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  • Rechnung vom Handwerker: Abzocke vermeiden

  • Was die gleichgeschlechtliche Ehe rechtlich bedeutet

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Rechnung vom Handwerker: Abzocke vermeiden

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Verleihung des Tollwood Markt- und Gastropreises

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Hitzefrei für den Geldbeutel: 6 einfache Stromspartipps

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In ganz Deutschland sind die Temperaturen sommerlich. Viele denken eher ans Freibad als ans Stromsparen. Dabei helfen schon kleine Änderungen, um die Haushaltskasse um einige hundert Euro zu entlasten, weiß...

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24 Stunden in Buenos Aires

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5 Bartipps für München

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Spritz: High-Speed-Lesen Screenshot (http://www.spritzinc.com/about/)

Spritz: High-Speed-Lesen

Der Mensch liest seit einer gefühlten Ewigkeit. Spätestens seit Gutenbergs Buchdruck im 15 Jahrhundert ist Lesen zur Massenbeschäftigung geworden. Mit der immer fortschreitenden Entwicklung von Technik und Medien hat sich die Kommunikation extrem beschleunigt. Ein bremsender Faktor war bisher immer die Lesegeschwindigkeit. Das soll sich ändern, zumindest, wenn es nach den Erfindern von spritz geht.

 

Das Internet-Startup Spritz will die Lesegewohnheiten der Menschen ändern und für eine beschleunigte Informationsaufnahme sorgen. Die normale Lesegeschwindigkeit liegt bei 100 bis 400 Wörtern pro Minute. Die neue digitale Darbietungsform des Unternehmens soll die Geschwindigkeit erheblich beschleunigen können, auf bis zu 1000 Wörter in gleicher Zeit. Die Idee hinter spritz ist simpel wie einleuchtend, es ist bisher nur noch niemand drauf gekommen.

Die meiste Zeit benötigt der Mensch für die Bewegung der Augen. Muss er seine Augen nicht mehr bewegen, kann er diese Zeit nutzen, visuelle Eindrücke, also Wörter, zu erkennen und zu verarbeiten. Die Folge: Er liest schneller. Unterstützt werden soll er dabei von spritz. Das Unternehmen mit Sitz in Boston hat seine neuartige Erfindung nun auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt.

So funktioniert Spritz

So funktioniert’s: In einer einzigen Zeile wird dem Leser immer ein Wort eines Textes angezeigt. Das Auge des Betrachters ruht auf einem fixen Punkt, dem so genannten Optimal Recognition Point, der die Anwendung auch gegen bereits bestehende Konkurrenten abgrenzt und von diesen unterscheidet. Bei jedem Wort, das angezeigt wird, werden die Buchstaben dieses Fixpunktes rot eingefärbt, das Auge bleibt dort haften. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase – man kann das Ganze auf der Homepage des Start-Ups testen – kann man tatsächlich schneller lesen. Ein weiterer Vorteil der Anwendung: Durch das kleine Darstellungsformat – ein kleines Feld ist ausreichend – kann man komplette Texte auch beispielsweise auf Smartwatches oder anderen kleinen Devices lesen, ohne scrollen zu müssen.

Spritz ist der nächste Schritt in der Beschleunigung unseres sowieso schon schnellen Lebens und es ist wie so häufig Fluch und Segen zugleich. Mit Lesegenuss hat spritz wenig zu tun. Wer aber schnell viel Informationen benötigt, etwa ein Journalist bei der Recherche und der anschließenden Artikelerstellung, könnte von spritz profitieren. Man darf gespannt sein, ob und wie sich spritz durchsetzen wird. Wenn es nur halb so erfolgreich wird, wie der Buchdruck von Guttenberg, dürften sich die Gründer glücklich schätzen – und ihr Bankkonto auch.

Dieser Beitrag stammt von Franziska und dem urbanlife-Team