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Zeit für Wildes: Kräuter aus der Stadt Derk Hoberg
  • 08. Mai 2019
  • Redaktion

Zeit für Wildes: Kräuter aus der Stadt

Bärlauch, Gänseblümchen und Holunderblüten – im Frühling und Sommer sprießen in Parks, auf Grünflächen und am Wegesrand zahlreiche wilde Kräuter. Bei der Ernte gibt es jedoch einiges zu beachten. Die Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft erklärt, welche Orte sich zum Sammeln eignen und worauf man beim Pflücken achten sollte.

Pflanzen sicher bestimmen

Die erste Regel beim Sammeln von wilden Kräutern lautet: Nur Pflanzen pflücken, die man kennt und sicher bestimmen kann. Denn einige giftige Pflanzen sehen den essbaren Varianten zum Verwechseln ähnlich. So gleicht zum Beispiel der Bärlauch in seinem Aussehen den Maiglöckchen und Herbstzeitlosen. Und der leckere Wiesenkerbel ist nur für das geübte Auge vom giftigen Schierling zu unterscheiden. Für den Anfang ist es deshalb sicherer, auf bekannte Arten wie Brennnessel oder Löwenzahn zurückzugreifen und zum eindeutigen Bestimmen Fachliteratur oder Apps zu Rate zu ziehen.

Wo darf ich sammeln – was ist erlaubt?

Im Park, auf der Wiese oder am Flussufer – in der Stadt wachsen vielerorts Wildkräuter. Doch nicht jeder Ort eignet sich zum Pflücken. Damit die Pflanzen nicht zu stark mit Abgasen belastet sind, sollten sie nicht direkt neben stark befahrenen Straßen wachsen. Darüber hinaus sollten Orte gemieden werden, an denen viele Menschen, Hunde und Katzen unterwegs sind. Pflanzen, die nah am Boden wachsen, könnten sonst mit Keimen belastet sein.
Ob Sammeln erlaubt ist oder nicht, hängt davon ab, wo die Pflanzen wachsen und wem sie gehören. Tabu sind generell private oder verpachtete Grundstücke sowie Pflanzen, die eigens kultiviert werden. Ansonsten greift Paragraf 39 des Bundesnaturschutzgesetzes, auch Handstraußregel genannt. Sinngemäß heißt es darin: Für den persönlichen Bedarf und in geringen Mengen dürfen wilde Pflanzen geerntet werden – sofern die oben genannten Kriterien erfüllt sind, sie nicht unter Artenschutz stehen oder in Naturschutzgebieten wachsen.

Kräuter richtig ernten

Beim Pflücken von Wildkräutern gilt es, behutsam vorzugehen. Die Pflanzen sollten niemals mitsamt Wurzeln aus der Erde herausgerissen werden. Am besten werden die Blätter und Blüten mit einem Messer oder einer Schere abgeschnitten. Außerdem sollte man immer einen Teil des Vorkommens stehenlassen, damit neue Pflanzen nachwachsen können. Um die Ernte möglichst unbeschadet nach Hause zu transportieren, eignen sich luftige Körbe, Jutebeutel oder auch Papiertüten.

Vorsicht vor Parasiten

Die Angst vor dem Fuchsbandwurm ist beim Sammeln von Kräutern und Früchten nach wie vor präsent. Um eine Infektion zu vermeiden, ist es ratsam vorzubeugen: Nach dem Sammeln sollte man seine Hände sowie die Kräuter und Früchte immer gründlich waschen. Noch sicherer ist es, Früchte einzukochen, da die Eier des Fuchsbandwurms dabei absterben.

Hintergrund: Initiative Zu gut für die Tonne!

Pro Person und Jahr werfen wir rund 55 Kilogramm Lebensmittel in die Tonne. Und das sind nur die Abfälle, die in den Privathaushalten anfallen. Wie sich Lebensmittelabfälle reduzieren lassen, zeigt die Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Akteure aus Industrie, Handel, Gastronomie und Landwirtschaft sowie Verbraucherverbänden, Kirchen und NGOs unterstützen die Initiative. Unter www.zugutfuerdietonne.de finden sich Tipps zu Lebensmittellagerung und -haltbarkeit, Fakten zur Lebensmittelverschwendung sowie Rezepte für beste Reste.