasse, sozusagen die Königsklasse unter den Männeruhren. Meist handelt es sich um Sammlerstücke, die einen bestimmten Lifestyle zum Ausdruck bringen.

 

Auch wenn im Volksmund der Begriff „Chronometer“ im allgemeinen Sinne für hochwertige und präzise Uhren verwendet wird, dürfen diese Bezeichnung eigentlich nur offiziell getestete Uhren tragen. Doch wie läuft dieser Test ab und welche Uhren tragen das begehrte Siegel „Chronometer“?

Prüfstelle mit zwei Mitarbeitern: Ein wahrhaft elitäres Verfahren

1973 entschlossen sich die Schweizer Uhrmacherkantone gemeinsam mit dem Verband der Schweizer Uhrenindustrie das begehrte Siegel Chronometer zu verwalten und zu verleihen, um sich von der Konkurrenz aus dem Ausland abzusetzen. Dies erklärt auch, warum seit einigen Jahren nur noch Uhren von Schweizer Herstellern zum Test zugelassen werden.

Getestet wird in der offiziellen Schweizer Chronometer-Prüfstelle, auch als „Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres“ (COSC) bekannt. Wie der Name bereits vermuten lässt, ist diese prestigeträchtige Institution im französischsprachigen Teil des Landes, genauer in der Stadt La-Chaux-de-Fonds, gelegen, die den Dreh- und Angelpunkt der Schweizer Uhrindustrie darstellt. Dass die Prüfstelle neben Direktor Andreas Wyss nur noch eine Assistentin beschäftigt, zeugt von Individualität und strenger Auslese.

Eine Prüfung auf Herz und Nieren: So wird getestet

Einer edle Uhr, die zur freiwilligen Prüfung bei der COSC eingeschickt wird, stehen etliche Strapazen bevor. Strengste juristische und technische Auflagen regeln den exakten Ablauf der Prozedur, von der Verpackung bis zur Belastungsdauer. Nachdem der Rotor demontiert und die Uhr noch einmal aufgezogen wurde, folgt die 15 Tage lange Testphase. Bei unterschiedlichen Temperaturen werden die Uhren auf Klemmbrettern fixiert und in fünf verschiedenen Lagen auf ihre Genauigkeit geprüft. Nach einer längeren Testphase bei 23 Grad Celsius folgt schließlich die Härteprobe: Ein jeweils 24-stündiger Test in speziellen Klimakammern, bei Temperaturen von acht und 38 Grad. Um einen Temperaturschock auszuschließen, werden die Uhren in mäßig temperierten Vorzimmern zwischengelagert. Industrielle Seriensichtsysteme ermitteln dabei täglich die Position des Sekundenzeigers – höchste Exaktheit ist garantiert. Als Referenz dienen in jedem Büro zwei selbst gebaute Atomuhren, Schweizer Präzision vom Feinsten also.

Welche Uhrenmarken sind führend?

Im Schnitt bestehen 95 Prozent der eingesandten Uhren die Anforderungen der sieben Kriterien der ISO 3159, die für das Schweizer Gütesiegel verlangt werden. Auf Wunsch erhalten die Kunden einen sogenannten Gangschein, der alle Testergebnisse beinhaltet. Wichtigster Kunde des Schweizer Prüfunternehmens ist seit vielen Jahren Rolex, denn rund die Hälfte der eingesandten Uhren stammt von der bekannten Luxusmarke. Dicht darauf folgen Breitling und TAG Heuer.

 

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