• Ein Stern für das TIAN im Living Hotel „Das Viktualienmarkt“

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Was jeder selbst gegen das Bienensterben tun kann

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Das bayerische Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt ist in vollem Gange und steht kurz vor dem Erfolg. Doch ganz gleich, wie es am Ende ausgeht: Mit diesen fünf einfachen Tipps...

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Haute Couture trifft Haute Cuisine

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KAYA&KATO entwickelt die erste nachhaltige, maßgeschneiderte Workwear-Kollektion für das Gourmet Restaurant AQUA in der Autostadt Wolfsburg.

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Leben & Genuss

Ein Stern für das TIAN im Living Hotel „Das Viktualienmarkt“

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Nur sechs Monate nachdem der erste kulinarische Stern mit dem Restaurant Agata‘s von Gastronomin Agata Reul und Koch Jörg Wissmann im Living Hotel Düsseldorf eingezogen ist, darf sich die Hotelgruppe...

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Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München eröffnet Royal Wing

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„Die Clintons waren die ersten Gäste“, sagt Hoteldirektor Holger Schroth nicht ohne Stolz, als er uns durch den aufwendig restaurierten und gerade erst eröffneten „Royal Wing“ des Hotel Vier Jahreszeiten...

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Die Strahlenschutzjeans - Hose gegen Handy-Strahlung

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Die Modetrends für den Herbst 2019

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Die Modetrends für den Frühling sind in aller Munde. Auf der Gallery in Düsseldorf werden aber schon jetzt die Trends für die zweite Jahreshälfte vorgestellt. Wie die aussehen, verrät uns...

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Events & Nachtleben

2019 – Das Jahr des Theaters in Chicago

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Ins Schauspiel oder in die Oper, ein klassisches Ballett oder lieber eine hinreißende Broadway Show erleben? Egal wie lange der Aufenthalt in Chicago dauert, ohne einen Theaterabend ist er nicht...

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Der längste Karneval der Welt

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Der längste Karneval der Welt lässt Uruguay zu Candombe-Rhythmen tanzen und bei Murga-Aufführungen schmunzeln.

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Bilder stilvoll aufhängen

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Auf Entdeckungstour durch London

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Egal ob wegen der zahlreichen Sehenswürdigkeiten, den vielen Weltklasse-Restaurants und der internationalen Küche, aus geschäftlichen Gründen oder wegen sportlicher oder anderer Events – London ist immer eine Reise wert. Wir...

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Statistik 2014: Mehr Radunfälle im Straßenverkehr thinkstockphotos.com

Statistik 2014: Mehr Radunfälle im Straßenverkehr

Im Jahr 2014 passierten 78.653 Fahrradunfälle auf deutschen Straßen, dabei starben 405 Menschen – ein Anstieg um fast 10 Prozent. Das geht aus den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor.

 

2013 waren Radfahrer an 67.418 Unfällen beteiligt, vergangenes Jahr waren es fast 10.000 mehr. Und auch die Zahl der getöteten Radfahrer hat zugenommen. 12 Prozent mehr Todesopfer forderte der Straßenverkehr unter den Drahteselreitern, insgesamt stieg die Zahl der Verkehrstoten „nur“ um 0,8 Prozent. Die Anzahl der Schwerverletzten (+11%) und der leicht Verletzten Radler (+10 %) nahm im Vergleich zu 2013 ebenfalls zu.

Die Unfallursachen

Die meisten Unfälle passierten beim unaufmerksamen Abbiegen von Autos und LKW oder durch Missachtung der Vorfahrt von Radfahrern, informiert der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club in einer Pressemitteilung unter Berufung auf die Zahlen des Bundesamtes. Doch auch die Radler selbst trügen Schuld. So sei die falsche Fahrbahnbenutzung – das Fahren auf Gehwegen oder das „Geisterradeln“ auf Radwegen gegen die vorgeschriebene Fahrtrichtung – das häufigste Fehlverhalten.

Fehlende Fahrradhelme sind ein Risiko

Dass viele Radfahrer immer noch auf das Tragen eines Fahrradhelms verzichten, ist mit ein Grund für die hohe Anzahl schwerer Verletzungen. „Die gegenwärtige Helmtragequote von 15 Prozent ist aus unserer Sicht viel zu niedrig“, sagt Dr. Alexander Vollert, Vorstandsvorsitzender der Allianz Versicherungs-AG auf der Firmen-Homepage. Und weiter: „Die Wahrscheinlichkeit, eine Gehirnverletzung zu erleiden, liegt ohne Helm mehr als doppelt so hoch wie mit Helm.“ Solltet ihr also demnächst aufs Rad steigen: Helm auf. (Schicker Link: Helme, die nicht wie Helme aussehen)

Fahrer von Elektrorädern und ältere Radfahrer häufiger verunfallt

Erstmals in der Unfallstatistik erfasst wurden Elektro-Fahrräder, informiert der ADFC. Der Anteil der Unfälle mit den sogenannten Pedelecs entspricht etwa ihrer Verbreitung – es gab 2014 etwa 1,6 Millionen Pedelecs bei 71 Millionen Fahrrädern insgesamt. Bei den Todesfällen ist der Anteil der Pedelec-Fahrer allerdings mit 10 Prozent deutlich erhöht. Das erklärt sich durch das meist höhere Lebensalter und die damit einhergehende größere Verletzlichkeit der Pedelec-Fahrer. Unter allen Radfahrern, also Normalos und Elektros zusammen, ist die Zahl der Todesopfer unter den über 65-Jährigen am stärksten angestiegen: 24 Tote mehr gab es 2014, ein Plus von 19 Prozent (von 181 Opfern auf 215).