• Limehome bringt den kontaktlosen Hotelbesuch nach Deutschland

  • Wie entstehen Abend- und Morgenrot?

  • „ecotab“ möchte den Putzmittelmarkt revolutionieren

  • Das Gewicht von Uhr und Zeit

  • Guido Maria Kretschmer: Die neue Kollektion

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Limehome bringt den kontaktlosen Hotelbesuch nach Deutschland

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„ecotab“ möchte den Putzmittelmarkt revolutionieren

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Wie schwer eine Armbanduhr ist, ist nicht unbedeutend, doch die Zeitwaage misst in der Uhrmacherei nicht das Gewicht der Uhr, sondern ihre Genauigkeit.

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Holzterrassen richtig pflegen thinkstockphotos.com
  • 17. Februar 2015
  • Redaktion

Holzterrassen richtig pflegen

Holzterrassen machen optisch einiges her, damit das aber auch so bleibt, ist die richtige Pflege essentiell. Mit diesen Tipps bleibt die Terrasse lange schön.

 

Und schon bei der Planung werden die Weichen gestellt, wie lange man sich an seiner Holzterrasse erfreuen kann, informiert  der Gesamtverband Deutscher Holzfachhandel in einer Pressemitteilung.

"Beim Bau einer Terrasse ist darauf zu achten, dass direkter Bodenkontakt des Holzes vermieden wird. Die nachstoßende Feuchtigkeit aus der Erde, Schmutz und Laub in den Fugen und auf dem Holz sowie nicht unterlüftete Blumenkübel begünstigen den Befall durch holzzerstörende Pilze und können zu Beschädigungen führen. Die Holzdielen sollten daher auf robusten Unterkonstruktionen fußen. Außerdem sind eine entsprechende Hinterlüftung sowie ein leichtes Gefälle wichtig. Die Hinterlüftung sorgt dafür, dass Feuchtigkeit entweichen kann. Das Gefälle begünstigt einen schnelleren Wasserabfluss von der Dielenoberfläche."

Auch die Holzauswahl ist relevant, denn nicht jedes Holz eignet sich gleich gut. Vor allem gegen Pilzbefall sollte es möglichst resistent sein. Besonders resistent, so der GD Holz, seien Tropenhölzer, wie Ipe und Bangkirai. Auch europäische und sibirische Lärche sowie die Duglasie hätten sich bewährt.

Weitere Alternativen, heißt es, seien thermisch modifizierte oder chemisch behandelte Hölzer, die eine höhere Dauerhaftigkeit besitzen. Des Weiteren habe sich WPC, ein Werkstoff aus Holz und Kunststoff, etabliert. WPC besteht in der Regel zu 70% aus Holz und zu 30% aus Kunststoff. Positive Eigenschaften des Produktes seien die Splitterfreiheit und Pflegeleichtigkeit.

Der beste Schutz ist die richtige und regelmäßige Reinigung

"Damit die Terrasse optimal geschützt wird, sollte das Holz behandelt werden. Wer die natürliche Holzfarbe erhalten möchte, verwendet Anstriche auf Ölbasis. Sie haben den Vorteil, dass sie nicht reißen oder abblättern. Der wesentliche Vorteil einer Ölbehandlung ist, dass das Holz wasserabweisend wird. Vor dem Auftragen des Öls sollte die Fläche mit einem Gartenschlauch, einem dickborstigen Straßenbesen und Reinigungsmitteln gründlich gereinigt werden. Auf Hochdruckreiniger sollte bei der jährlichen Reinigung verzichtet werden, da hier Schäden in der Holzstruktur entstehen können, empfehlen die Experten des GD Holz. Für die Reinigung eignen sich spezielle Holzreinigungsmittel für Holzoberflächen im Außenbereich. Sie beseitigen nicht nur Schmutz, sondern hellen auch die Oberfläche auf. Verzichtet man auf den regelmäßigen Behandlungsaufwand, entsteht eine Patina und das Holz vergraut."

Bei der Auswahl auch an den Umweltschutz denken

Welches Material man bei der Holzterrasse zum Einsatz bringt, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Ob man allerdings zwingend Tropenholz einsetzen muss, ist doch mehr als fraglich. Nicht nur, dass der Regenwald ohnehin seit Jahrzenten schrumpft, sondern auch extrem lange Transportwege sind für Umwelt und Klima nicht gerade zuträglich. Heimische Hölzer aus nachhaltigem Anbau sind die bessere Alternative. Und wie der Verband ja auch sagt, nicht weniger gut. In diesem Sinne: Think global, live regional.

 

 

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