• 2019 – Das Jahr des Theaters in Chicago

  • Die Modetrends für den Herbst 2019

  • Was jeder selbst gegen das Bienensterben tun kann

  • Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München eröffnet Royal Wing

  • „Ich versuche die Vielfalt der Küche Koreas bekannt zu machen“

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Was jeder selbst gegen das Bienensterben tun kann

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Das bayerische Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt ist in vollem Gange und steht kurz vor dem Erfolg. Doch ganz gleich, wie es am Ende ausgeht: Mit diesen fünf einfachen Tipps...

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Haute Couture trifft Haute Cuisine

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KAYA&KATO entwickelt die erste nachhaltige, maßgeschneiderte Workwear-Kollektion für das Gourmet Restaurant AQUA in der Autostadt Wolfsburg.

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Leben & Genuss

Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München eröffnet Royal Wing

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„Die Clintons waren die ersten Gäste“, sagt Hoteldirektor Holger Schroth nicht ohne Stolz, als er uns durch den aufwendig restaurierten und gerade erst eröffneten „Royal Wing“ des Hotel Vier Jahreszeiten...

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„Ich versuche die Vielfalt der Küche Koreas bekannt zu machen“

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Mun Kim, Chefkoch im Münchner Restaurant MUN (15 Punkte Gault&Millau), eröffnet das Jahr mit einem neuen Menü. In wahlweise sechs oder vier Gängen kombiniert der Meister der koreanischen Küche traditionsreiche...

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Fashion & Lifestyle

Die Modetrends für den Herbst 2019

Fashion & Lifestyle

Die Modetrends für den Frühling sind in aller Munde. Auf der Gallery in Düsseldorf werden aber schon jetzt die Trends für die zweite Jahreshälfte vorgestellt. Wie die aussehen, verrät uns...

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Brillentrends 2019: Von dezent bis extravagant

Fashion & Lifestyle

Augen auf für das Brillen-Jahr 2019: Die neuen Modelle überraschen. Rahmenlose Brillen erhalten einen kreativen Schliff, Retro-Fassungen werden neu interpretiert. Dazu kommen Brillen mit raffinierten Cut-Outs, wilden Mustern oder in...

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Events & Nachtleben

2019 – Das Jahr des Theaters in Chicago

Events & Nachtleben

Ins Schauspiel oder in die Oper, ein klassisches Ballett oder lieber eine hinreißende Broadway Show erleben? Egal wie lange der Aufenthalt in Chicago dauert, ohne einen Theaterabend ist er nicht...

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Der längste Karneval der Welt

Events & Nachtleben

Der längste Karneval der Welt lässt Uruguay zu Candombe-Rhythmen tanzen und bei Murga-Aufführungen schmunzeln.

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Family & Friends

Auf Entdeckungstour durch London

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Egal ob wegen der zahlreichen Sehenswürdigkeiten, den vielen Weltklasse-Restaurants und der internationalen Küche, aus geschäftlichen Gründen oder wegen sportlicher oder anderer Events – London ist immer eine Reise wert. Wir...

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Streets of Amsterdam

Family & Friends

Streets of Amsterdam, ein weiterer Band aus der Streets-of-Reihe, ist einmal mehr eine zeitgenössische Version des klassischen Stadtbilderbuchs. Das Buch stellt die Schönheit der Stadt an der Amstel in ihrer...

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San Francisco für Sparfüchse Scott Chernis
  • 19. September 2018
  • Redaktion
Die Metropole kann auch preiswert

San Francisco für Sparfüchse

San Francisco mit wenig Geld erleben: Mit ein paar Tipps und Tricks können Reisende die Weltstadt an der kalifornischen Westküste auch mit geringem Budget entdecken, ohne dabei etwas zu verpassen.

Wer nach San Francisco reisen will, aber ohne prall gefülltes Konto unterwegs ist, muss nicht zurückschrecken. Denn auch wenn die Metropole an der Westküste als eine der teuersten Städte der USA bekannt ist, bietet sie viele Attraktionen auch für kleines Geld. Und so mancher Geheimtipp ist sogar ganz kostenlos.

Aktivitäten

Ganz und gar gratis ist beispielsweise San Franciscos absolutes Highlight: die Golden Gate Brücke. Das 1,7 Meilen lange Wahrzeichen der Stadt kann zu Fuß als auch mit dem Fahrrad kostenlos erkundet werden. Den atemberaubenden Blick auf die Brücke gibt’s on top dazu. Also unbedingt Handykamera und Selfie-Stick einpacken! Besucher, die etwas über die Geschichte der Brücke erfahren möchten, können sich zudem einer der kostenlosen Führungen anschließen. Diese gibt es auch in anderen Stadtteilen von San Francisco, veranstaltet von den San Francisco City Guides.

