• Einbruchschutz - Das Zuhause sicher machen

  • Kinga Mathé: Das teuerste Dirndl der Welt

  • Baldessarini – Alles auf Neu

  • Planet Banksy – Künstler, Werk, Bedeutung

  • Diese Casino Nightclubs sind einen Besuch wert

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

News

Diese Casino Nightclubs sind einen Besuch wert

News

Las Vegas gilt als die Glücksspielhauptstadt der Welt. Hier begann der Aufstieg der Casinos und zahlreicher ihrer Spielklassiker. Doch die großen Bosse der Stadt erkannten bald, dass sie ihren Gästen...

Weiterlesen

Die Zukunft liegt im Handwerk

News

Auf Handwerker müssen Deutsche mittlerweile monatelang warten. Wie das Institut der deutschen Wirtschaft in einer Studie herausgefunden hat, fehlen derzeit rund 65.000 Arbeitskräfte im Handwerk. Ein Grund dafür ist der...

Weiterlesen

Leben & Genuss

Einbruchschutz - Das Zuhause sicher machen

Leben & Genuss

Viele Menschen fürchten sich davor, in ihrem Haus von Einbrechern überrascht zu werden. Verwunderlich ist das nicht, da es heutzutage vermehrt zu Einbrüchen kommt. Durch technische und mechanische Sicherheitsvorkehrungen können...

Weiterlesen

Die besten Tauchplätze der Welt

Leben & Genuss

Viele adrenalinbegeisterte Menschen und Naturliebhaber zieht es in die bunten, aufregenden Unterwasserwelten der Meere. Die besten Tauchplätze der Welt bieten nicht nur kristallklares Wasser und spektakuläre Korallen, sondern auch ungewöhnliche...

Weiterlesen

Fashion & Lifestyle

Kinga Mathé: Das teuerste Dirndl der Welt

Fashion & Lifestyle

In Gold gefasste Diamantknöpfe, eine 18 Karat Rosegold Taillenkette mit weißen und grauen Perlen, sowie Diamanten und Mieder aus Lammvelour – Kinga Mathé designt die teuersten Dirndl der Welt. Jedes...

Weiterlesen

Baldessarini – Alles auf Neu

Fashion & Lifestyle

Mit ihrer Frühjahr-/Sommerkollektion 2022 überraschte das deutsche Premium Contemporary Label Baldessarini mit einer frischen Marken-DNA und klarer Designsprache. Wir trafen den neuen Geschäftsführer Florian Wortmann zum Interview über den neuen...

Weiterlesen

Events & Nachtleben

50 Jahre Olympische Sommerspiele in München

Events & Nachtleben

2022 steht in München ganz im Zeichen des 50. Jubiläums der Olympischen Sommerspiele von 1972: In der ganzen Stadt erwarten Besucher*innen über das Jahr verteilt zahlreiche kulturelle Veranstaltungen, Museumsausstellungen und...

Weiterlesen

Hard Rock Hotel New York: Neueröffnung im Frühjahr 2022

Events & Nachtleben

Das mit Spannung erwartete Hard Rock Hotel New York im Herzen von Midtown Manhattan steht kurz vor der Fertigstellung und nimmt jetzt Reservierungen für sein offizielles Debüt im April 2022...

Weiterlesen

Family & Friends

Spannung und Spaß in den eigenen vier Wänden

Family & Friends

Spannung, Spaß und Unterhaltung - dafür muss man nicht immer unbedingt das Haus verlassen. Haben Sie mal Lust auf einen entspannten Abend zu Hause, wollen aber nicht auf fesselnde Unterhaltung...

Weiterlesen

Raus aus der Stadt: Die besten Wanderwege im Süden Deutschlands

Family & Friends

In der Natur wandern zu gehen, ist wohl eine der schönsten Freizeitbeschäftigungen überhaupt. Besonders im Süden Deutschlands findet man vielseitige Wanderrouten. Ob Wandern im Allgäu oder im Schwarzwald, über Wanderpfade...

