• Natascha Ochsenknecht sorgt für Durchblick

  • Fetter Sound in frischen Farben

  • Zeit für Wildes: Kräuter aus der Stadt

  • Schuhtrends für den nächsten Winter

  • Neues Festival: Superbloom lässt München erblühen

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News

Berlin und New York City schließen Tourismus-Partnerschaft

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  NYC & Company und visitBerlin starten Erfahrungsaustausch zum Tourismus: Vermarktung der Bezirke sowie Destinationsmanagement zwischen zwei Reisezielen.

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zero*magic – Leichtigkeit trifft Funktion

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Den will man einfach haben: Der Taschenschirm zero*magic von Schirmspezialist doppler ist nicht nur irgendein Schirm. Er besitzt den allseits bekannten automatischen Öffnungs- und Schließmechanismus – doch es grenzt an...

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Leben & Genuss

Zeit für Wildes: Kräuter aus der Stadt

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Bärlauch, Gänseblümchen und Holunderblüten – im Frühling und Sommer sprießen in Parks, auf Grünflächen und am Wegesrand zahlreiche wilde Kräuter. Bei der Ernte gibt es jedoch einiges zu beachten. Die...

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Shanghai vom Feinsten: Das Restaurant UltraViolet

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Abgefahren, abgefahrener, UltraViolet – das Spitzenrestaurant in Shanghai zählt wohl zu den originellsten Locations überhaupt. Nur zehn Personen haben im UltraViolet Platz. Bekocht werden sie vom französischen Spitzenkoch Paul Pairet...

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Fashion & Lifestyle

Natascha Ochsenknecht sorgt für Durchblick

Fashion & Lifestyle

Schrill, stylisch und vor allem authentisch präsentiert sich die erste Brillen-Kollektion von Natascha Ochsenknecht. Mit einem Augenzwinkern wird der LOOK OF LOVE immer wieder neu inszeniert.

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Fetter Sound in frischen Farben

Fashion & Lifestyle

Fetten Sound in frischen Farben präsentiert das junge holländische Unternehmen Fresh´n Rebel mit seinen Produkten.

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Events & Nachtleben

Neues Festival: Superbloom lässt München erblühen

Events & Nachtleben

München hat ein neues Stadt-Festival: Das Superbloom Festival feiert am 05. & 06. September 2020 seine Premiere und verwandelt das Gelände des Olympiaparks und das Olympiastadion in eine einzigartige Erlebniswelt...

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Geheimtipps: Die besten Rooftop Bars Europas

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Mit einem erfrischenden Cocktail den Tag über den Dächern der Stadt ausklingen lassen ‒ das gibt es nicht nur in Manhattan. Denn in immer mehr Städten ist das kosmopolitische Flair...

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Family & Friends

10 Jahre hello handmade Markt

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Schöne Dinge, gemacht mit Hand, Herz und Kopf. Dafür steht der hello handmade Markt in Hamburg.  Am 10. November 2019 zeigen in der „Kampnagel Kulturfabrik“ wieder rund 100 Design-Newcomer sowie...

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60 Jahre Leifheit – Vom Rotaro über den Akkusauger zum Dampfreiniger

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Das Jahr 1959 war geprägt durch den Wiederaufbau. Konrad Adenauer war Bundeskanzler und die Rollenverteilung in der Gesellschaft war klar formuliert: Der Mann ging zur Arbeit und die Frau kümmerte...

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Poesiealbum, Tamagotchi, Kaugummiautomat – Dinge, die in Vergessenheit geraten sind thinkstockphotos.de

Poesiealbum, Tamagotchi, Kaugummiautomat – Dinge, die in Vergessenheit geraten sind

Es waren einmal ein paar Dinge, die selbstverständlich für uns waren. Wir fütterten unser Tamagotchi und zückten den Bleistift, wenn sich das Band einer Kassette im Kassettenrekorder verfing. An alle Nostalgiker oder an die, die nur Bahnhof verstehen: Folgende Dinge sind in Vergessenheit geraten. 

Früher war alles besser? Nee, so kann man das nun auch nicht sagen. Ein Smartphone ist praktischer als eine Telefonzelle, ein Gruß in der Facebook-Chronik geht schneller als das Schreiben einer Postkarte. Trotzdem erinnern wir uns gern an alte Zeiten zurück – vor allem, wenn Kindheitserinnerungen dahinter stecken.

