• Berlin Fashion Week stellt sich neu auf

  • Kilian Saueressig – Der Schlüssel des Lichts

  • Swatch feiert BER Eröffnung: Uhr zeigt 9 Jahre Verspätung an

  • Jungfrauen nach Dresden, Krebse nach Berlin

  • Limehome bringt den kontaktlosen Hotelbesuch nach Deutschland

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

News

Limehome bringt den kontaktlosen Hotelbesuch nach Deutschland

News

Limehome, der erste Anbieter einer vollständig kontaktlosen Hotelerfahrung, konnte auch in Zeiten der Corona-Krise weiter stabil wachsen und schafft so neue Perspektiven für die Digitalisierung der Hotellerie-Branche.

Weiterlesen

„ecotab“ möchte den Putzmittelmarkt revolutionieren

News

Das Berliner Start-up „Green Home Living“ revolutioniert mit seinem ersten Produkt den Markt für Reinigungsmittel: Mit ihrer innovativen Erfindung „ecotab“ – PutzmittelTabs, die in Leitungswasser aufgelöst biologisch abbaubare Reinigungsmittel ganz...

Weiterlesen

Leben & Genuss

Kilian Saueressig – Der Schlüssel des Lichts

Leben & Genuss

Der Globus von Galileo, die Weltkarte von Marco Polo, wertvollste Kunstwerke von Tintoretto, Tizian, Veronese und mehr zählen zu den Kunstschätzen in der „Biblioteca Nazionale Marciana“ direkt am Markusplatz in...

Weiterlesen

Jungfrauen nach Dresden, Krebse nach Berlin

Leben & Genuss

Es ist wie mit dem Dschungelcamp: Jeder behauptet von sich, keine Horoskope zu lesen, und doch tut es die Mehrheit der Deutschen. Beinahe jeder hat sich in seinem Leben schon...

Weiterlesen

Fashion & Lifestyle

Berlin Fashion Week stellt sich neu auf

Fashion & Lifestyle

Die Berlin Fashion Week stellt sich neu auf und geht gestärkt ins Jahr 2021: Mit der nächsten Modewoche (18. bis 24. Januar 2021) positioniert sich die deutsche Hauptstadt als European...

Weiterlesen

Swatch feiert BER Eröffnung: Uhr zeigt 9 Jahre Verspätung an

Fashion & Lifestyle

Über die Nicht-Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) ist in den vergangenen neun Jahren vermutlich so ziemlich jeder Witz gemacht worden. Dieser bestimmt noch nicht: Das vom Schweizer Uhrenhersteller eigens...

Weiterlesen

Events & Nachtleben

Zeitreise statt Fernreise - Timeride jetzt auch in Frankfurt

Events & Nachtleben

TimeRide eröffnet in Frankfurt eine neue Erlebnis-Attraktion – und lädt zu einem spannenden Ausflug in andere Zeiten und virtuelle Welten ein.

Weiterlesen

Neues Festival: Superbloom lässt München erblühen

Events & Nachtleben

München hat ein neues Stadt-Festival: Das Superbloom Festival feiert am 05. & 06. September 2020 seine Premiere und verwandelt das Gelände des Olympiaparks und das Olympiastadion in eine einzigartige Erlebniswelt...

Weiterlesen

Family & Friends

Iconic New York - erweiterte Ausgabe von Christopher Bliss

Family & Friends

Bildbände über New York City gibt es wie Sand am Meer und auch die enthaltenen Bilder gleichen sich oftmals. Das Werk des New Yorker Fotografen Christoper Bliss aber verdient seinen...

Weiterlesen

Museums-Ranking: Deutschlands beliebteste Museen

Family & Friends

Nach und nach öffnen viele Museen wieder ihre Pforten. Doch wie beliebt sind Deutschlands Museen beim Publikum? Das Verbraucherportal Testberichte.de hat rund 640.000 Online-Bewertungen von Besuchern ausgewertet, insgesamt wurden über...

