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Berlin und New York City schließen Tourismus-Partnerschaft

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Das bayerische Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt ist in vollem Gange und steht kurz vor dem Erfolg. Doch ganz gleich, wie es am Ende ausgeht: Mit diesen fünf einfachen Tipps...

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Genießen bei der eat&STYLE München 2019

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Von 2. bis 3. November 2019 macht die eat&STYLE erneut Station in der bayerischen Landeshauptstadt. Die Kulturhalle Zenith öffnet die Tore für alle, die gerne in entspannter Atmosphäre der Leidenschaft...

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Zeit für Wildes: Kräuter aus der Stadt

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Bärlauch, Gänseblümchen und Holunderblüten – im Frühling und Sommer sprießen in Parks, auf Grünflächen und am Wegesrand zahlreiche wilde Kräuter. Bei der Ernte gibt es jedoch einiges zu beachten. Die...

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Sneaker aus Merinowolle

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Pablo Mas designt den leichtesten Schuh der Welt aus Merinowolle und Rizinusöl-Sohle – hergestellt werden sie in Spanien. Nun sind die bequemen Sneaker auch in Deutschland erhältlich.

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Strellson kooperiert mit Schweizer Spitzensportler Kariem Hussein

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Die Männermodemarke Strellson kooperiert erneut mit dem Schweizer Spitzensportler Kariem Hussein und setzt ausgewählte Kollektionsteile aus der aktuellen Hochsommermode in Szene.

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Deutschlands beliebteste Fußballtempel

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In welche Stadien gehen Fußballfans besonders gern? Und welche meiden sie lieber? Das Verbraucherportal Testberichte.de hat gut 240.000 Online-Rezensionen zu 55 Fußballstadien ausgewertet und Deutschlands umfangreichstes Stadion-Ranking erstellt.

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Geheimtipps: Die besten Rooftop Bars Europas

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Mit einem erfrischenden Cocktail den Tag über den Dächern der Stadt ausklingen lassen ‒ das gibt es nicht nur in Manhattan. Denn in immer mehr Städten ist das kosmopolitische Flair...

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10 Jahre hello handmade Markt

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Schöne Dinge, gemacht mit Hand, Herz und Kopf. Dafür steht der hello handmade Markt in Hamburg.  Am 10. November 2019 zeigen in der „Kampnagel Kulturfabrik“ wieder rund 100 Design-Newcomer sowie...

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60 Jahre Leifheit – Vom Rotaro über den Akkusauger zum Dampfreiniger

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Das Jahr 1959 war geprägt durch den Wiederaufbau. Konrad Adenauer war Bundeskanzler und die Rollenverteilung in der Gesellschaft war klar formuliert: Der Mann ging zur Arbeit und die Frau kümmerte...

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Die Geschichte des Bikinis Getty Images
Zum 70. Jubiläum

Die Geschichte des Bikinis

70 Jahre ist es her, dass Nackttänzerin Micheline Bernardini den ersten Bikini in einem Pariser Schwimmbad präsentierte. Was ein Automechaniker mit dem Zweiteiler zu tun hatte? Das ist die Geschichte des Bikinis.

Marilyn Monroe, Brigitte Bardot, Halle Berry: All diese Frauen machten die Männerwelt in ihren Bikinis verrückt. Dabei sollte das Kleidungsstück vor allem eins sein: ein Zeichen der Emanzipation.

Verboten heiß: der erste Bikini

Der erste Bikini, zumindest in der Form, in der wir ihn heute kennen, wurde 1946 von dem ehemaligen Automechaniker Louis Réard erfunden. Einen riesen Wirbel löste der kleine Schwimmanzug damals aus. Das lag zum einen an dem wenigen Stoff, zum anderen an dem Model, das den Bikini präsentierte: Micheline Bernardini war nämlich Stripperin. Viel zu verrucht und freizügig sei er, hieß es damals und der Bikini verschwand wieder von der Bildfläche. An den Stränden dieser Welt wurde er sogar verboten.

Bild: Getty Images

Wirbel um Marilyn Monroe

1951 posierte Marilyn Monroe schließlich lasziv in einem Rüschen-Polka-Dot-Bikini mit High-Waist-Höschen. Das entsprach natürlich so gar nicht dem Frauenbild der 50er-Jahre; weibliche Selbstbestimmung und Körperbefreiung waren zu dieser Zeit noch Fremdwörter. 1957 schrieb die „Zeitschrift für dfas moderne Mädchen“: „Es ist hier wohl nicht notwendig, ein Wort über den sogenannten Bikini zu verlieren. Ist es doch undenkbar, dass ein Mädchen mit Takt und Anstand je so etwas tragen könnte.“

Der Knoten platzte mit Ursula Andress

Sein großes Comeback erlangte der Zweiteiler schließlich im Jahr 1962 durch Schauspielerin Ursula Andress. Die tauchte, wie später Halle Berry, als Agentin Honey Ryder aus den Fluten der Karibik auf, um Sean Connery in „James Bond jagt Dr. No“ zur Seite zu stehen. Andress mutierte zum fleischgewordenen Männertraum und gleichzeitig zum Idealstandard vieler Frauen, die sich von nun an mit einem Bikini an den Strand wagten. Es war so etwas wie ein Befreiungsschlag und Symbol der weiblichen Unabhängigkeit.

Bild: Getty Images; Zwei Bond-Girl-Bikinis bei einer Ausstellung

Der Bikini heute

Bild: thinkstockphotos.deUnd heute? Nun, die Vielfalt der Bikiniarten ist so groß wie nie: Da gibt es beispielsweise Triangel-, Neckholder-, Push-up-, Bustier- oder Bandeau-Bikinis. Auch bei den Höschen gibt es eine nennenswerte Auswahl: vom Hipster und Panty über den Tanga und String zum Mieder-Slip ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Selbst das „Einsatzgebiet“ des Bikinis präsentiert sich heutzutage äußerst vielfältig. So wirbt die Tierschutzorganisation PETA seit Jahren mit Bikinis aus Salatblättern für den Vegetarismus.

Bild: Getty Images

Der teuerste Bikini der Welt kostet übrigens schlanke 2,8 Millionen Euro und wurde von Designer Scott Henshall entworfen – Diamanten haben eben ihren Preis. Wenn das die prüde Gesellschaft der 50er Jahre gewusst hätte.

Hier findet ihr schöne Strände, um die Bikinis zu tragen