Wer den Blick auf die Stadt aus einer anderen Perspektive genießen will, kann für gerade einmal 9 US-Dollar den Coit Tower hinauffahren oder die berühmten Twin Peaks erklimmen. Tipp: Um Geld zu sparen am besten auf eine Bustour verzichten und die „Peaks“ stattdessen zu Fuß bezwingen. Das schont den Geldbeutel und hält zudem fit! Entspannung zwischen dem Sightseeing-Programm finden Reisende in einem der vielen Parks der Stadt. Ein wahrer Treffpunkt für die Locals ist beispielsweise der Dolores Park. Und wer die Painted Ladies besucht, kann eine Pause im Alamo Square Park einlegen – kostenlos und mit Postkarten-Blick!

Auch für kulturell Interessierte bietet San Francisco budget-freundliche Angebote. Von Juni bis Oktober warten auf Musik-Freunde überall in der Stadt zahlreiche kostenfreie Festivals. So findet im Golden Gate Park das jährliche Hardly Strictly Bluegrass Festival mit mehr als 100 Musikern statt und während des Stern Grove Festival gibt es jeden Sonntag kostenlose Konzerte. Auf dem North Beach Festivals warten hunderte an Kunst- und Essensständen auf die Besucher.

Für Literatur-Begeisterte ist ein Besuch des City Lights Buchladens in North Beach Pflicht. Regelmäßig finden hier Lesungen von berühmten Autoren, Dichtern und aufstrebenden Jung- Literaten statt. Wer gerne ins Museum geht, profitiert von den regelmäßigen freien Tagen, diedie meisten Museen in San Francisco anbieten. So ist der Eintritt im de Young Museum beispielsweise jeden ersten Dienstag im Monat kostenlos.

Lohnenswert ist auf jeden Fall der Kauf des San Francisco CityPass, der Vergünstigungen für zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten bietet, darunter die California Academy of Sciences, das Aquarium by the Bay sowie die berühmten Cable Cars.

Essen

Jeden Tag Essen gehen kann auf Reisen schnell ein teures Vergnügen werden. Zum Glück gibt es in der Food-Metropole San Francisco zahlreiche Angebote für jedes Budget – sogar fürstlich speisen, ohne das eigene Konto zu sehr zu belasten, ist in der City by the Bay möglich. Grundsätzlich gilt: Mittags lässt es sich meist günstiger schlemmen als abends. Unabhängig von der Tageszeit ist zweifelsohne Chinatown die erste Anlaufstelle für ein erschwingliches, dafür aber super leckeres Mahl. Wie ein Einheimischer isst es sich auch auf der Clement Street im Richmond District. Hier bietet sich dem hungrigen Besucher eine unschlagbare Auswahl an asiatischen Imbissen, die von Dumplings über koreanisches BBQ alles im Angebot haben.

Wem mehr nach Pizza zumute ist, der kann im angesagten North Beach bei Tony’s Coal-Fired Pizza einkehren oder sich im Mission District bei Old Jerusalem warmes Pita Brot und andere orientalische Köstlichkeiten schmecken lassen – alles für wenig Geld. Und auch wer nicht klassisch im Restaurant essen möchte, kommt schnell auf seine Kosten: Bei einem der zahlreichen Food Trucks können preiswerte Häppchen verkostet werden (Off the Grid bietet eine Übersicht).

Übernachten

Während Messen oder anderen großen Veranstaltungen klettern die Raten für Hotelzimmer in San Francisco oftmals in schwindelerregende Höhen. Doch trotz teilweise astronomischer Hotelpreise lassen sich auch erschwingliche Angebote finden. Vor allem die Region um den Union Square lockt oftmals mit Schnäppchen ab 80 US-Dollar pro Nacht und Zimmer. Zu den günstigeren Optionen rund um San Franciscos Einkaufs-und Kulturhub zählen zum Beispiel das moderne Herbert Hotel und das Chancellor Boutique-Hotel. Wer es noch günstiger will, sollte eine Übernachtung in einem der zahlreichen San Francisco Hostels erwägen. Hier starten die Preise bei 30 US-Dollar per Person pro Nacht. Allen voran das Fisherman’s Wharf Hostel, das Besucher mit seiner idyllischen Lage im Fort Mason Park und Blick auf die Bucht inklusive Golden Gate Bridge lockt.

Mit ein bisschen Recherche vorab und einer flexiblen Reiseplanung steht einem Traumurlaub in San Francisco, der den Geldbeutel nicht überstrapaziert, also nichts mehr im Wege. Allgemeine Informationen zu San Francisco finden Reisende auch auf der deutschsprachigen Website www.sftravel.com/de.