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Der längste Karneval der Welt lässt Uruguay zu Candombe-Rhythmen tanzen und bei Murga-Aufführungen schmunzeln.

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QO Amsterdam: Öko-Luxus in der Stadt

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Graffiti rückwärts – Reverse Graffiti getty images

Graffiti rückwärts – Reverse Graffiti

Streetart ist gekennzeichnet durch künstlerische Gestaltung freier Flächen im urbanen Raum. Stancils, Graffiti, Sticker – sie alle werden irgendwo gesprüht oder geklebt. Die gegenteilige Spielform ist Reverse Graffiti. Hier werden dreckige Flächen an bestimmten Stellen gesäubert und so entsteht das Bild.

 

Graffiti gilt bei vielen nach wie vor als Vandalismus, als das bloße Beschmutzen von Wänden. Das kann man so sehen, wenn man den künstlerischen Wert vieler Werke ausblendet und einzig die Tat des Sprayens betrachtet. Die Reinigung der Flächen stößt vielen Behörden sauer auf.

Beim Reverse Graffiti wird der Spieß umgedreht. Der Künstler „beschmutzt“ die Fläche nicht, er säubert sie. Mit Hilfe von Bürsten, Lappen oder Sandstrahlgeräten werden Teile einer Fläche vom Dreck, wie Rußablagerungen und Staub, befreit. Durch die Kombination aus sauberen und nicht gereinigten Flächen entsteht so ebenfalls ein Bild.

Beim Reverse Graffiti kommen häufig Schablonen zum Einsatz, die praktisch ein Negativ des Kunstwerks darstellen. Diese Technik ermöglicht dem Künstler ein sauberes Arbeiten. Zu den bekanntesten Künstlern des Reverse Graffiti zählen der Amerikaner Scott Wades, der französische Street-Artist ZEVS, Paul Curtis aus Großbritannien, der Brasilianer Alexandre Orion und die Deutschen Klaus Dauven und Oliver Bienkowski.

Seit ein paar Monaten schwirrt auch immer wieder der Name Tim Ossege durch den deutschen Blätterwald und die deutsche Netzlandschaft. Die Stadt Köln stört sich an seinen Reverse Graffiti. In der Domstadt wird Reverse Graffiti wie jede andere Form behandelt und zur Anzeige gebracht. Warum, sagt Petra Kremerius, Koordinatorin der Kölner Anti-Spray-Aktion (Kasa) dem Kölner Stadtanzeiger: „Weil die Teilsäuberung das Erscheinungsbild der Innenstadt ungefragt verändert. Außerdem entstehen der Stadt Kosten, man muss schließlich die ganze Wand säubern, wenn schon ein Teil davon gereinigt worden ist.“ Inwieweit Reverse Graffiti gegen das Gesetz verstößt, ist derzeit noch in Klärung. Eines steht auf jeden Fall fest: Sauber sieht’s in den Städten schöner aus.