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News

Limehome bringt den kontaktlosen Hotelbesuch nach Deutschland

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Limehome, der erste Anbieter einer vollständig kontaktlosen Hotelerfahrung, konnte auch in Zeiten der Corona-Krise weiter stabil wachsen und schafft so neue Perspektiven für die Digitalisierung der Hotellerie-Branche.

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„ecotab“ möchte den Putzmittelmarkt revolutionieren

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Das Berliner Start-up „Green Home Living“ revolutioniert mit seinem ersten Produkt den Markt für Reinigungsmittel: Mit ihrer innovativen Erfindung „ecotab“ – PutzmittelTabs, die in Leitungswasser aufgelöst biologisch abbaubare Reinigungsmittel ganz...

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Kilian Saueressig – Der Schlüssel des Lichts

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Der Globus von Galileo, die Weltkarte von Marco Polo, wertvollste Kunstwerke von Tintoretto, Tizian, Veronese und mehr zählen zu den Kunstschätzen in der „Biblioteca Nazionale Marciana“ direkt am Markusplatz in...

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Jungfrauen nach Dresden, Krebse nach Berlin

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Es ist wie mit dem Dschungelcamp: Jeder behauptet von sich, keine Horoskope zu lesen, und doch tut es die Mehrheit der Deutschen. Beinahe jeder hat sich in seinem Leben schon...

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Fashion & Lifestyle

Sonnenbrillen-Trends 2021: grelle Farben & aufregende Formen

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Der Sommer wird aufregend! Die Sonnenbrillen 2021 sind absolute Eyecatcher. Sie sind knallbunt, haben Ecken und Kanten, Cut-Outs oder überraschen mit modernem Retro-Charme.   

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Banksy in München – Ausstellung im Isarforum

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Er ist weltberühmt und dennoch ein Mysterium – Banksy, der in Bristol geborene und bis heute anonyme Graffiti-Künstler und Maler, ist dafür bekannt, die Grenzen des Kunstmarktes in Frage zu...

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Events & Nachtleben

Von der Couch in die Metropole

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Die Sehnsucht nach dem Reisen steigt von Tag zu Tag. Viele Reiseliebhaber informieren sich bereits fleißig, wohin der lang ersehnte nächste Strandurlaub oder Städtetrip gehen soll. Doch wieso auf langweilige...

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Zeitreise statt Fernreise - Timeride jetzt auch in Frankfurt

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TimeRide eröffnet in Frankfurt eine neue Erlebnis-Attraktion – und lädt zu einem spannenden Ausflug in andere Zeiten und virtuelle Welten ein.

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Family & Friends

Das sind Deutschlands beliebteste Parks

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Ob mit der besten Freundin, dem Partner oder alleine – Spazierengehen hat sich zum absoluten Lockdown-Trend gemausert. Wir stellen die beliebtesten Parks in Deutschland vor.

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Happy Kaninchen – Der Mümmelmann-Ratgeber

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Wenn sich Kinder einen Hund oder eine Katze als Haustier wünschen, sehen Eltern in der Regel die für sie mit einem solchen Tier verbundenen Pflichten auf sich selbst zukommen. Ein...

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Poesiealbum, Tamagotchi, Kaugummiautomat – Dinge, die in Vergessenheit geraten sind thinkstockphotos.de

Poesiealbum, Tamagotchi, Kaugummiautomat – Dinge, die in Vergessenheit geraten sind

Es waren einmal ein paar Dinge, die selbstverständlich für uns waren. Wir fütterten unser Tamagotchi und zückten den Bleistift, wenn sich das Band einer Kassette im Kassettenrekorder verfing. An alle Nostalgiker oder an die, die nur Bahnhof verstehen: Folgende Dinge sind in Vergessenheit geraten. 

Früher war alles besser? Nee, so kann man das nun auch nicht sagen. Ein Smartphone ist praktischer als eine Telefonzelle, ein Gruß in der Facebook-Chronik geht schneller als das Schreiben einer Postkarte. Trotzdem erinnern wir uns gern an alte Zeiten zurück – vor allem, wenn Kindheitserinnerungen dahinter stecken.

