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Diese Casino Nightclubs sind einen Besuch wert

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Die Zukunft liegt im Handwerk

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Auf Handwerker müssen Deutsche mittlerweile monatelang warten. Wie das Institut der deutschen Wirtschaft in einer Studie herausgefunden hat, fehlen derzeit rund 65.000 Arbeitskräfte im Handwerk. Ein Grund dafür ist der...

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Leben & Genuss

Einbruchschutz - Das Zuhause sicher machen

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Die besten Tauchplätze der Welt

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Kinga Mathé: Das teuerste Dirndl der Welt

Fashion & Lifestyle

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Baldessarini – Alles auf Neu

Fashion & Lifestyle

Mit ihrer Frühjahr-/Sommerkollektion 2022 überraschte das deutsche Premium Contemporary Label Baldessarini mit einer frischen Marken-DNA und klarer Designsprache. Wir trafen den neuen Geschäftsführer Florian Wortmann zum Interview über den neuen...

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50 Jahre Olympische Sommerspiele in München

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2022 steht in München ganz im Zeichen des 50. Jubiläums der Olympischen Sommerspiele von 1972: In der ganzen Stadt erwarten Besucher*innen über das Jahr verteilt zahlreiche kulturelle Veranstaltungen, Museumsausstellungen und...

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Hard Rock Hotel New York: Neueröffnung im Frühjahr 2022

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Das mit Spannung erwartete Hard Rock Hotel New York im Herzen von Midtown Manhattan steht kurz vor der Fertigstellung und nimmt jetzt Reservierungen für sein offizielles Debüt im April 2022...

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Spannung und Spaß in den eigenen vier Wänden

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Spannung, Spaß und Unterhaltung - dafür muss man nicht immer unbedingt das Haus verlassen. Haben Sie mal Lust auf einen entspannten Abend zu Hause, wollen aber nicht auf fesselnde Unterhaltung...

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Raus aus der Stadt: Die besten Wanderwege im Süden Deutschlands

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In der Natur wandern zu gehen, ist wohl eine der schönsten Freizeitbeschäftigungen überhaupt. Besonders im Süden Deutschlands findet man vielseitige Wanderrouten. Ob Wandern im Allgäu oder im Schwarzwald, über Wanderpfade...

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San Francisco für Sparfüchse Scott Chernis
  • 19. September 2018
  • Redaktion
Die Metropole kann auch preiswert

San Francisco für Sparfüchse

San Francisco mit wenig Geld erleben: Mit ein paar Tipps und Tricks können Reisende die Weltstadt an der kalifornischen Westküste auch mit geringem Budget entdecken, ohne dabei etwas zu verpassen.

Wer nach San Francisco reisen will, aber ohne prall gefülltes Konto unterwegs ist, muss nicht zurückschrecken. Denn auch wenn die Metropole an der Westküste als eine der teuersten Städte der USA bekannt ist, bietet sie viele Attraktionen auch für kleines Geld. Und so mancher Geheimtipp ist sogar ganz kostenlos.

Aktivitäten

Ganz und gar gratis ist beispielsweise San Franciscos absolutes Highlight: die Golden Gate Brücke. Das 1,7 Meilen lange Wahrzeichen der Stadt kann zu Fuß als auch mit dem Fahrrad kostenlos erkundet werden. Den atemberaubenden Blick auf die Brücke gibt’s on top dazu. Also unbedingt Handykamera und Selfie-Stick einpacken! Besucher, die etwas über die Geschichte der Brücke erfahren möchten, können sich zudem einer der kostenlosen Führungen anschließen. Diese gibt es auch in anderen Stadtteilen von San Francisco, veranstaltet von den San Francisco City Guides.

Wer den Blick auf die Stadt aus einer anderen Perspektive genießen will, kann für gerade einmal 9 US-Dollar den Coit Tower hinauffahren oder die berühmten Twin Peaks erklimmen. Tipp: Um Geld zu sparen am besten auf eine Bustour verzichten und die „Peaks“ stattdessen zu Fuß bezwingen. Das schont den Geldbeutel und hält zudem fit! Entspannung zwischen dem Sightseeing-Programm finden Reisende in einem der vielen Parks der Stadt. Ein wahrer Treffpunkt für die Locals ist beispielsweise der Dolores Park. Und wer die Painted Ladies besucht, kann eine Pause im Alamo Square Park einlegen – kostenlos und mit Postkarten-Blick!

