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Luftreiniger Blue Pure 3610 sorgt für saubere Luft

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Was tun, wenn man einen Igel findet? urbanlife sprach mit Friederike Wietschel, einer auf einheimische Wildtiere spezialisierten Tierärztin, wann und wie Sie handeln sollten, wenn Sie einen Igel finden.

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Öko-Dünger selbst gemacht Marina Lohrbach - Fotolia
  • 22. Mai 2014
  • Pressemitteilung

Öko-Dünger selbst gemacht

Kompostieren ist nicht nur umweltfreundlich, sondern ist nach seiner Lagerung auch ein wahres Wundermittel für Blumen und Beete. Doch wie recycelt man seine Abfälle richtig und welche Inhalte haben darin nichts verloren? Garten-Experte Johannes von Ehren, Gärtner aus Leidenschaft in fünfter Generation, erklärt wie es geht.

 

Schritt 1: Die richtige Mischung schafft die Grundlage

Die Umwelt schonen, Geld sparen und dem Garten etwas Gutes tun, kann so einfach sein. Scheitern tut es meist nur daran, dass nicht jeder weiß, wie man Abfall-Recycling optimal angeht. Johannes von Ehren erklärt wie es geht: „Kompostiert werden idealerweise Ernterückstände von Gemüse, Stauden-, Rasen- und Wiesenschnitt, sowie jegliche Unkräuter. Auch Küchenabfälle können hier entsorgt werden: Kartoffelschalen, Kaffee- und Teefilter, Bananen- und Eierschalen sind dabei herzlich willkommen.“ Papier und Pappe (außer Farb- und Hochglanzpapier), Wolle, Haarreste und Federn dienen ebenso als perfekte Grundlage, wie auch Holzwolle und reine Holzasche. Doch wie bei vielen Dingen des Lebens kommt es auch hier auf die Mischung an. Der Experte empfiehlt für den perfekten Mix grobe Abfälle, wie Strauchschnitt mit feinen Abfällen (z.B. Rasenschnitt) zu mischen. Feuchte und trockene Abfälle (Rasenschnitt mit Heu, Stroh) ergeben mit nährstoffreichen Gemüseresten und nährstoffarmen Abfällen wie Holzhäcksel die perfekte Kombination. Aber: Zu große Portionen eines einzigen Materials sind schwer verdaulich. „Nur wenn der Kompost Vielfältigkeit aufweist, wird er mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt und kann sich optimal entwickeln“, so Johannes von Ehren.

Schritt 2: So geht’s, so geht’s nicht

Ein „grüner Daumen“ ist zum Kompostieren übrigens keine Voraussetzung. Lediglich ein paar einfache Regeln sollten beachtet werden. Ideal: den Kompost bei lichtem Schatten platzieren und locker übereinander aufschichten. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass genügend Sauerstoff zwischen die Abfälle gelangt und der Kontakt zum Erdreich gegeben ist, damit sogenannte Nützlinge eindringen können. Wer sich gegen Wühlmäuse schützen möchte, sollte dazu am besten Küken-Draht in den Untergrund einarbeiten. Absolutes No-Go: Speisereste in den Kompost werfen. „Ratten können durch bestimmte Küchenabfälle angelockt werden. Auch deshalb sollten Fette, Öle, Speisereste tierischen
Ursprungs oder Backwaren nicht auf den Kompost geworfen, sondern im normalen Hausmüll entsorgt werden“, so der Experte. Ein Kompostplatz besteht zudem sinnvollerweise aus mindestens zwei Behältern: Das erleichtert das Umsetzen. „Nach etwa drei Monaten sorgt das Umschichten des Komposts von einem in den zweiten leeren Behälter sowohl für eine bessere Mischung als auch für eine optimale Durchlüftung. Beim Umsetzen wird der Kompost optimal mit Sauerstoff versorgt, was die Verrottung anregt“, erklärt Johannes von Ehren. Anschließend muss der Kompost etwa neun bis zwölf Monate reifen, je nach Häufigkeit des Umschichtens.

Schritt 3: Ab ins Beet!

Damit der fertige Kompost all seine Wunder vollbringen kann, diesen am besten vor der Verwendung sieben und grobe Reste wie Aststücke wieder auf den Komposthaufen legen. Den Kompost anschließend nicht untergraben, sondern gut verteilen (0,5–1 cm) und etwas in die Oberfläche einharken. „Verteilt wird der Kompost idealerweise im Frühjahr zum Düngen. Er beschleunigt außerdem die Bodenerwärmung und wird vor Neueinsaat/dem Neubepflanzen eines Beetes genutzt. So verbessert sich die Bodenstruktur“, sagt Johannes von Ehren.