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  • Fetter Sound in frischen Farben

  • Zeit für Wildes: Kräuter aus der Stadt

  • Schuhtrends für den nächsten Winter

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Berlin und New York City schließen Tourismus-Partnerschaft

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zero*magic – Leichtigkeit trifft Funktion

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Den will man einfach haben: Der Taschenschirm zero*magic von Schirmspezialist doppler ist nicht nur irgendein Schirm. Er besitzt den allseits bekannten automatischen Öffnungs- und Schließmechanismus – doch es grenzt an...

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Leben & Genuss

Zeit für Wildes: Kräuter aus der Stadt

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Shanghai vom Feinsten: Das Restaurant UltraViolet

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Abgefahren, abgefahrener, UltraViolet – das Spitzenrestaurant in Shanghai zählt wohl zu den originellsten Locations überhaupt. Nur zehn Personen haben im UltraViolet Platz. Bekocht werden sie vom französischen Spitzenkoch Paul Pairet...

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Fashion & Lifestyle

Natascha Ochsenknecht sorgt für Durchblick

Fashion & Lifestyle

Schrill, stylisch und vor allem authentisch präsentiert sich die erste Brillen-Kollektion von Natascha Ochsenknecht. Mit einem Augenzwinkern wird der LOOK OF LOVE immer wieder neu inszeniert.

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Fetter Sound in frischen Farben

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Fetten Sound in frischen Farben präsentiert das junge holländische Unternehmen Fresh´n Rebel mit seinen Produkten.

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Events & Nachtleben

Neues Festival: Superbloom lässt München erblühen

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München hat ein neues Stadt-Festival: Das Superbloom Festival feiert am 05. & 06. September 2020 seine Premiere und verwandelt das Gelände des Olympiaparks und das Olympiastadion in eine einzigartige Erlebniswelt...

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Geheimtipps: Die besten Rooftop Bars Europas

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Mit einem erfrischenden Cocktail den Tag über den Dächern der Stadt ausklingen lassen ‒ das gibt es nicht nur in Manhattan. Denn in immer mehr Städten ist das kosmopolitische Flair...

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10 Jahre hello handmade Markt

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Schöne Dinge, gemacht mit Hand, Herz und Kopf. Dafür steht der hello handmade Markt in Hamburg.  Am 10. November 2019 zeigen in der „Kampnagel Kulturfabrik“ wieder rund 100 Design-Newcomer sowie...

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60 Jahre Leifheit – Vom Rotaro über den Akkusauger zum Dampfreiniger

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Das Jahr 1959 war geprägt durch den Wiederaufbau. Konrad Adenauer war Bundeskanzler und die Rollenverteilung in der Gesellschaft war klar formuliert: Der Mann ging zur Arbeit und die Frau kümmerte...

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Warum Fahrradfahrer die glücklicheren Großstädter sind thinkstockphotos.de
  • 31. August 2015
  • Pressemitteilung

Warum Fahrradfahrer die glücklicheren Großstädter sind

Es macht glücklich, hält Mensch und Umwelt gesund und spart Zeit. Besonders Großstädter profitieren von den Vorzügen des täglichen Radelns. Zeit, dass sich das auch in der Verkehrsplanung bemerkbar macht.

Fahrradfahren – die schönste Nebensache der Welt

Die immer größer werdende Zahl von Velophilen kann sich nicht täuschen: Fahrradfahren ist gut für das Privatleben. Wie schön stramme Waden sind, weiß jeder der schon mal die Tour de France geschaut hat, oder auf die Beine seines Vordermanns an der roten Ampel. Schon allein der Figur willen, sollte man öfter mal  Auto oder Bahn gegen das Fahrrad tauschen.  Bereits zehn Minuten auf dem Rad fördern Muskulatur, Durchblutung und Gelenke. Außerdem stärkt der Tritt in die Pedale Immunsystem, Herzfunktionen, Ausdauer und greift auf nahezu unerschöpfliche Fettreserven zurück. Bei einer Geschwindigkeit von ca. 15 km/h, werden im Schnitt rund 450 Kilokalorien pro Stunde verbraucht. Das ist übrigens mehr als durch anderthalb Stunden guten Sex. Andererseits beflügelt Radfahren auch den Spaß unter der Bettdecke und erhöht die Leistungsfähigkeit, womit sich der positive Effekt gleich doppelt einstellt. 

Gut für Rücken, Herz und Seele

Fahrradfahren kann auch glücklich machen. So haben Forscher herausgefunden, dass im Gegensatz zum Stressfaktor Autoverkehr beim Fahrradfahren sogenannte Stressoren abgebaut und die stimmungsaufhellende Botenstoffe wie Serotonin und Dopamin vermehrt ausgeschüttet werden. Um Arbeitsfrust loszuwerden, lohnt es sich im Alltag öfter aufs Rad zu steigen. Die zirkuläre, wiederkehrende Bewegung belastet die Muskeln gleichmäßiger und schonender als beispielsweise Joggen im Stadtpark. Wichtig für Büromenschen: Radfahren gehört zu den rückenschonenden Aktivitäten. Es kräftigt die Rückenmuskulatur, versorgt die Bandscheibe mit Nährstoffen und stabilisiert die Wirbelsäule durch Stärkung der kleinen Stützmuskeln an den einzelnen Wirbelkörpern. Nebeneffekte sind hier eine geradere Haltung und eine bessere Ausstrahlung. Da fällt das Flirten mit dem Vordermann an der roten Ampel gleich viel leichter.

Schneller durch die Innenstadt

Fast 50 Prozent aller Autofahrten sind kürzer als fünf Kilometer. Jede fünfte Wegstrecke sogar kürzer als zwei Kilometer. Gerade auf solchen Kurzstrecken ist man mit dem Fahrrad in der Innenstadt oft schneller unterwegs als mit dem Auto. Vor allem bei der Parkplatzsuche oder beim Warten an der Haltestelle sind schnell einige Minuten vorüber. Wie weit man mit dem Rad schon in dieser kurzen Zeit kommt, veranschaulichen moderne Routing-Systeme. Mit dem überraschenden Ergebnis, dass sich sogar in Großstädten wie Berlin in 30 Minuten fast alle Ziele innerhalb des Stadtrings bequem und ohne Hektik erreichen lassen.

Quelle: Bike Citizens