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Limehome bringt den kontaktlosen Hotelbesuch nach Deutschland

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Limehome, der erste Anbieter einer vollständig kontaktlosen Hotelerfahrung, konnte auch in Zeiten der Corona-Krise weiter stabil wachsen und schafft so neue Perspektiven für die Digitalisierung der Hotellerie-Branche.

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„ecotab“ möchte den Putzmittelmarkt revolutionieren

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Das Berliner Start-up „Green Home Living“ revolutioniert mit seinem ersten Produkt den Markt für Reinigungsmittel: Mit ihrer innovativen Erfindung „ecotab“ – PutzmittelTabs, die in Leitungswasser aufgelöst biologisch abbaubare Reinigungsmittel ganz...

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Jungfrauen nach Dresden, Krebse nach Berlin

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Es ist wie mit dem Dschungelcamp: Jeder behauptet von sich, keine Horoskope zu lesen, und doch tut es die Mehrheit der Deutschen. Beinahe jeder hat sich in seinem Leben schon...

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Wie entstehen Abend- und Morgenrot?

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An manchen Tagen leuchtet der Himmel morgens und abends in rötlichen Farben und begeistert mit seinem Anblick Jung und Alt. Wie diese Färbung entsteht, erklären die Experten von WetterOnline.

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Gleich zwei neue Kollektionen, die die neusten Trends der kommenden Saison wiederspiegeln, lanciert der Stardesigner mit dem Fashion Online Shop ABOUT YOU. Aufgeteilt in „Guido Maria Kretschmer Collection” und „Guido...

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Neues Buch: Banksy – Provokation

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Der Midas Verlag stellt das bisher umfassendste Buch mit den Werken des legendären Street Art-Künstlers Banksys vor.

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München hat ein neues Stadt-Festival: Das Superbloom Festival feiert am 05. & 06. September 2020 seine Premiere und verwandelt das Gelände des Olympiaparks und das Olympiastadion in eine einzigartige Erlebniswelt...

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Museums-Ranking: Deutschlands beliebteste Museen

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Nach und nach öffnen viele Museen wieder ihre Pforten. Doch wie beliebt sind Deutschlands Museen beim Publikum? Das Verbraucherportal Testberichte.de hat rund 640.000 Online-Bewertungen von Besuchern ausgewertet, insgesamt wurden über...

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Warum Freitag der 13. uns Angst macht – Ein Erklärungsversuch zum Aberglauben thinkstockphotos.de

Warum Freitag der 13. uns Angst macht – Ein Erklärungsversuch zum Aberglauben

Im Aberglauben gilt Freitag der 13. als Unglückstag, vor dem sich viele fürchten. Die Angst hat sogar einen Namen: Paraskavedekatriaphobie nennt man die Phobie vor diesem Datum. Aber was hat es mit all den Mythen rund um diesen Tag auf sich?

Angsthasen müssen jetzt stark sein: Freitag der 13. schlägt dieses Jahr kräftig zu! Gleich dreimal – damit ist die höchstmögliche Anzahl von Freitagen, die in einem Kalenderjahr auf einen 13. fallen, erreicht. Damit das Jahr 2015 nicht zum Horrorjahr mutiert, haben wir die Angst vor der Kombination aus Tag und Datum einmal hinterfragt.

Woher kommt Freitag der 13.?

Alles beginnt – wie so oft – mit der Bibel. Hier ist der Freitag bereits negativ konnotiert: Am besagten Tag sollen Adam und Eva nämlich in den verbotenen Apfel gebissen haben. Zudem wurde Jesus an Karfreitag gekreuzigt. In diesem Zusammenhang spielt auch die Zahl 13 eine Rolle: Beim letzten Abendmahl saßen 13 Personen am Tisch – die 13. war Jesus‘ Verräter Judas. Somit liegt der Ursprung der Angst in der christlichen Religion.

Freitag der 13. als kulturelles Phänomen

Die Zahl 13 verdankt ihren Ruf mehr oder weniger der Zwölf. In vielen Kulturen gilt die Zwölf als heilige Zahl, weil sie Ordnung und Vollkommenheit symbolisiert. Da ist es nicht verwunderlich, dass ihr unmittelbarer Nachfolger das Nachsehen hat: Die 13 steht für Unordnung. Schlimmer noch: In manchen Kulturkreisen ist im Zusammenhang mit der 13 sogar die Rede vom Teufelsdutzend 12+1.

Wir vermuten jedoch, dass derjenige, der an einem Freitag den 13. Pleiten, Pech und Pannen fürchtet, zur Vorsicht die Bettdecke über den Kopf zieht und die Wohnung nicht verlässt, eventuell der Unterhaltungsindustrie zum Opfer gefallen ist. Nicht umsonst sind die Streifen „Freitag der 13.“ um Killer Jason Voorhees die langlebigste Horrorfilm-Reihe der Filmgeschichte – das Geschäft mit der Angst läuft gut.

Auf eine einleuchtende oder rational begründbare Theorie, warum wir uns vor Freitag dem 13. fürchten, sind wir während unserer Recherche nicht gestoßen. Dafür können wir zumindest mit einer Entwarnung dienen. Die Techniker Krankenkasse hat einmal untersucht, ob die Furcht vor Unfällen an diesem Tag begründet ist. Nach Auswertung der mehrjährigen Studie stellte sich heraus: An Freitagen, die auf den 13. fallen, kommt es im Schnitt zu 1430 Unfällen – das sind sechs weniger als an gewöhnlichen Freitagen.

Wer sich jetzt noch immer ins Hemd macht, dem ist vielleicht mit folgender Anmerkung geholfen: Nach Freitag dem 13. im März 2015 sind zwei Drittel geschafft, und wir können satte acht Monate durchatmen. Der letzte Freitag der 13. fällt dieses Jahr nämlich in den November. Ansonsten bleibt wohl nur die Hoffnung, dass einem an diesem Tag keine schwarze Katze über den Weg läuft.