• Was jeder selbst gegen das Bienensterben tun kann

  • Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München eröffnet Royal Wing

  • „Ich versuche die Vielfalt der Küche Koreas bekannt zu machen“

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Was jeder selbst gegen das Bienensterben tun kann

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Das bayerische Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt ist in vollem Gange und steht kurz vor dem Erfolg. Doch ganz gleich, wie es am Ende ausgeht: Mit diesen fünf einfachen Tipps...

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Haute Couture trifft Haute Cuisine

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KAYA&KATO entwickelt die erste nachhaltige, maßgeschneiderte Workwear-Kollektion für das Gourmet Restaurant AQUA in der Autostadt Wolfsburg.

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Leben & Genuss

Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München eröffnet Royal Wing

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„Die Clintons waren die ersten Gäste“, sagt Hoteldirektor Holger Schroth nicht ohne Stolz, als er uns durch den aufwendig restaurierten und gerade erst eröffneten „Royal Wing“ des Hotel Vier Jahreszeiten...

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„Ich versuche die Vielfalt der Küche Koreas bekannt zu machen“

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Mun Kim, Chefkoch im Münchner Restaurant MUN (15 Punkte Gault&Millau), eröffnet das Jahr mit einem neuen Menü. In wahlweise sechs oder vier Gängen kombiniert der Meister der koreanischen Küche traditionsreiche...

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Fashion & Lifestyle

Die Modetrends für den Herbst 2019

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Die Modetrends für den Frühling sind in aller Munde. Auf der Gallery in Düsseldorf werden aber schon jetzt die Trends für die zweite Jahreshälfte vorgestellt. Wie die aussehen, verrät uns...

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Brillentrends 2019: Von dezent bis extravagant

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Augen auf für das Brillen-Jahr 2019: Die neuen Modelle überraschen. Rahmenlose Brillen erhalten einen kreativen Schliff, Retro-Fassungen werden neu interpretiert. Dazu kommen Brillen mit raffinierten Cut-Outs, wilden Mustern oder in...

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Events & Nachtleben

Der längste Karneval der Welt

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Der längste Karneval der Welt lässt Uruguay zu Candombe-Rhythmen tanzen und bei Murga-Aufführungen schmunzeln.

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Auf den Spuren des Summer of Love

Events & Nachtleben

Ein Stadtrundgang zu den historischen Schauplätzen des „Summer of Love“ 1967 Flower Power, Hippie-Kommunen, Musik und Protest – der Sommer 1967 in San Francisco war geprägt von einer kulturellen Gegenbewegung...

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Family & Friends

Auf Entdeckungstour durch London

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Egal ob wegen der zahlreichen Sehenswürdigkeiten, den vielen Weltklasse-Restaurants und der internationalen Küche, aus geschäftlichen Gründen oder wegen sportlicher oder anderer Events – London ist immer eine Reise wert. Wir...

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Streets of Amsterdam

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Streets of Amsterdam, ein weiterer Band aus der Streets-of-Reihe, ist einmal mehr eine zeitgenössische Version des klassischen Stadtbilderbuchs. Das Buch stellt die Schönheit der Stadt an der Amstel in ihrer...

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W-Lan im Regionalzug – muss das sein? thinkstockphotos.com

W-Lan im Regionalzug – muss das sein?

Wie in dieser Woche bekannt wurde, will sich Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt dafür einsetzen, dass von der S-Bahn bis zum ICE alle Züge mit kostenlosem W-Lan ausgestattet werden. Die Bahn wäre dazu bereit, allerdings müssten die Länder entsprechend Züge ordern, sodass die Kosten dafür gedeckt seien. Aber braucht man überhaupt W-Lan in der Regionalbahn?

 

Es wird gewischt, getippt, gesurft – das Smartphone ist aus dem Leben vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Frust und Ärger über lange Ladezeiten eingeschlossen. Immer wieder deutlich wird das vor allem im öffentlichen Personennahverkehr. Nur mal schnell Mails checken, nur mal eben die neuesten Nachrichten lesen: ist nicht. Die Datenverbindung, die derzeit im Nahverkehr und Fernverkehr – die erste Klasse der meisten ICEs einmal ausgeschlossen – zur Verfügung steht, ist unbefriedigend für die Reisenden. Aber braucht man überhaupt W-Lan im Regionalverkehr? Ist nicht ein Buch, die vorbeirauschende Landschaft, die anderen Fahrgäste Input genug? Muss man sich und seine Gedanken in einem Display verlieren?

Nein. Wie verschiedene Studien nachgewiesen haben, führt ständige Erreichbarkeit zu Stress. Und zwar vor allem dann, wenn so auch die Arbeit ins Privatleben erweitert wird. Etwa drei Stunden am Tag, so haben Forscher der Universität Bonn herausgefunden, nutzen Menschen ihr Smartphone. Zwölf Prozent der untersuchten (bisher) 5000 Nutzer schauen sechs Mal pro Stunde auf ihr Handy – also alle zehn Minuten, der Durchschnittsnutzer aktiviert alle 12 Minuten den technischen Dauerbegleiter. Zwar gibt es derzeit „Smartphone-Sucht“ noch nicht als anerkannte Krankheit, allerdings sagen die Forscher: „Bei Nichtnutzung kann es sogar zu regelrechten Entzugserscheinungen kommen.“

Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollte man alle Möglichkeiten nutzen, sein Smartphone nicht zu verwenden. Man spart sich Zeit, Ärger und Nerven. Noch dazu ist derjenige deutlich entspannter und entsprechend weniger gestresst, der seine Umwelt bewusst wahrnimmt. Eine Regionalbahnfahrt ohne W-Lan ist somit eine gute Möglichkeit abzuschalten und sich selbst etwas Gutes zu tun.