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Berlin und New York City schließen Tourismus-Partnerschaft

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zero*magic – Leichtigkeit trifft Funktion

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Den will man einfach haben: Der Taschenschirm zero*magic von Schirmspezialist doppler ist nicht nur irgendein Schirm. Er besitzt den allseits bekannten automatischen Öffnungs- und Schließmechanismus – doch es grenzt an...

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Shanghai vom Feinsten: Das Restaurant UltraViolet

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Abgefahren, abgefahrener, UltraViolet – das Spitzenrestaurant in Shanghai zählt wohl zu den originellsten Locations überhaupt. Nur zehn Personen haben im UltraViolet Platz. Bekocht werden sie vom französischen Spitzenkoch Paul Pairet...

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Stadtluft schnuppern in Estland

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Das nordische Estland ist vor allem bekannt als Ziel für Natur-, Aktiv- und Abenteuerreisen. Doch auch für Städtetrips ist das Land eine gute Wahl.

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Kunst im Hotel

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Wenn die kalte Winterluft im Januar und Februar durch die Straßen weht, finden nur vereinzelt Touristen ihren Weg in die europäischen Metropolen. Doch für Kunstliebhaber beginnt jetzt die spannendste Reisezeit...

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Natascha Ochsenknecht sorgt für Durchblick

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Schrill, stylisch und vor allem authentisch präsentiert sich die erste Brillen-Kollektion von Natascha Ochsenknecht. Mit einem Augenzwinkern wird der LOOK OF LOVE immer wieder neu inszeniert.

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Neues Festival: Superbloom lässt München erblühen

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München hat ein neues Stadt-Festival: Das Superbloom Festival feiert am 05. & 06. September 2020 seine Premiere und verwandelt das Gelände des Olympiaparks und das Olympiastadion in eine einzigartige Erlebniswelt...

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Geheimtipps: Die besten Rooftop Bars Europas

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10 Jahre hello handmade Markt

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Schöne Dinge, gemacht mit Hand, Herz und Kopf. Dafür steht der hello handmade Markt in Hamburg.  Am 10. November 2019 zeigen in der „Kampnagel Kulturfabrik“ wieder rund 100 Design-Newcomer sowie...

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60 Jahre Leifheit – Vom Rotaro über den Akkusauger zum Dampfreiniger

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Abenteuer oder nicht? Taxi fahren in New York Derk Hoberg
Etwa 11.000 Yellow Cabs fahren durch New York City

Abenteuer oder nicht? Taxi fahren in New York

Mit dem Taxifahren ist das in New York so eine Sache. Zwar bringen es die etwa 11.000 Yellow Cabs täglich auf knapp 500.000 Fahrten durch die engen Straßenschluchten Manhattans, doch fast immer rauschen sie an einem vorbei, wenn man sie braucht. Hier die wichtigsten Tipps zum Taxifahren in New York City.

Die unzähligen gelben Taxis prägen das Stadtbild New Yorks und sind Motiv zahlreicher Poster und Postkarten. Viele New Yorker nutzen dieses Verkehrsmittel gerne, da sie mangels Stellplatz oder aus Kostengründen kein eigenes Auto haben oder die Metro meiden wollen. Doch der Reihe nach:

Auch wenn das Taxifahren in New York nicht übermäßig teuer ist, schneller und günstiger geht es mit der Metro und auch mit einem der inzwischen überall angebotenen Citybikes kommt man wohl zügiger in New York voran. Dennoch sollten sich Touristen auch einmal eine Taxifahrt in New York gönnen, das gehört einfach dazu und wenn man abends schick essen geht, möchte man ja auch das eine oder andere Glas Wein dazu trinken.

Taxi in New York – Kosten

Solltet ihr also eine Taxifahrt in Betracht ziehen, steigt nicht gerade zur Rush Hour in ein Taxi – da ist Stau in Manhattan vorprogrammiert und es gibt obendrein einen Rush Hour Aufschlag von 1 US-Dollar (Mo. bis Fr. zwischen 16:00 und 20:00). Und auch bei schlechtem Wetter wird es problematisch, überhaupt an ein freies Taxi zu kommen und so landet ihr bei Regen also meistens in der Traufe. Ansonsten sind die Preise für eine Taxifahrt in New York wie folgt gestaffelt:

Der Grundpreis liegt bei 2,50 US-Dollar, der bereits vor Fahrtbeginn auf dem Taxameter steht. Zusätzlich werden jeweils 50 Cent bei 60 Sekunden Stillstand, langsamer Fahrt oder bei gefahrenen 0,2 Meilen fällig. Zudem wird ein Nachtzuschlag von 50 Cent für Taxifahrten zwischen 20:00 und 06:00 erhoben und das Trinkgeld schlägt üblicherweise mit 10% - 15% des Fahrpreises zu Buche.

Zahlen könnt ihr entweder in bar oder auch per Kreditkarte – so, wie es die meisten New Yorker machen. Am besten solltet ihr dann auch die Quittung mitnehmen, denn so könnt ihr – falls ihr etwas im Taxi habt liegenlassen – hinterher an der Nummer erkennen, welches Taxi euch gefahren hat.

taxi fahren new york kosten

Kann man in New Yorker Taxis Preise aushandeln?

Im Prinzip kann man bei weiten Strecken versuchen, vorab einen Festpreis mit dem Taxi-Fahrer auszuhandeln. Insbesondere für die Fahrten von den Flughafen besteht aber eine sogenannte „Set Fair“, ein Pauschalpreis, der zwischen dem JFK Flughafen und Manhattan zum Beispiel 52 US-Dollar zuzüglich einer kleinen Maut sowie Trinkgeld beträgt. So kommt ihr auf ungefähr 60-70 US-Dollar bis zu eurem Hotel. Lasst euch hier also nicht übers Ohr hauen und fragt vor Fahrtantritt nach dem Preis.

Wenn ihr vorab die Zeit habt, könnt ihr hier übrigens die Kosten einer Taxifahrt in New York online berechnen: http://www.nyccabfare.com/

Weitere Tipps zum Taxifahren in New York

Ein Taxi in New York anzuhalten, funktioniert im Prinzip wie hierzulande. Einfach in die richtige Fahrtrichtung an die Fahrbahn stellen und mit ausgestreckten Arm ein Taxi heranwinken. Ein freies Taxi erkennt man in der Regel daran, dass die Nummer auf dem Dach des Taxis leuchtet.

Einmal hinten im Taxi eingestiegen, sagt ihr dem Fahrer am besten möglichst genau, wohin es gehen soll. Prinzipiell verlassen die männlichen Fahrer, die selten zum Plaudern aufgelegt sind, nur ungern ihren Stadtteil. Fahren müssen sie aber dennoch dahin, wo ihr hin wollt. Auch solltet ihr euch anschnallen, schließlich herrscht auf New Yorks Straßen meist viel Verkehr und ihr wollt doch gesund und munter ankommen…