• Berlin und New York City schließen Tourismus-Partnerschaft

  • Sneaker aus Merinowolle

  • Genießen bei der eat&STYLE München 2019

  • Strellson kooperiert mit Schweizer Spitzensportler Kariem Hussein

  • Apart und smart: Das neue GS195 – „Made in Germany“

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News

Berlin und New York City schließen Tourismus-Partnerschaft

News

  NYC & Company und visitBerlin starten Erfahrungsaustausch zum Tourismus: Vermarktung der Bezirke sowie Destinationsmanagement zwischen zwei Reisezielen.

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Was jeder selbst gegen das Bienensterben tun kann

News

Das bayerische Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt ist in vollem Gange und steht kurz vor dem Erfolg. Doch ganz gleich, wie es am Ende ausgeht: Mit diesen fünf einfachen Tipps...

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Leben & Genuss

Genießen bei der eat&STYLE München 2019

Leben & Genuss

Von 2. bis 3. November 2019 macht die eat&STYLE erneut Station in der bayerischen Landeshauptstadt. Die Kulturhalle Zenith öffnet die Tore für alle, die gerne in entspannter Atmosphäre der Leidenschaft...

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Zeit für Wildes: Kräuter aus der Stadt

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Bärlauch, Gänseblümchen und Holunderblüten – im Frühling und Sommer sprießen in Parks, auf Grünflächen und am Wegesrand zahlreiche wilde Kräuter. Bei der Ernte gibt es jedoch einiges zu beachten. Die...

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Fashion & Lifestyle

Sneaker aus Merinowolle

Fashion & Lifestyle

Pablo Mas designt den leichtesten Schuh der Welt aus Merinowolle und Rizinusöl-Sohle – hergestellt werden sie in Spanien. Nun sind die bequemen Sneaker auch in Deutschland erhältlich.

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Strellson kooperiert mit Schweizer Spitzensportler Kariem Hussein

Fashion & Lifestyle

Die Männermodemarke Strellson kooperiert erneut mit dem Schweizer Spitzensportler Kariem Hussein und setzt ausgewählte Kollektionsteile aus der aktuellen Hochsommermode in Szene.

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Events & Nachtleben

Deutschlands beliebteste Fußballtempel

Events & Nachtleben

In welche Stadien gehen Fußballfans besonders gern? Und welche meiden sie lieber? Das Verbraucherportal Testberichte.de hat gut 240.000 Online-Rezensionen zu 55 Fußballstadien ausgewertet und Deutschlands umfangreichstes Stadion-Ranking erstellt.

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Geheimtipps: Die besten Rooftop Bars Europas

Events & Nachtleben

Mit einem erfrischenden Cocktail den Tag über den Dächern der Stadt ausklingen lassen ‒ das gibt es nicht nur in Manhattan. Denn in immer mehr Städten ist das kosmopolitische Flair...

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Family & Friends

10 Jahre hello handmade Markt

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Schöne Dinge, gemacht mit Hand, Herz und Kopf. Dafür steht der hello handmade Markt in Hamburg.  Am 10. November 2019 zeigen in der „Kampnagel Kulturfabrik“ wieder rund 100 Design-Newcomer sowie...

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60 Jahre Leifheit – Vom Rotaro über den Akkusauger zum Dampfreiniger

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Das Jahr 1959 war geprägt durch den Wiederaufbau. Konrad Adenauer war Bundeskanzler und die Rollenverteilung in der Gesellschaft war klar formuliert: Der Mann ging zur Arbeit und die Frau kümmerte...

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Mit dem Wasserbus von A nach B Getty Images

Mit dem Wasserbus von A nach B

Jeder Großstädter kennt das: Stau zur Rush Hour in der City. Aber was tun, wenn die Alternative eine überfüllte U-Bahn ist? Einige Länder setzen mittlerweile auf Wasserbusse. Wir zeigen, was es mit dem Verkehrsmittel auf sich hat.

Mit dem Wasserbus durch die Havel zum Ziel: Potsdam ist neben Hamburg eine von zwei Städten, in denen Wasserbusse als Verkehrsmittel zum Einsatz kommen. Und damit ist nicht (nur) eine Stadtrundfahrt für Touristen gemeint. Wie Bus und Bahn ist der Wasserbus ein öffentliches Verkehrsmittel für Großstadt-Bewohner.

Hintergründe

Wer den Wasserbus zum ersten Mal sieht, könnte meinen, dass es sich dabei wortwörtlich um einen Verkehrsunfall handelt. Denn irgendwie ist so ein schwimmender Bus im Wasser schon ein seltsames Szenario. Dabei sind Wasserbusse eigentlich nichts anderes als Linienbusse – sie sehen exakt gleich aus, haben sogar Räder. Der Unterschied ist, dass sie schwimmen können. Es handelt sich bei den Bussen nämlich um sogenannte Amphibienfahrzeuge – also Fahrzeuge, die sowohl auf dem Land als auch auf der Wasseroberfläche fahren können. Sie verfügen in der Regel über drei Motoren: Außer dem normalen Motor für den Landantrieb gibt es zwei weitere Systeme mit Motor und Jet-Antrieb. Über eine Rampe wird der Wasserbus ins Wasser gelassen, dann kann die Reise beginnen.

Bild: Getty Images

Die Idee dahinter

Aber wozu braucht es Wasserbusse überhaupt? Die Idee hinter dem Konzept ist, für Großstadt-Bewohner eine zeitsparende und interessante Verbindung von A nach B zu schaffen. Es gibt feste Fahrpläne und es können nicht nur Personen, sondern auch Fahrräder befördert werden. Fahrkarten werden beim Einstieg direkt an Bord gelöst. Das Schöne: Der Wasserbus kann nicht in einen Stau geraten.

Wasserbusse weltweit

Wer auf Reisen ist und sich auch dort Staus und überfüllte öffentliche Verkehrsmittel sparen möchte, kann in folgenden Städten in den Wasserbus steigen:

Amsterdam (Niederlande)

Bromberg (Polen)

Rotterdam (Niederlande)

Dubai (Vereinigte Arabische Emirate)