• Sneaker aus Merinowolle

  • Genießen bei der eat&STYLE München 2019

  • Strellson kooperiert mit Schweizer Spitzensportler Kariem Hussein

  • Apart und smart: Das neue GS195 – „Made in Germany“

  • Deutschlands beliebteste Fußballtempel

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News

Was jeder selbst gegen das Bienensterben tun kann

News

Das bayerische Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt ist in vollem Gange und steht kurz vor dem Erfolg. Doch ganz gleich, wie es am Ende ausgeht: Mit diesen fünf einfachen Tipps...

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Haute Couture trifft Haute Cuisine

News

KAYA&KATO entwickelt die erste nachhaltige, maßgeschneiderte Workwear-Kollektion für das Gourmet Restaurant AQUA in der Autostadt Wolfsburg.

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Leben & Genuss

Genießen bei der eat&STYLE München 2019

Leben & Genuss

Von 2. bis 3. November 2019 macht die eat&STYLE erneut Station in der bayerischen Landeshauptstadt. Die Kulturhalle Zenith öffnet die Tore für alle, die gerne in entspannter Atmosphäre der Leidenschaft...

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Zeit für Wildes: Kräuter aus der Stadt

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Bärlauch, Gänseblümchen und Holunderblüten – im Frühling und Sommer sprießen in Parks, auf Grünflächen und am Wegesrand zahlreiche wilde Kräuter. Bei der Ernte gibt es jedoch einiges zu beachten. Die...

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Fashion & Lifestyle

Sneaker aus Merinowolle

Fashion & Lifestyle

Pablo Mas designt den leichtesten Schuh der Welt aus Merinowolle und Rizinusöl-Sohle – hergestellt werden sie in Spanien. Nun sind die bequemen Sneaker auch in Deutschland erhältlich.

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Strellson kooperiert mit Schweizer Spitzensportler Kariem Hussein

Fashion & Lifestyle

Die Männermodemarke Strellson kooperiert erneut mit dem Schweizer Spitzensportler Kariem Hussein und setzt ausgewählte Kollektionsteile aus der aktuellen Hochsommermode in Szene.

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Events & Nachtleben

Deutschlands beliebteste Fußballtempel

Events & Nachtleben

In welche Stadien gehen Fußballfans besonders gern? Und welche meiden sie lieber? Das Verbraucherportal Testberichte.de hat gut 240.000 Online-Rezensionen zu 55 Fußballstadien ausgewertet und Deutschlands umfangreichstes Stadion-Ranking erstellt.

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Geheimtipps: Die besten Rooftop Bars Europas

Events & Nachtleben

Mit einem erfrischenden Cocktail den Tag über den Dächern der Stadt ausklingen lassen ‒ das gibt es nicht nur in Manhattan. Denn in immer mehr Städten ist das kosmopolitische Flair...

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Family & Friends

10 Jahre hello handmade Markt

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Schöne Dinge, gemacht mit Hand, Herz und Kopf. Dafür steht der hello handmade Markt in Hamburg.  Am 10. November 2019 zeigen in der „Kampnagel Kulturfabrik“ wieder rund 100 Design-Newcomer sowie...

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60 Jahre Leifheit – Vom Rotaro über den Akkusauger zum Dampfreiniger

Family & Friends

Das Jahr 1959 war geprägt durch den Wiederaufbau. Konrad Adenauer war Bundeskanzler und die Rollenverteilung in der Gesellschaft war klar formuliert: Der Mann ging zur Arbeit und die Frau kümmerte...

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Ritot: Diese Smartwatch projiziert die Uhrzeit auf die Hand Ritot
Neues Konzept

Ritot: Diese Smartwatch projiziert die Uhrzeit auf die Hand

Die Smartwatch verspricht das nächste große Ding im Gadget-Sektor zu werden. Neben Apple, Samsung & Co. trumpfen auch kleinere Anbieter mit coolen Konzepten auf. Zum Beispiel Ritot, die eine Smartwatch mit Projektionsfunktion planen.

Die Ritot-Uhr vom gleichnamigen Hersteller will sich primär durch ihren Projektionsansatz von der Konkurrenz abheben. Informationen stellt die Smartwatch nicht etwa per Display-Anzeige bereit, sondern per Projektion auf die Handoberfläche. Dafür ziert auch nur ein einzelner Knopf zur Auslösung der Projektion das Gerät. Weitere Bedienelemente? Gibt's nicht. Welche Inhalte die Ritot anzeigt, wird dabei über die zugehörige Gratis-App für Android, iOS oder Windows Phone eingestellt, über die sich auch die Farbe der Projektion anpassen lässt.
 

Uhr ohne Display

Das Fehlen des Displays wirkt erst mal ungewohnt, hat aber auch Vorteile. Die Hersteller versprechen sich dadurch etwa eine Akkulaufzeit von über sechs Tagen. Außerdem wirkt die Ritot mit ihrer Form eher wie ein Armband, denn eine Uhr, und geht so auch als modisches Accessoire durch. Die Hersteller planen übrigens zwei verschiedene Versionen: eine edlere mit Lederband und eine sportliche mit weißem oder schwarzem Kunststoff-Band.

Dass das Konzept viele gut finden, zeigt sich in der Finanzierungskampagne. Über Indiegogo wollten die Verantwortlichen ursprünglich 50.000 US-Dollar sammeln, mittlerweile sind es schon ganze 130.000 Dollar. Ritot will nun einen ersten Prototyp der Uhr herstellen, bevor dann im Januar oder Februar 2015 die finale Version erscheint. Wer sich am Projekt beteiligt, erhält die Ritot vorab zum Preis von 120 Dollar inklusive Ladestation. Der Versand ist dabei weltweit kostenlos. Zur regulären Markteinführung soll die Ritot dann mindestens 40 Euro teurer ausfallen.