• Limehome bringt den kontaktlosen Hotelbesuch nach Deutschland

  • Wie entstehen Abend- und Morgenrot?

  • „ecotab“ möchte den Putzmittelmarkt revolutionieren

  • Das Gewicht von Uhr und Zeit

  • Guido Maria Kretschmer: Die neue Kollektion

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Limehome bringt den kontaktlosen Hotelbesuch nach Deutschland

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„ecotab“ möchte den Putzmittelmarkt revolutionieren

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Wie schwer eine Armbanduhr ist, ist nicht unbedeutend, doch die Zeitwaage misst in der Uhrmacherei nicht das Gewicht der Uhr, sondern ihre Genauigkeit.

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Der Midas Verlag stellt das bisher umfassendste Buch mit den Werken des legendären Street Art-Künstlers Banksys vor.

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Erdbeeren selbst pflanzen thinkstock
Erdbeersaison

Erdbeeren selbst pflanzen

Für Erdbeerenliebhaber ist gerade die beste Zeit des Jahres: Mitten in der Erdbeersaison bekommen sie nicht genug von den süßen roten Früchten. Wer Erdbeeren auch mal selbst anbauen möchte, sollte damit nicht mehr zu lange warten: Im Sommer gepflanzt trägt die Pflanze pünktlich zur nächsten Saison ihre ersten Früchte.

Der beste Zeitpunkt, um Erdbeeren zu pflanzen, ist im August. Je früher man im August damit beginnt, desto ertragreicher ist im Folgejahr die Ernte.

Erdbeeren selbst zu pflanzen macht zugegebenermaßen etwas Arbeit – aber wenn die Pflanze schon im folgenden Jahr ihre süßen Früchte trägt, ist der Aufwand schnell vergessen. Die Erdbeere ist zudem ein ausdauerndes Gewächs: Einmal gepflanzt schafft sie es locker, uns zwei bis drei Jahre mit ihren Früchten zu erfreuen. Nach maximal drei Jahren sollte sie allerdings durch neue Jungpflanzen ersetzt werden, denn mit der Zeit nehmen Ertrag und Beerengröße ab.

Welche Erdbeersorten gibt es?

Die einmal tragenden Erdbeersorten sind am weitesten verbreitet: Sie tragen einmal im Jahr Früchte und sind in der Regel zwittrig – eine Bestäubung ist somit immer gesichert. Unter ihnen gibt es eine große Sortenauswahl. Zu den beliebtesten gehören Senga Sengana, Elsanta, Korona und Elvira.

Für die größten Erdbeerliebhaber gibt es Sorten, die zwei Mal im Jahr Früchte tragen: Nach dem ersten Schub in Juni und Juli legen diese Sorten im Spätsommer nochmal nach. Dann kommen aber meistens nur noch vereinzelte Früchte. Beliebte Sorten sind Ostara, Selva und Sweetheart.

Die dritte Gruppe sind die sogenannten Monats-Erdbeeren, die mit unserer heimischen Waldbeere verwandt sind. Sie tragen von Mai bis zum ersten Frost immer wieder kleine, aromatische Früchte.

Wie muss der Boden beschaffen sein?

Im Grunde genommen könnt Ihr die heutigen Erdbeersorten auf jedem Boden im Garten pflanzen. Optimal ist ein neutraler bis schwach saurer Boden mit einem pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5.
Noch besser sind die Bedingungen, wenn es sich um einen lockeren und humusreichen Boden handelt. Wenn Ihr den Boden vor dem Bepflanzen zusätzlich noch mit etwas Kompost anreichert, kann fast nichts mehr schief gehen.

Wie werden Erdbeeren gepflanzt?

Erdbeeren bevorzugen vollsonnige Standorte – je mehr Sonne die Pflanzen bekommen, desto süßer werden ihre Früchte.

Etwa zwei Wochen vor dem Bepflanzen solltet Ihr den Boden etwas aufbereiten: Den Boden umgraben, mit speziellem Erdbeerdünger düngen und mit Kompost anreichern.

Beim Einpflanzen schließlich solltet Ihr darauf achten, dass das Loch im Boden groß genug ist: Die Wurzeln müssen in das Loch passen, ohne abgeknickt zu werden. Der Abstand zwischen den eingesetzten Pflanzen sollte mindestens 30 cm betragen. Es ist wichtig, dass sich das Herz der Pflanze direkt an der Erdoberfläche befindet: Es sollte weder von Erde bedeckt sein, noch zu weit aus ihr herausragen.

Drückt dann die Pflanzen fest an und gießt sie ordentlich. In den ersten zwei Wochen wachsen die Pflanzen an: In der Zeit darf der Boden nicht austrocknen. Auch bei Trockenphasen danach ist es wichtig, die Pflanzen regelmäßig morgens und abends zu gießen.

Zusätzlich könnt Ihr das Beet nach dem Einpflanzen mit einer Mulchschicht aus Laub versehen. Solch eine Mulchschicht hat Vorteile: Sie hält den Boden locker und der Boden bleibt feucht. Während der Reifezeit empfiehlt es sich, statt der Mulchschicht auf Stroh umzusteigen: So bleiben die Früchte trocken und sauber und der Befall durch die Fruchtfäule wird gemildert.

Wer so auf seine Pflanzen achtet, dem ist eine üppige Ernte im nächsten Sommer garantiert.