Weiterlesen
Zeit für Wildes: Kräuter aus der Stadt Derk Hoberg
  • 02. April 2020
  • Redaktion

Zeit für Wildes: Kräuter aus der Stadt

Bärlauch, Gänseblümchen und Holunderblüten – im Frühling und Sommer sprießen in Parks, auf Grünflächen und am Wegesrand zahlreiche wilde Kräuter. Bei der Ernte gibt es jedoch einiges zu beachten. Die Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft erklärt, welche Orte sich zum Sammeln eignen und worauf man beim Pflücken achten sollte.

Pflanzen sicher bestimmen

Die erste Regel beim Sammeln von wilden Kräutern lautet: Nur Pflanzen pflücken, die man kennt und sicher bestimmen kann. Denn einige giftige Pflanzen sehen den essbaren Varianten zum Verwechseln ähnlich. So gleicht zum Beispiel der Bärlauch in seinem Aussehen den Maiglöckchen und Herbstzeitlosen. Und der leckere Wiesenkerbel ist nur für das geübte Auge vom giftigen Schierling zu unterscheiden. Für den Anfang ist es deshalb sicherer, auf bekannte Arten wie Brennnessel oder Löwenzahn zurückzugreifen und zum eindeutigen Bestimmen Fachliteratur oder Apps zu Rate zu ziehen.

Wo darf ich sammeln – was ist erlaubt?

Im Park, auf der Wiese oder am Flussufer – in der Stadt wachsen vielerorts Wildkräuter. Doch nicht jeder Ort eignet sich zum Pflücken. Damit die Pflanzen nicht zu stark mit Abgasen belastet sind, sollten sie nicht direkt neben stark befahrenen Straßen wachsen. Darüber hinaus sollten Orte gemieden werden, an denen viele Menschen, Hunde und Katzen unterwegs sind. Pflanzen, die nah am Boden wachsen, könnten sonst mit Keimen belastet sein.
Ob Sammeln erlaubt ist oder nicht, hängt davon ab, wo die Pflanzen wachsen und wem sie gehören. Tabu sind generell private oder verpachtete Grundstücke sowie Pflanzen, die eigens kultiviert werden. Ansonsten greift Paragraf 39 des Bundesnaturschutzgesetzes, auch Handstraußregel genannt. Sinngemäß heißt es darin: Für den persönlichen Bedarf und in geringen Mengen dürfen wilde Pflanzen geerntet werden – sofern die oben genannten Kriterien erfüllt sind, sie nicht unter Artenschutz stehen oder in Naturschutzgebieten wachsen.

Kräuter richtig ernten

Beim Pflücken von Wildkräutern gilt es, behutsam vorzugehen. Die Pflanzen sollten niemals mitsamt Wurzeln aus der Erde herausgerissen werden. Am besten werden die Blätter und Blüten mit einem Messer oder einer Schere abgeschnitten. Außerdem sollte man immer einen Teil des Vorkommens stehenlassen, damit neue Pflanzen nachwachsen können. Um die Ernte möglichst unbeschadet nach Hause zu transportieren, eignen sich luftige Körbe, Jutebeutel oder auch Papiertüten.

Vorsicht vor Parasiten

Die Angst vor dem Fuchsbandwurm ist beim Sammeln von Kräutern und Früchten nach wie vor präsent. Um eine Infektion zu vermeiden, ist es ratsam vorzubeugen: Nach dem Sammeln sollte man seine Hände sowie die Kräuter und Früchte immer gründlich waschen. Noch sicherer ist es, Früchte einzukochen, da die Eier des Fuchsbandwurms dabei absterben.

Hintergrund: Initiative Zu gut für die Tonne!

Pro Person und Jahr werfen wir rund 55 Kilogramm Lebensmittel in die Tonne. Und das sind nur die Abfälle, die in den Privathaushalten anfallen. Wie sich Lebensmittelabfälle reduzieren lassen, zeigt die Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Akteure aus Industrie, Handel, Gastronomie und Landwirtschaft sowie Verbraucherverbänden, Kirchen und NGOs unterstützen die Initiative. Unter www.zugutfuerdietonne.de finden sich Tipps zu Lebensmittellagerung und -haltbarkeit, Fakten zur Lebensmittelverschwendung sowie Rezepte für beste Reste.