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Mietkaution: Ist ein Mieter verpflichtet, eine Mietkaution zu zahlen?

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und um die Mietkaution treten viele Fragen auf: Ist der Mieter dazu verpflichtet, eine Kaution zu zahlen? Wenn ja, wie hoch darf der Vermieter die Kaution ansetzen und wann ist...

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Agata Reul zieht ins Living Hotel

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Streets of Amsterdam, ein weiterer Band aus der Streets-of-Reihe, ist einmal mehr eine zeitgenössische Version des klassischen Stadtbilderbuchs. Das Buch stellt die Schönheit der Stadt an der Amstel in ihrer...

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San Francisco für Sparfüchse

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San Francisco mit wenig Geld erleben: Mit ein paar Tipps und Tricks können Reisende die Weltstadt an der kalifornischen Westküste auch mit geringem Budget entdecken, ohne dabei etwas zu verpassen.

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Bag2Go: Der Koffer reist bald allein Telekom

Bag2Go: Der Koffer reist bald allein

Man kennt das Phänomen: Die nächste Reise ist bereits gebucht, die Vorfreude auf den anstehenden Urlaub wird lediglich von einem Faktor getrübt: dem nervigen Gepäck. Bag2Go macht damit Schluss.

Stressfrei reisen

T-Systems, ein Technikunternehmen der Telekom, hat sich mit dem Flugzeugbauer Airbus und dem Kofferanbieter Rimowa für das Projekt Bag2Go zusammengetan, um Fernreisenden das Leben zu erleichtern. Das neuartige Gepäcksystem reist unabhängig vom Urlauber zum Zielort. Möglich wird’s durch die technische Ausstattung des Koffers. Bag2Go kommt mit SIM-Karte, Funkmodul und einem Display. Vor Reiseantritt überträgt der Urlauber Flugdaten, Gewicht und sonstige Details per zugehöriger Smartphone-App an die zuständige Fluggesellschaft. Die wiederum generiert daraus einen Barcode und schickt ihn an das Gepäckstück. Damit ist der Koffer eingecheckt und der Nutzer kann ihn ohne nervigen Umweg zum Check-In auf das Gepäckband legen. Künftig soll es zudem die Möglichkeit geben, das Gepäck via Transportunternehmen zuhause abholen und unabhängig vom Reisenden am Zielhotel zustellen zu lassen.


Darüber hinaus bietet das neue System den Vorteil, dass sich der Aufenthaltsort des Gepäcks jederzeit per App überprüfen lässt. Wenn der Koffer unrechtmäßig geöffnet wird, registriert das System das ebenfalls und informiert den Nutzer darüber. Nur während des Flugs lässt sich dieses Feature logischerweise nicht nutzen. Neben der Garantie einer bequemen Nutzung wollen die Initiatoren damit auch die Anzahl der verloren gegangenen Koffer und die daraus resultierenden Kosten minimieren. Laut den Luftfahrtexperten der Organisation Sita entsteht den Airlines jährlich ein Schaden durch verloren gegangenes Gepäck von rund 2,5 Milliarden Dollar.

 

Marktstart noch unklar

Wann und zu welchem Preis der selbstreisende Koffer im Handel einzieht, ist noch nicht bekannt. Wie Airbus gegenüber Australien Business Traveller bestätigt, soll es neben der Kaufoption in jedem Fall einen Verleih des Bag2Go geben. Das spart dann nicht nur Zeit, sondern schont auch den Geldbeutel.