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  • Die Kunst des Geldes - Das nhow Hotel Frankfurt

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Deine kreative Identität gestalten - Ein Leitfaden zum Erstellen eines herausragenden Portfolios

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Wie erhält man eine Förderung zur Installation einer Wallbox?

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Deutschland hinkt den Klimazielen hinterher! Besonders betroffen ist dabei der Verkehrsbereich. Sollen doch bis 2030 die Emissionen rigoros reduziert werden. Die Politik versucht, dieses Ziel zu erreichen, indem der Individualverkehr...

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Die Kunst des Geldes - Das nhow Hotel Frankfurt

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Das nhow Hotel Frankfurt ist nicht nur eine Unterkunft, sondern ein Erlebnis: Mitten in der Bankenstadt gelegen beherbergt das neue Design-Hotel mit seiner markanten Hochhaus-Architektur und seinem einzigartigen Designkonzept „The...

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Speiseführer New York – New York kulinarisch entdecken

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Der Speiseführer New York ist ein kulinarischer Reiseführer durch die Stadt, die niemals schläft und die immer isst. Unterhaltsam und reich bebildert werden 30 typische New Yorker Speisen vorgestellt und...

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Wie stylt man Damen-Sneakers?

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Ursprünglich für sportliche Aktivitäten konzipiert, haben sich Sneakers zu einem unverzichtbaren Bestandteil jeder Garderobe entwickelt. Ihre Vielseitigkeit ermöglicht den Einsatz bei den verschiedensten Anlässen – von lässig bis elegant. Doch...

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Urban Streetstyle: Darum sind Boots das passende Schuhwerk für jeden Anlass

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Boots symbolisieren Praktikabilität und lässigen Style. Daher verwundert es nicht, dass modebewusste Männer an den flexiblen Stiefeln mit meist knöchelhohem Schaft Gefallen finden. Die weiche und dennoch strapazierfähige Leder- oder...

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E-Sport hat sich in den letzten Jahren zu einem globalen Phänomen entwickelt, das weltweit Millionen von Fans und Spielern in seinen Bann zieht. Im Herzen Europas ist Deutschland zu einem...

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No Limits - Holiday on Ice

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Mit der neue Produktion NO LIMITS knüpft HOLIDAY ON ICE nahtlos an die Erfolge vergangener Jahre an und feiert sein spektakuläres 80-jähriges Jubiläum. NO LIMITS verbindet Innovation und Tradition auf...

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München: Ein unvergesslicher Städtetrip mit Familie und Freunden

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Vom Start-up zum Branchen-Leader: 11 Jahre Lottoland

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Vor elf Jahren startete ein kleines Start-up. Gemeinsam mit damals siebenköpfigen Team wurde eine Mission verfolgt: Das Lotto spielen zu digitalisieren. Ein dringend notwendiger Schritt, wie sich herausstellte. Spieler aus...

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W-Lan im Regionalzug – muss das sein? thinkstockphotos.com

W-Lan im Regionalzug – muss das sein?

Wie in dieser Woche bekannt wurde, will sich Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt dafür einsetzen, dass von der S-Bahn bis zum ICE alle Züge mit kostenlosem W-Lan ausgestattet werden. Die Bahn wäre dazu bereit, allerdings müssten die Länder entsprechend Züge ordern, sodass die Kosten dafür gedeckt seien. Aber braucht man überhaupt W-Lan in der Regionalbahn?

 

Es wird gewischt, getippt, gesurft – das Smartphone ist aus dem Leben vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Frust und Ärger über lange Ladezeiten eingeschlossen. Immer wieder deutlich wird das vor allem im öffentlichen Personennahverkehr. Nur mal schnell Mails checken, nur mal eben die neuesten Nachrichten lesen: ist nicht. Die Datenverbindung, die derzeit im Nahverkehr und Fernverkehr – die erste Klasse der meisten ICEs einmal ausgeschlossen – zur Verfügung steht, ist unbefriedigend für die Reisenden. Aber braucht man überhaupt W-Lan im Regionalverkehr? Ist nicht ein Buch, die vorbeirauschende Landschaft, die anderen Fahrgäste Input genug? Muss man sich und seine Gedanken in einem Display verlieren?

Nein. Wie verschiedene Studien nachgewiesen haben, führt ständige Erreichbarkeit zu Stress. Und zwar vor allem dann, wenn so auch die Arbeit ins Privatleben erweitert wird. Etwa drei Stunden am Tag, so haben Forscher der Universität Bonn herausgefunden, nutzen Menschen ihr Smartphone. Zwölf Prozent der untersuchten (bisher) 5000 Nutzer schauen sechs Mal pro Stunde auf ihr Handy – also alle zehn Minuten, der Durchschnittsnutzer aktiviert alle 12 Minuten den technischen Dauerbegleiter. Zwar gibt es derzeit „Smartphone-Sucht“ noch nicht als anerkannte Krankheit, allerdings sagen die Forscher: „Bei Nichtnutzung kann es sogar zu regelrechten Entzugserscheinungen kommen.“

Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollte man alle Möglichkeiten nutzen, sein Smartphone nicht zu verwenden. Man spart sich Zeit, Ärger und Nerven. Noch dazu ist derjenige deutlich entspannter und entsprechend weniger gestresst, der seine Umwelt bewusst wahrnimmt. Eine Regionalbahnfahrt ohne W-Lan ist somit eine gute Möglichkeit abzuschalten und sich selbst etwas Gutes zu tun.