Die Kassette

Klar, Kassetten gibt’s auch heute noch. Klar ist aber auch, dass dieses Medium irgendwann überholt werden musste. Denn sind wir mal ehrlich: Sound uncool, das Medium an sich unpraktisch – aus heutiger Sicht; damals war die Kassette nämlich ein Superding. Erinnert ihr euch noch an Leerkassetten, auf die ihr eure Lieblingssongs aus dem Radio aufnehmen konntet? Ein echtes Highlight. Vor allem für diejenigen, die sich die neueste Maxi-CD ihres Lieblingsstars (noch) nicht leisten konnten. War eine Seite der Leerkassette voll, konnte man sie zur Not wieder überspielen - oder einfach umdrehen. Und damit wären wir schon beim unpraktischen Teil: Die Kassette hat zwei Seiten. Das bedeutet(e): Aufstehen und die Kassette umdrehen. Nicht nur das. Wer den nächsten oder vorherigen Song hören wollte, musste vor- oder zurückspulen. Und: Ein Bleistift als Werkzeug war unabdingbar. Hatte sich das Band der Kassette nämlich verhakt (dies machte sich übrigens durch ein raschelndes Geräusch im Rekorder bemerkbar), konnte man es mithilfe des Bleistifts wieder auf- und in die Kassette hinein drehen.  

Das Tamagotchi

Wer das Tamagotchi nicht kennt, ist vermutlich kein Kind der 90er. Macht aber auch nichts, viel habt ihr da nicht verpasst. Zumindest nicht aus technologischer Sicht. Das Tamagotchi war objektiv betrachtet ein einfaches Elektronikspielzeug aus Japan – ein virtuelles Küken, um das man sich kümmern musste. Subjektiv gesehen war es jedoch mehr: Das Tamagotchi fungierte für viele unter uns als echter Haustierersatz. Wir legten es schlafen und ließen uns von ihm wecken, wenn es Hunger hatte. Wir gaben ihm Streicheleinheiten und löschten seinen Durst. Das Tamagotchi starb, wenn wir es vernachlässigten. Für viele einer der schlimmsten Tage ihres Lebens – trotz Reset-Knopf.  

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Der Kaugummiautomat

Gibt es Kaugummiautomaten eigentlich noch oder sind all die roten Kästen an den Hauswänden Überbleibsel der Vergangenheit? Mit Kaugummis deren Haltbarkeitsdatum womöglich seit Jahren überschritten ist? Gut, so wild es vermutlich nicht. Dennoch haben Kaugummiautomaten sicher nicht den Stellenwert, den sie einmal besaßen. Häufig auf dem Weg zwischen Schule und Elternhaus platziert, verprassten wir regelmäßig unsere Zehn-Pfennig-Münzen im Kaugummiautomaten unseres Vertrauens. Dabei war Kaugummiautomat nicht gleich Kaugummiautomat. Zunehmend erhielten Kleinspielzeuge wie Glibbertiere oder Flummis Einzug ins Sortiment – verpackt in durchsichtige Kapseln. Eine echte Warenvielfalt – damals zumindest.

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Das Poesiealbum

Gedichtbände als Inspirationsquelle – in Zeiten des Poesiealbums war das selbstverständlich. Das quadratische Buch wollte befüllt werden, aber stets mit Bedacht. Gab es uns jemand, war es ein Zeichen von Freundschaft. Unsere Poesiealbumeinträge verschönerten wir mit Stickern, Fotos oder Oblaten. Heutzutage klingt das wahrscheinlich schon im Kindesalter uncool. Der Brauch entstand übrigens Ende des 16. Jahrhunderts. Guten Freunden schrieb man zu dieser Zeit Namen, Wappen und Wahlspruch ins Stammbuch. Im 18. Jahrhundert gesellten sich Zeichnungen hinzu – so wurde aus einem einfachen Buch ein Erinnerungsstück. Und wenn wir mal tief in uns gehen: Ein handschriftlich geschriebener Gruß ist am Ende doch mehr wert als ein getippter Eintrag in unserer Facebook-Chronik.

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