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Radfahren in Herbst und Winter – diese Dinge sind besonders wichtig thinkstockphotos.com
  • 14. November 2014
  • Redaktion

Radfahren in Herbst und Winter – diese Dinge sind besonders wichtig

Wer im Herbst und Winter bei nasskaltem Wetter mit dem Radl unterwegs ist, sollte ein paar Dinge beachten, um Unfälle zu vermeiden.

 

Radfahren in Herbst und Winter: Tempo

Im Herbst und Winter kommen zu den das Ganze Jahr herrschenden Gefahren im Straßenverkehr weitere hinzu: Nässe, Eis, Laub und – bei Tauwetter – Rollsplit. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club, ADFC, empfiehlt daher: Abstand halten und Tempo reduzieren. Außerdem sollte man bei Glätte in Kurven weder treten noch bremsen, um ein Wegrutschen der Reifen zu verhindern.

Übrigens: Sind die Radwege nicht geräumt, dürfen Fahrradfahrer auf die geräumte Straße ausweichen.

Radfahren in Herbst und Winter: Reifenprofil

Ebenfalls zentral, um nicht auszurutschen, ist die Beschaffenheit der Reifen. Reifen mit einem groben Profil sind bei rutschigen Verhältnissen griffiger. Um die Auflagefläche des Reifens zu vergrößern, kann man ihn weniger hart aufpumpen. So gewinnt man ebenfalls an Stabilität. Allerdings darf der Mindestdruck – in der Regel auf dem Fahrradreifen angegeben – nicht unterschritten werden. Wer viel auf Schnee und Eis unterwegs ist, sollte Reifen mit Spikes in Betracht ziehen. Diese haben mehr Grip und sind, im Gegensatz zum Auto, bei Fahrrädern erlaubt.

Radfahren in Herbst und Winter: Ausstattung

Bei der Ausstattung des Fahrrads ist im Herbst und Winter ein Bestandteil zentral: Licht. In der dunklen Jahreszeit kommen Fahrten im Dunkeln sehr viel häufiger vor als im Sommer. Gesetzlich vorgeschrieben sind: ein Frontscheinwerfer mit weißem Reflektor, ein Rücklicht mit zwei roten Reflektoren, Reflexstreifen an den Reifen oder Reflektoren in den Speichen sowie je zwei gelbe Reflektoren an den Pedalen. Per Dynamo, Batterie oder Akku darf die Beleuchtung betrieben sein. Sie muss sich am Fahrrad befinden und bei Dunkelheit eingeschaltet sein. Der ADFC rät, das Licht schon bei Zwielicht einzuschalten – und das ist im Winter relativ oft der Fall.

Am besten fährt man mit einer Beleuchtung, die möglichst wartungsfrei funktioniert. Nabendynamo, LED-Rücklicht mit Standlicht und LED-Frontscheinwerfer - am besten auch mit Standlicht, so der Tipp des ADFC.
Wer die beschrieben Tipps befolgt, kann sich auch in Herbst und Winter getrost auf sein Fahrrad schwingen.