Auch für kulturell Interessierte bietet San Francisco budget-freundliche Angebote. Von Juni bis Oktober warten auf Musik-Freunde überall in der Stadt zahlreiche kostenfreie Festivals. So findet im Golden Gate Park das jährliche Hardly Strictly Bluegrass Festival mit mehr als 100 Musikern statt und während des Stern Grove Festival gibt es jeden Sonntag kostenlose Konzerte. Auf dem North Beach Festivals warten hunderte an Kunst- und Essensständen auf die Besucher.

Für Literatur-Begeisterte ist ein Besuch des City Lights Buchladens in North Beach Pflicht. Regelmäßig finden hier Lesungen von berühmten Autoren, Dichtern und aufstrebenden Jung- Literaten statt. Wer gerne ins Museum geht, profitiert von den regelmäßigen freien Tagen, diedie meisten Museen in San Francisco anbieten. So ist der Eintritt im de Young Museum beispielsweise jeden ersten Dienstag im Monat kostenlos.

Lohnenswert ist auf jeden Fall der Kauf des San Francisco CityPass, der Vergünstigungen für zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten bietet, darunter die California Academy of Sciences, das Aquarium by the Bay sowie die berühmten Cable Cars.

Essen

Jeden Tag Essen gehen kann auf Reisen schnell ein teures Vergnügen werden. Zum Glück gibt es in der Food-Metropole San Francisco zahlreiche Angebote für jedes Budget – sogar fürstlich speisen, ohne das eigene Konto zu sehr zu belasten, ist in der City by the Bay möglich. Grundsätzlich gilt: Mittags lässt es sich meist günstiger schlemmen als abends. Unabhängig von der Tageszeit ist zweifelsohne Chinatown die erste Anlaufstelle für ein erschwingliches, dafür aber super leckeres Mahl. Wie ein Einheimischer isst es sich auch auf der Clement Street im Richmond District. Hier bietet sich dem hungrigen Besucher eine unschlagbare Auswahl an asiatischen Imbissen, die von Dumplings über koreanisches BBQ alles im Angebot haben.

Wem mehr nach Pizza zumute ist, der kann im angesagten North Beach bei Tony’s Coal-Fired Pizza einkehren oder sich im Mission District bei Old Jerusalem warmes Pita Brot und andere orientalische Köstlichkeiten schmecken lassen – alles für wenig Geld. Und auch wer nicht klassisch im Restaurant essen möchte, kommt schnell auf seine Kosten: Bei einem der zahlreichen Food Trucks können preiswerte Häppchen verkostet werden (Off the Grid bietet eine Übersicht).

Übernachten

Während Messen oder anderen großen Veranstaltungen klettern die Raten für Hotelzimmer in San Francisco oftmals in schwindelerregende Höhen. Doch trotz teilweise astronomischer Hotelpreise lassen sich auch erschwingliche Angebote finden. Vor allem die Region um den Union Square lockt oftmals mit Schnäppchen ab 80 US-Dollar pro Nacht und Zimmer. Zu den günstigeren Optionen rund um San Franciscos Einkaufs-und Kulturhub zählen zum Beispiel das moderne Herbert Hotel und das Chancellor Boutique-Hotel. Wer es noch günstiger will, sollte eine Übernachtung in einem der zahlreichen San Francisco Hostels erwägen. Hier starten die Preise bei 30 US-Dollar per Person pro Nacht. Allen voran das Fisherman’s Wharf Hostel, das Besucher mit seiner idyllischen Lage im Fort Mason Park und Blick auf die Bucht inklusive Golden Gate Bridge lockt.

Mit ein bisschen Recherche vorab und einer flexiblen Reiseplanung steht einem Traumurlaub in San Francisco, der den Geldbeutel nicht überstrapaziert, also nichts mehr im Wege. Allgemeine Informationen zu San Francisco finden Reisende auch auf der deutschsprachigen Website www.sftravel.com/de.