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#madewithpride – Flasche mit Freigeist

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Die 10 skurrilsten Berufe der Welt

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Neues Buch: Banksy – Provokation

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Der Midas Verlag stellt das bisher umfassendste Buch mit den Werken des legendären Street Art-Künstlers Banksys vor.

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Guido Maria Kretschmer – Trends und Konstanten der Modewelt

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Zeitreise statt Fernreise - Timeride jetzt auch in Frankfurt

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TimeRide eröffnet in Frankfurt eine neue Erlebnis-Attraktion – und lädt zu einem spannenden Ausflug in andere Zeiten und virtuelle Welten ein.

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Neues Festival: Superbloom lässt München erblühen

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München hat ein neues Stadt-Festival: Das Superbloom Festival feiert am 05. & 06. September 2020 seine Premiere und verwandelt das Gelände des Olympiaparks und das Olympiastadion in eine einzigartige Erlebniswelt...

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Iconic New York - erweiterte Ausgabe von Christopher Bliss

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Bildbände über New York City gibt es wie Sand am Meer und auch die enthaltenen Bilder gleichen sich oftmals. Das Werk des New Yorker Fotografen Christoper Bliss aber verdient seinen...

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Museums-Ranking: Deutschlands beliebteste Museen

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Nach und nach öffnen viele Museen wieder ihre Pforten. Doch wie beliebt sind Deutschlands Museen beim Publikum? Das Verbraucherportal Testberichte.de hat rund 640.000 Online-Bewertungen von Besuchern ausgewertet, insgesamt wurden über...

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Rockavaria meldet sich eindrucksvoll zurück Derk Hoberg -- Adam Grahn, Sänger von Royal Republik
Der Königsplatz rockt!

Rockavaria meldet sich eindrucksvoll zurück

Alles eine Nummer kleiner aber noch genauso laut: Nach dem Umzug aus dem Münchner Olympiapark zum Königsplatz in der Innenstadt lässt ein positives Festival-Fazit ziehen: Rockavaria auf dem Königslatz – das passt! Trotz der Absage der Toten Hosen war es ein gelungenes Festival-Comeback nach einem Jahr Pause.

Zwar ist vieles nun eine Nummer kleiner als zuvor auf dem riesigen Gelände des Olympiaparks, der guten Stimmung unter den etwa 35.000 Fans, die vergangenes Wochenende in ihren Bandshirts zum Königsplatz gepilgert waren, tat dies aber keinen Abbruch. Genauso wenig dem eindrucksvollen Line Up an nationalen und internationalen Rockgrößen, die Veranstalter Global Concerts auch bei der dritten Rockavaria-Auflage in die Isar-Metropole locken konnte.

rockavaria fans

 Rockavaria 2018 - Rocken vor der Glyptothek

An zwei Tagen und auf zwei Bühnen am Münchner Königsplatz spielten neben den Headlinern Iron Maiden und Limp Bizkit, die diese Rolle aufgrund des Hörsturzes von Campino von den Toten Hosen übernahmen, folgende Bands: Arch Enemy, Blaas of Glory, Dog eat Dog, Donots, Dragonforce, Drunken Swallows, Eluveitie, Emil Bulls, Johnny Gallagher, Killswitch Engage, Monument, Rose Tattoo, Royal Republic, Saltatio Mortis, The Raven Age, Therapy?, Turbobier und Tuxedoo.

Während der erste Tag überwiegend Metalfans erfreute und durch einen kompletten Konzert-Auftritt der Veteranen von Iron Maiden gekrönt war, ging es an Tag zwei deutlich alternativer und auch traditioneller zu. Neben aktuellen Szenegrößen wie Limp Bizkit gelingt es den Veranstaltern immer wieder, dem Publikum auch solche Gruppen zu präsentieren, deren größere Erfolge schon ein Weilchen zurückliegen, hierzulande aber immer noch über eine stattliche Fan-Base verfügen. Waren dies in der Vergangenheit etwa Faith No More, begeisterten in diesem Jahr die Crossover-Combo Dog Eat Dog sowie die nordirische Band Therapy? auch die Mittvierziger im Publikum.

therapy

Therapy? Frontmann Andy Cairns

derk hoberg dog eat dog 2

Backstage mit Dog Eat Dog im rock.kitchen von DMAX: 

Richtig auf die Ohren gab es derweil von den Emil Bulls. Kein Wunder, war die Münchner Band hier doch der Lokalmatador. Ihre harten Metal-Riffs heizten dem Publikum vor der Hauptbühne (für 22.000 Zuschauer ausgelegt) ordentlich ein, während sich auf der kleineren Bühne (3.000 Zuschauer) die schwedische Band Royal Rebublic mit ihren gülden glänzenden Jackets in die Herzen der Zuschauer rockte. Mit ihren eigenen Stücken und zusätzlichen Cover-Songs von Iron Maiden, Metallica und The Police stellten sie ihre musikalische Bandbreite unter Beweis und bei den unterhaltsamen Ansagen von Sänger Adam Grahn blieb kein Auge trocken.

rockavaria emil bulls

Emil Bulls-Sänger Christoph von Freydorf

rockavaria royal republic

Royal Republic - ein weiterer Volltreffer aus Schweden

Als die Donots während ihres Auftrittes am Sonntag schließlich dazu ansetzten, die Hosen wenigstens für ein Lied bei Rockavaria zu vertreten, merkte man schnell, wie schmerzlich Campino und seine Mannen hier doch vermisst wurden. Schon die ersten Töne des Hosen-Klassikers „Opel-Gang“ sorgten für einen Ruck des Publikums in Richtung Bühne.

Vielleicht kommen die Jungs von der Opel-Gang ja dann 2019 mit dem „Arm aus dem Fenster und dem Radio voll an“ angefahren, wenn Rockavaria hoffentlich zum Königsplatz zurückkehren wird, um wieder in entspannter Atmosphäre und historischem Ambiente zwischen Propyläen, Glyptothek und Antikensammlungen die Münchner Innenstadt zu rocken.

Übrigens: Veranstalter Global Concerts bietet den Rock-Fans aufgrund des ausgefallen Hosen-Auftritts eine Entschädigung an. Alle Infos dazu findet ihr hier: www.rockavaria.de/news