Die Kassette

Klar, Kassetten gibt’s auch heute noch. Klar ist aber auch, dass dieses Medium irgendwann überholt werden musste. Denn sind wir mal ehrlich: Sound uncool, das Medium an sich unpraktisch – aus heutiger Sicht; damals war die Kassette nämlich ein Superding. Erinnert ihr euch noch an Leerkassetten, auf die ihr eure Lieblingssongs aus dem Radio aufnehmen konntet? Ein echtes Highlight. Vor allem für diejenigen, die sich die neueste Maxi-CD ihres Lieblingsstars (noch) nicht leisten konnten. War eine Seite der Leerkassette voll, konnte man sie zur Not wieder überspielen - oder einfach umdrehen. Und damit wären wir schon beim unpraktischen Teil: Die Kassette hat zwei Seiten. Das bedeutet(e): Aufstehen und die Kassette umdrehen. Nicht nur das. Wer den nächsten oder vorherigen Song hören wollte, musste vor- oder zurückspulen. Und: Ein Bleistift als Werkzeug war unabdingbar. Hatte sich das Band der Kassette nämlich verhakt (dies machte sich übrigens durch ein raschelndes Geräusch im Rekorder bemerkbar), konnte man es mithilfe des Bleistifts wieder auf- und in die Kassette hinein drehen.  

Das Tamagotchi

Wer das Tamagotchi nicht kennt, ist vermutlich kein Kind der 90er. Macht aber auch nichts, viel habt ihr da nicht verpasst. Zumindest nicht aus technologischer Sicht. Das Tamagotchi war objektiv betrachtet ein einfaches Elektronikspielzeug aus Japan – ein virtuelles Küken, um das man sich kümmern musste. Subjektiv gesehen war es jedoch mehr: Das Tamagotchi fungierte für viele unter uns als echter Haustierersatz. Wir legten es schlafen und ließen uns von ihm wecken, wenn es Hunger hatte. Wir gaben ihm Streicheleinheiten und löschten seinen Durst. Das Tamagotchi starb, wenn wir es vernachlässigten. Für viele einer der schlimmsten Tage ihres Lebens – trotz Reset-Knopf.  

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Der Kaugummiautomat

Gibt es Kaugummiautomaten eigentlich noch oder sind all die roten Kästen an den Hauswänden Überbleibsel der Vergangenheit? Mit Kaugummis deren Haltbarkeitsdatum womöglich seit Jahren überschritten ist? Gut, so wild es vermutlich nicht. Dennoch haben Kaugummiautomaten sicher nicht den Stellenwert, den sie einmal besaßen. Häufig auf dem Weg zwischen Schule und Elternhaus platziert, verprassten wir regelmäßig unsere Zehn-Pfennig-Münzen im Kaugummiautomaten unseres Vertrauens. Dabei war Kaugummiautomat nicht gleich Kaugummiautomat. Zunehmend erhielten Kleinspielzeuge wie Glibbertiere oder Flummis Einzug ins Sortiment – verpackt in durchsichtige Kapseln. Eine echte Warenvielfalt – damals zumindest.

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Das Poesiealbum

Gedichtbände als Inspirationsquelle – in Zeiten des Poesiealbums war das selbstverständlich. Das quadratische Buch wollte befüllt werden, aber stets mit Bedacht. Gab es uns jemand, war es ein Zeichen von Freundschaft. Unsere Poesiealbumeinträge verschönerten wir mit Stickern, Fotos oder Oblaten. Heutzutage klingt das wahrscheinlich schon im Kindesalter uncool. Der Brauch entstand übrigens Ende des 16. Jahrhunderts. Guten Freunden schrieb man zu dieser Zeit Namen, Wappen und Wahlspruch ins Stammbuch. Im 18. Jahrhundert gesellten sich Zeichnungen hinzu – so wurde aus einem einfachen Buch ein Erinnerungsstück. Und wenn wir mal tief in uns gehen: Ein handschriftlich geschriebener Gruß ist am Ende doch mehr wert als ein getippter Eintrag in unserer Facebook-Chronik.

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