• Hardy Krüger jr. und Miracle of Denim stellen Charity-Jeans vor

  • QO Amsterdam: Öko-Luxus in der Stadt

  • Ein Stern für das TIAN im Living Hotel „Das Viktualienmarkt“

  • Die Strahlenschutzjeans - Hose gegen Handy-Strahlung

  • Bilder stilvoll aufhängen

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

News

Was jeder selbst gegen das Bienensterben tun kann

News

Das bayerische Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt ist in vollem Gange und steht kurz vor dem Erfolg. Doch ganz gleich, wie es am Ende ausgeht: Mit diesen fünf einfachen Tipps...

Weiterlesen

Haute Couture trifft Haute Cuisine

News

KAYA&KATO entwickelt die erste nachhaltige, maßgeschneiderte Workwear-Kollektion für das Gourmet Restaurant AQUA in der Autostadt Wolfsburg.

Weiterlesen

Leben & Genuss

Ein Stern für das TIAN im Living Hotel „Das Viktualienmarkt“

Leben & Genuss

Nur sechs Monate nachdem der erste kulinarische Stern mit dem Restaurant Agata‘s von Gastronomin Agata Reul und Koch Jörg Wissmann im Living Hotel Düsseldorf eingezogen ist, darf sich die Hotelgruppe...

Weiterlesen

Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München eröffnet Royal Wing

Leben & Genuss

„Die Clintons waren die ersten Gäste“, sagt Hoteldirektor Holger Schroth nicht ohne Stolz, als er uns durch den aufwendig restaurierten und gerade erst eröffneten „Royal Wing“ des Hotel Vier Jahreszeiten...

Weiterlesen

Fashion & Lifestyle

Hardy Krüger jr. und Miracle of Denim stellen Charity-Jeans vor

Fashion & Lifestyle

Vergangene Woche wurde Alpha Bikes, das Fahrrad-Geschäft im Münchener Norden, zur Bühne für Hardy Krüger jr. und das Jeanslabel Miracle of Denim. Schauspieler, Autor und Neu-Designer Hardy Krüger jr. stellte...

Weiterlesen

Die Strahlenschutzjeans - Hose gegen Handy-Strahlung

Fashion & Lifestyle

Heutzutage können wir uns eine Zeit, in der es keine Mobiltelefone gibt, nicht mehr vorstellen. Wir leben in einem Zeitalter, in dem wir ständig von Smart Devices umgeben sind und...

Weiterlesen

Events & Nachtleben

2019 – Das Jahr des Theaters in Chicago

Events & Nachtleben

Ins Schauspiel oder in die Oper, ein klassisches Ballett oder lieber eine hinreißende Broadway Show erleben? Egal wie lange der Aufenthalt in Chicago dauert, ohne einen Theaterabend ist er nicht...

Weiterlesen

Der längste Karneval der Welt

Events & Nachtleben

Der längste Karneval der Welt lässt Uruguay zu Candombe-Rhythmen tanzen und bei Murga-Aufführungen schmunzeln.

Weiterlesen

Family & Friends

QO Amsterdam: Öko-Luxus in der Stadt

Family & Friends

Ein preisgekröntes Hotel ebnet den Weg für nachhaltigen Luxus in der Hotelbranche.

Weiterlesen

Bilder stilvoll aufhängen

Family & Friends

Ob geordnetes Chaos oder klare Linien: auf die Hängung der Bilder von der Familie, Freunden, Kunstwerke und anderen Motiven kommt es an.

Weiterlesen
Warum Freitag der 13. uns Angst macht – Ein Erklärungsversuch zum Aberglauben thinkstockphotos.de

Warum Freitag der 13. uns Angst macht – Ein Erklärungsversuch zum Aberglauben

Im Aberglauben gilt Freitag der 13. als Unglückstag, vor dem sich viele fürchten. Die Angst hat sogar einen Namen: Paraskavedekatriaphobie nennt man die Phobie vor diesem Datum. Aber was hat es mit all den Mythen rund um diesen Tag auf sich?

Angsthasen müssen jetzt stark sein: Freitag der 13. schlägt dieses Jahr kräftig zu! Gleich dreimal – damit ist die höchstmögliche Anzahl von Freitagen, die in einem Kalenderjahr auf einen 13. fallen, erreicht. Damit das Jahr 2015 nicht zum Horrorjahr mutiert, haben wir die Angst vor der Kombination aus Tag und Datum einmal hinterfragt.

Woher kommt Freitag der 13.?

Alles beginnt – wie so oft – mit der Bibel. Hier ist der Freitag bereits negativ konnotiert: Am besagten Tag sollen Adam und Eva nämlich in den verbotenen Apfel gebissen haben. Zudem wurde Jesus an Karfreitag gekreuzigt. In diesem Zusammenhang spielt auch die Zahl 13 eine Rolle: Beim letzten Abendmahl saßen 13 Personen am Tisch – die 13. war Jesus‘ Verräter Judas. Somit liegt der Ursprung der Angst in der christlichen Religion.

Freitag der 13. als kulturelles Phänomen

Die Zahl 13 verdankt ihren Ruf mehr oder weniger der Zwölf. In vielen Kulturen gilt die Zwölf als heilige Zahl, weil sie Ordnung und Vollkommenheit symbolisiert. Da ist es nicht verwunderlich, dass ihr unmittelbarer Nachfolger das Nachsehen hat: Die 13 steht für Unordnung. Schlimmer noch: In manchen Kulturkreisen ist im Zusammenhang mit der 13 sogar die Rede vom Teufelsdutzend 12+1.

Wir vermuten jedoch, dass derjenige, der an einem Freitag den 13. Pleiten, Pech und Pannen fürchtet, zur Vorsicht die Bettdecke über den Kopf zieht und die Wohnung nicht verlässt, eventuell der Unterhaltungsindustrie zum Opfer gefallen ist. Nicht umsonst sind die Streifen „Freitag der 13.“ um Killer Jason Voorhees die langlebigste Horrorfilm-Reihe der Filmgeschichte – das Geschäft mit der Angst läuft gut.

Auf eine einleuchtende oder rational begründbare Theorie, warum wir uns vor Freitag dem 13. fürchten, sind wir während unserer Recherche nicht gestoßen. Dafür können wir zumindest mit einer Entwarnung dienen. Die Techniker Krankenkasse hat einmal untersucht, ob die Furcht vor Unfällen an diesem Tag begründet ist. Nach Auswertung der mehrjährigen Studie stellte sich heraus: An Freitagen, die auf den 13. fallen, kommt es im Schnitt zu 1430 Unfällen – das sind sechs weniger als an gewöhnlichen Freitagen.

Wer sich jetzt noch immer ins Hemd macht, dem ist vielleicht mit folgender Anmerkung geholfen: Nach Freitag dem 13. im März 2015 sind zwei Drittel geschafft, und wir können satte acht Monate durchatmen. Der letzte Freitag der 13. fällt dieses Jahr nämlich in den November. Ansonsten bleibt wohl nur die Hoffnung, dass einem an diesem Tag keine schwarze Katze über den Weg läuft.