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  • Die Brillentrends 2020: viel Farbe und Liebe zu Klassikern

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News

Berlin und New York City schließen Tourismus-Partnerschaft

News

  NYC & Company und visitBerlin starten Erfahrungsaustausch zum Tourismus: Vermarktung der Bezirke sowie Destinationsmanagement zwischen zwei Reisezielen.

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zero*magic – Leichtigkeit trifft Funktion

News

Den will man einfach haben: Der Taschenschirm zero*magic von Schirmspezialist doppler ist nicht nur irgendein Schirm. Er besitzt den allseits bekannten automatischen Öffnungs- und Schließmechanismus – doch es grenzt an...

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Leben & Genuss

Shanghai vom Feinsten: Das Restaurant UltraViolet

Leben & Genuss

Abgefahren, abgefahrener, UltraViolet – das Spitzenrestaurant in Shanghai zählt wohl zu den originellsten Locations überhaupt. Nur zehn Personen haben im UltraViolet Platz. Bekocht werden sie vom französischen Spitzenkoch Paul Pairet...

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Stadtluft schnuppern in Estland

Leben & Genuss

Das nordische Estland ist vor allem bekannt als Ziel für Natur-, Aktiv- und Abenteuerreisen. Doch auch für Städtetrips ist das Land eine gute Wahl.

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Fashion & Lifestyle

Kunst im Hotel

Fashion & Lifestyle

Wenn die kalte Winterluft im Januar und Februar durch die Straßen weht, finden nur vereinzelt Touristen ihren Weg in die europäischen Metropolen. Doch für Kunstliebhaber beginnt jetzt die spannendste Reisezeit...

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Natascha Ochsenknecht sorgt für Durchblick

Fashion & Lifestyle

Schrill, stylisch und vor allem authentisch präsentiert sich die erste Brillen-Kollektion von Natascha Ochsenknecht. Mit einem Augenzwinkern wird der LOOK OF LOVE immer wieder neu inszeniert.

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Events & Nachtleben

Neues Festival: Superbloom lässt München erblühen

Events & Nachtleben

München hat ein neues Stadt-Festival: Das Superbloom Festival feiert am 05. & 06. September 2020 seine Premiere und verwandelt das Gelände des Olympiaparks und das Olympiastadion in eine einzigartige Erlebniswelt...

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Geheimtipps: Die besten Rooftop Bars Europas

Events & Nachtleben

Mit einem erfrischenden Cocktail den Tag über den Dächern der Stadt ausklingen lassen ‒ das gibt es nicht nur in Manhattan. Denn in immer mehr Städten ist das kosmopolitische Flair...

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Family & Friends

10 Jahre hello handmade Markt

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Schöne Dinge, gemacht mit Hand, Herz und Kopf. Dafür steht der hello handmade Markt in Hamburg.  Am 10. November 2019 zeigen in der „Kampnagel Kulturfabrik“ wieder rund 100 Design-Newcomer sowie...

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60 Jahre Leifheit – Vom Rotaro über den Akkusauger zum Dampfreiniger

Family & Friends

Das Jahr 1959 war geprägt durch den Wiederaufbau. Konrad Adenauer war Bundeskanzler und die Rollenverteilung in der Gesellschaft war klar formuliert: Der Mann ging zur Arbeit und die Frau kümmerte...

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Ritot: Diese Smartwatch projiziert die Uhrzeit auf die Hand Ritot
Neues Konzept

Ritot: Diese Smartwatch projiziert die Uhrzeit auf die Hand

Die Smartwatch verspricht das nächste große Ding im Gadget-Sektor zu werden. Neben Apple, Samsung & Co. trumpfen auch kleinere Anbieter mit coolen Konzepten auf. Zum Beispiel Ritot, die eine Smartwatch mit Projektionsfunktion planen.

Die Ritot-Uhr vom gleichnamigen Hersteller will sich primär durch ihren Projektionsansatz von der Konkurrenz abheben. Informationen stellt die Smartwatch nicht etwa per Display-Anzeige bereit, sondern per Projektion auf die Handoberfläche. Dafür ziert auch nur ein einzelner Knopf zur Auslösung der Projektion das Gerät. Weitere Bedienelemente? Gibt's nicht. Welche Inhalte die Ritot anzeigt, wird dabei über die zugehörige Gratis-App für Android, iOS oder Windows Phone eingestellt, über die sich auch die Farbe der Projektion anpassen lässt.
 

Uhr ohne Display

Das Fehlen des Displays wirkt erst mal ungewohnt, hat aber auch Vorteile. Die Hersteller versprechen sich dadurch etwa eine Akkulaufzeit von über sechs Tagen. Außerdem wirkt die Ritot mit ihrer Form eher wie ein Armband, denn eine Uhr, und geht so auch als modisches Accessoire durch. Die Hersteller planen übrigens zwei verschiedene Versionen: eine edlere mit Lederband und eine sportliche mit weißem oder schwarzem Kunststoff-Band.

Dass das Konzept viele gut finden, zeigt sich in der Finanzierungskampagne. Über Indiegogo wollten die Verantwortlichen ursprünglich 50.000 US-Dollar sammeln, mittlerweile sind es schon ganze 130.000 Dollar. Ritot will nun einen ersten Prototyp der Uhr herstellen, bevor dann im Januar oder Februar 2015 die finale Version erscheint. Wer sich am Projekt beteiligt, erhält die Ritot vorab zum Preis von 120 Dollar inklusive Ladestation. Der Versand ist dabei weltweit kostenlos. Zur regulären Markteinführung soll die Ritot dann mindestens 40 Euro teurer ausfallen.