Weiterlesen
Zeit für Wildes: Kräuter aus der Stadt Derk Hoberg
  • 02. April 2020
  • Redaktion

Zeit für Wildes: Kräuter aus der Stadt

Bärlauch, Gänseblümchen und Holunderblüten – im Frühling und Sommer sprießen in Parks, auf Grünflächen und am Wegesrand zahlreiche wilde Kräuter. Bei der Ernte gibt es jedoch einiges zu beachten. Die Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft erklärt, welche Orte sich zum Sammeln eignen und worauf man beim Pflücken achten sollte.

Pflanzen sicher bestimmen

Die erste Regel beim Sammeln von wilden Kräutern lautet: Nur Pflanzen pflücken, die man kennt und sicher bestimmen kann. Denn einige giftige Pflanzen sehen den essbaren Varianten zum Verwechseln ähnlich. So gleicht zum Beispiel der Bärlauch in seinem Aussehen den Maiglöckchen und Herbstzeitlosen. Und der leckere Wiesenkerbel ist nur für das geübte Auge vom giftigen Schierling zu unterscheiden. Für den Anfang ist es deshalb sicherer, auf bekannte Arten wie Brennnessel oder Löwenzahn zurückzugreifen und zum eindeutigen Bestimmen Fachliteratur oder Apps zu Rate zu ziehen.

Wo darf ich sammeln – was ist erlaubt?

Im Park, auf der Wiese oder am Flussufer – in der Stadt wachsen vielerorts Wildkräuter. Doch nicht jeder Ort eignet sich zum Pflücken. Damit die Pflanzen nicht zu stark mit Abgasen belastet sind, sollten sie nicht direkt neben stark befahrenen Straßen wachsen. Darüber hinaus sollten Orte gemieden werden, an denen viele Menschen, Hunde und Katzen unterwegs sind. Pflanzen, die nah am Boden wachsen, könnten sonst mit Keimen belastet sein.
Ob Sammeln erlaubt ist oder nicht, hängt davon ab, wo die Pflanzen wachsen und wem sie gehören. Tabu sind generell private oder verpachtete Grundstücke sowie Pflanzen, die eigens kultiviert werden. Ansonsten greift Paragraf 39 des Bundesnaturschutzgesetzes, auch Handstraußregel genannt. Sinngemäß heißt es darin: Für den persönlichen Bedarf und in geringen Mengen dürfen wilde Pflanzen geerntet werden – sofern die oben genannten Kriterien erfüllt sind, sie nicht unter Artenschutz stehen oder in Naturschutzgebieten wachsen.

Kräuter richtig ernten

Beim Pflücken von Wildkräutern gilt es, behutsam vorzugehen. Die Pflanzen sollten niemals mitsamt Wurzeln aus der Erde herausgerissen werden. Am besten werden die Blätter und Blüten mit einem Messer oder einer Schere abgeschnitten. Außerdem sollte man immer einen Teil des Vorkommens stehenlassen, damit neue Pflanzen nachwachsen können. Um die Ernte möglichst unbeschadet nach Hause zu transportieren, eignen sich luftige Körbe, Jutebeutel oder auch Papiertüten.

Vorsicht vor Parasiten

Die Angst vor dem Fuchsbandwurm ist beim Sammeln von Kräutern und Früchten nach wie vor präsent. Um eine Infektion zu vermeiden, ist es ratsam vorzubeugen: Nach dem Sammeln sollte man seine Hände sowie die Kräuter und Früchte immer gründlich waschen. Noch sicherer ist es, Früchte einzukochen, da die Eier des Fuchsbandwurms dabei absterben.

Hintergrund: Initiative Zu gut für die Tonne!

Pro Person und Jahr werfen wir rund 55 Kilogramm Lebensmittel in die Tonne. Und das sind nur die Abfälle, die in den Privathaushalten anfallen. Wie sich Lebensmittelabfälle reduzieren lassen, zeigt die Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Akteure aus Industrie, Handel, Gastronomie und Landwirtschaft sowie Verbraucherverbänden, Kirchen und NGOs unterstützen die Initiative. Unter www.zugutfuerdietonne.de finden sich Tipps zu Lebensmittellagerung und -haltbarkeit, Fakten zur Lebensmittelverschwendung sowie Rezepte für beste Reste.