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Berlin und New York City schließen Tourismus-Partnerschaft

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zero*magic – Leichtigkeit trifft Funktion

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Den will man einfach haben: Der Taschenschirm zero*magic von Schirmspezialist doppler ist nicht nur irgendein Schirm. Er besitzt den allseits bekannten automatischen Öffnungs- und Schließmechanismus – doch es grenzt an...

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Shanghai vom Feinsten: Das Restaurant UltraViolet

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Stadtluft schnuppern in Estland

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Das nordische Estland ist vor allem bekannt als Ziel für Natur-, Aktiv- und Abenteuerreisen. Doch auch für Städtetrips ist das Land eine gute Wahl.

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Schuhtrends für den nächsten Winter

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Kunst im Hotel

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Wenn die kalte Winterluft im Januar und Februar durch die Straßen weht, finden nur vereinzelt Touristen ihren Weg in die europäischen Metropolen. Doch für Kunstliebhaber beginnt jetzt die spannendste Reisezeit...

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Events & Nachtleben

Neues Festival: Superbloom lässt München erblühen

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München hat ein neues Stadt-Festival: Das Superbloom Festival feiert am 05. & 06. September 2020 seine Premiere und verwandelt das Gelände des Olympiaparks und das Olympiastadion in eine einzigartige Erlebniswelt...

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Geheimtipps: Die besten Rooftop Bars Europas

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10 Jahre hello handmade Markt

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60 Jahre Leifheit – Vom Rotaro über den Akkusauger zum Dampfreiniger

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Das Jahr 1959 war geprägt durch den Wiederaufbau. Konrad Adenauer war Bundeskanzler und die Rollenverteilung in der Gesellschaft war klar formuliert: Der Mann ging zur Arbeit und die Frau kümmerte...

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Chvrches – Eine Newcomer Band mit Potential Getty Images/Entertainment
Musik

Chvrches – Eine Newcomer Band mit Potential

Gerade spielten Chvrches ihren ersten Gig in München. Sängerin Lauran Mayberry gestand, dass sie und ihre Bandkollegen deshalb ziemlich nervös waren. Unberechtigterweise.

Chvrches – das sind Lauren Mayberry (Gesang, Synthesizer), Iain Cook (Gitarre, Bass, Gesang, Synthesizer) und Martin Doherty (Sampler, Gesang, Synthesizer), eine schottische Elektropop-Band aus Glasgow. 2011 wurde die Band um Iain Cook gegründet, im letzten Jahr gelang dem Trio bereits der große Durchbruch. Zum Jahreswechsel spielten Chvrches auf dem legendären Hogmanay-Festival, einem der bedeutendsten schottischen Festtage und Kult-Events des Landes. Davor, im September, brachten sie ihr erstes Studio-Album „The Bones of What You Believe“ auf den Markt. Ihre erste Single „Lies“ (2012) verhalf der Band zu mehr Popularität.

Und die Musik? Chvrches platzieren sich irgendwo zwischen Elektro- und Synthie-Pop. Das Coole: Die Band versteht es, den hektischen Sound eingängig zu machen, ihre Songs zu individualisieren. Das liegt zum einen am nicht zu verkennenden 80er-Jahre-Sound, zum anderen an Mayberrys Stimme, die das Konzept passend zu unterstreichen scheint. Um es mit den Worten von BBC zusammenzufassen: „Elektro-Pop, der nur schimmert, wenn man die Tränen von den Lautsprechern wischt“. Zudem sind die Texte des Trios alles andere als nette Pausenfüller. In „We sink“ verschmelzen phrasenähnliche Textzeilen mit schnellen Beats, anspruchsvoll, romantisch, schräg.

Bevor Mayberry zur Musik kam, arbeitete sie als freischaffende Journalistin. Neben einem Master in Journalismus hat die 25-Jährige einen Abschluss in Rechtswissenschaften. Cook und Doherty kennen sich ebenfalls von der Uni, Iain probierte sich zudem zwei Jahre im Studienfach Architektur. Jetzt stehen Chvrches gemeinsam auf der Bühne und gehören zu BBCs vielversprechendsten Nachwuchs-Künstlern des letzten Jahres.

Der Name Chvrches kommt übrigens von „churches“ (engl. Plural von Kirche). So wird der Bandname auch ausgesprochen. Allerdings mussten Cook, Doherty und Mayberry den Namen noch etwas optimieren, da man sie unter „Churches“ im Netz nur schwer ausfindig machen konnte. Einen religiösen Hintergrund gibt es nicht: Das Trio fand lediglich Gefallen am Klang des Wortes und damit Bandnamens.