• Limehome bringt den kontaktlosen Hotelbesuch nach Deutschland

  • Wie entstehen Abend- und Morgenrot?

  • „ecotab“ möchte den Putzmittelmarkt revolutionieren

  • Das Gewicht von Uhr und Zeit

  • Guido Maria Kretschmer: Die neue Kollektion

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News

Limehome bringt den kontaktlosen Hotelbesuch nach Deutschland

News

Limehome, der erste Anbieter einer vollständig kontaktlosen Hotelerfahrung, konnte auch in Zeiten der Corona-Krise weiter stabil wachsen und schafft so neue Perspektiven für die Digitalisierung der Hotellerie-Branche.

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„ecotab“ möchte den Putzmittelmarkt revolutionieren

News

Das Berliner Start-up „Green Home Living“ revolutioniert mit seinem ersten Produkt den Markt für Reinigungsmittel: Mit ihrer innovativen Erfindung „ecotab“ – PutzmittelTabs, die in Leitungswasser aufgelöst biologisch abbaubare Reinigungsmittel ganz...

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Leben & Genuss

Wie entstehen Abend- und Morgenrot?

Leben & Genuss

An manchen Tagen leuchtet der Himmel morgens und abends in rötlichen Farben und begeistert mit seinem Anblick Jung und Alt. Wie diese Färbung entsteht, erklären die Experten von WetterOnline.

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Das Gewicht von Uhr und Zeit

Leben & Genuss

Wie schwer eine Armbanduhr ist, ist nicht unbedeutend, doch die Zeitwaage misst in der Uhrmacherei nicht das Gewicht der Uhr, sondern ihre Genauigkeit.

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Fashion & Lifestyle

Guido Maria Kretschmer: Die neue Kollektion

Fashion & Lifestyle

Gleich zwei neue Kollektionen, die die neusten Trends der kommenden Saison wiederspiegeln, lanciert der Stardesigner mit dem Fashion Online Shop ABOUT YOU. Aufgeteilt in „Guido Maria Kretschmer Collection” und „Guido...

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Neues Buch: Banksy – Provokation

Fashion & Lifestyle

Der Midas Verlag stellt das bisher umfassendste Buch mit den Werken des legendären Street Art-Künstlers Banksys vor.

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Events & Nachtleben

Zeitreise statt Fernreise - Timeride jetzt auch in Frankfurt

Events & Nachtleben

TimeRide eröffnet in Frankfurt eine neue Erlebnis-Attraktion – und lädt zu einem spannenden Ausflug in andere Zeiten und virtuelle Welten ein.

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Neues Festival: Superbloom lässt München erblühen

Events & Nachtleben

München hat ein neues Stadt-Festival: Das Superbloom Festival feiert am 05. & 06. September 2020 seine Premiere und verwandelt das Gelände des Olympiaparks und das Olympiastadion in eine einzigartige Erlebniswelt...

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Family & Friends

Iconic New York - erweiterte Ausgabe von Christopher Bliss

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Bildbände über New York City gibt es wie Sand am Meer und auch die enthaltenen Bilder gleichen sich oftmals. Das Werk des New Yorker Fotografen Christoper Bliss aber verdient seinen...

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Museums-Ranking: Deutschlands beliebteste Museen

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Nach und nach öffnen viele Museen wieder ihre Pforten. Doch wie beliebt sind Deutschlands Museen beim Publikum? Das Verbraucherportal Testberichte.de hat rund 640.000 Online-Bewertungen von Besuchern ausgewertet, insgesamt wurden über...

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Warum Fahrradfahrer die glücklicheren Großstädter sind thinkstockphotos.de
  • 31. August 2015
  • Pressemitteilung

Warum Fahrradfahrer die glücklicheren Großstädter sind

Es macht glücklich, hält Mensch und Umwelt gesund und spart Zeit. Besonders Großstädter profitieren von den Vorzügen des täglichen Radelns. Zeit, dass sich das auch in der Verkehrsplanung bemerkbar macht.

Fahrradfahren – die schönste Nebensache der Welt

Die immer größer werdende Zahl von Velophilen kann sich nicht täuschen: Fahrradfahren ist gut für das Privatleben. Wie schön stramme Waden sind, weiß jeder der schon mal die Tour de France geschaut hat, oder auf die Beine seines Vordermanns an der roten Ampel. Schon allein der Figur willen, sollte man öfter mal  Auto oder Bahn gegen das Fahrrad tauschen.  Bereits zehn Minuten auf dem Rad fördern Muskulatur, Durchblutung und Gelenke. Außerdem stärkt der Tritt in die Pedale Immunsystem, Herzfunktionen, Ausdauer und greift auf nahezu unerschöpfliche Fettreserven zurück. Bei einer Geschwindigkeit von ca. 15 km/h, werden im Schnitt rund 450 Kilokalorien pro Stunde verbraucht. Das ist übrigens mehr als durch anderthalb Stunden guten Sex. Andererseits beflügelt Radfahren auch den Spaß unter der Bettdecke und erhöht die Leistungsfähigkeit, womit sich der positive Effekt gleich doppelt einstellt. 

Gut für Rücken, Herz und Seele

Fahrradfahren kann auch glücklich machen. So haben Forscher herausgefunden, dass im Gegensatz zum Stressfaktor Autoverkehr beim Fahrradfahren sogenannte Stressoren abgebaut und die stimmungsaufhellende Botenstoffe wie Serotonin und Dopamin vermehrt ausgeschüttet werden. Um Arbeitsfrust loszuwerden, lohnt es sich im Alltag öfter aufs Rad zu steigen. Die zirkuläre, wiederkehrende Bewegung belastet die Muskeln gleichmäßiger und schonender als beispielsweise Joggen im Stadtpark. Wichtig für Büromenschen: Radfahren gehört zu den rückenschonenden Aktivitäten. Es kräftigt die Rückenmuskulatur, versorgt die Bandscheibe mit Nährstoffen und stabilisiert die Wirbelsäule durch Stärkung der kleinen Stützmuskeln an den einzelnen Wirbelkörpern. Nebeneffekte sind hier eine geradere Haltung und eine bessere Ausstrahlung. Da fällt das Flirten mit dem Vordermann an der roten Ampel gleich viel leichter.

Schneller durch die Innenstadt

Fast 50 Prozent aller Autofahrten sind kürzer als fünf Kilometer. Jede fünfte Wegstrecke sogar kürzer als zwei Kilometer. Gerade auf solchen Kurzstrecken ist man mit dem Fahrrad in der Innenstadt oft schneller unterwegs als mit dem Auto. Vor allem bei der Parkplatzsuche oder beim Warten an der Haltestelle sind schnell einige Minuten vorüber. Wie weit man mit dem Rad schon in dieser kurzen Zeit kommt, veranschaulichen moderne Routing-Systeme. Mit dem überraschenden Ergebnis, dass sich sogar in Großstädten wie Berlin in 30 Minuten fast alle Ziele innerhalb des Stadtrings bequem und ohne Hektik erreichen lassen.

Quelle: Bike Citizens