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Wenn die Designertasche zur Wertanlage wird

Gute Nachrichten für Fashion-Victims: Wer eine Designertasche kauft, holt sich gleichzeitig eine Wertanlage ins Haus. Die Preisentwicklung zweier Modelle in den vergangenen Jahren bestätigt das.

Die Birkin Bag von Hermès oder eine Chanel 2.55 ist der Traum vieler Frauen. Für viele wird er das wohl auch bleiben. Wer jedoch überlegt, sich ein Modell zuzulegen, sollte zeitnah zuschlagen.

Gut angelegtes Geld dank Preiserhöhung

Wie eine Statistik von Baghunter jetzt zeigt, haben Designertaschen die Bezeichnung Investment-Piece nämlich redlich verdient. Wurde die Chanel 2.55 in ihrem Geburtsjahr 1955 noch für 200 Euro verkauft, geht sie heute für knapp 4.500 Euro über den Ladentisch.

 

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Ähnlich verhält es sich mit der Birkin aus dem Hause Hermès. Die It-Bag ist in den vergangenen 35 Jahren um stolze 500 Prozent im Wert gestiegen. Die günstigste Ausführung bekommt man heute für rund 7.000 Euro.

Der Grund für die Wertsteigerung liegt bei Hermès übrigens darin, dass die Nachfrage weit größer als das Angebot ist. Jedes Jahr wird nur eine geringe Stückzahl hergestellt, sodass gebrauchte Taschen in Secondhand-Shops sogar teurer als neue Modelle verkauft werden.

Dieser Beitrag stammt von Derk und dem urbanlife-Team