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7 Fenstersauger von Leifheit zu gewinnen

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Interview: Daniela Katzenberger und die Fake News

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Der HomePod will Alexa den Kampf ansagen Getty Images
Apple

Der HomePod will Alexa den Kampf ansagen

Apple hat die Antwort auf Amazons Echo-Boxen: HomePod. Was das Smart Home-Gerät genau kann und wie es funktioniert, lest ihr hier.

Apple hat jüngst den HomePod vorgestellt und will damit nicht weniger als die Antwort auf Amazons Alexa zu liefern. Was das Smart-Home-Gerät alles kann, lest ihr hier.

Im Prinzip haben wir es beim HomePod mit einem Gerät zu tun, das ihr euch ins Wohnzimmer stellt, damit es Sprachbefehle entgegennimmt und Musik auflegt und solche Sachen. Das Setup geht laut Apple denkbar einfach von der Hand: Ihr hängt den HomePod ins Wlan und richtet ihn per iPhone oder iPad ein.

Solo oder im Doppelpack

Die Vernetzung von Siri und Apple Musik spielt hier laut Hersteller eine große Rolle. Ihr könnt dem Gerät deshalb zum Beispiel Sprachkommandos wie „Dieses Lied gefällt mir“ mitteilen, damit der HomePod eure Präferenzen mit Apple Music abgleicht und verwandte Musik spielt.
Allerdings ist der HomePod freilich nicht nur eine Erweiterung für die Musikanlage, sondern er beantwortet auch Fragen zu Sport, Wetter und anderen Themenbereichen – und steuert HomeKit-Komponenten wie Rollläden und die Heizung. Auch von unterwegs.

Dass der HomePod die Befehle überhaupt versteht, ist sechs Mikrofonen im Inneren des Geräts zu verdanken, die den Nutzer auch bei lauter Geräuschkulisse verstehen sollen. Laut Hersteller verarbeitet das Teil Befehle aber erst, sobald ihr es mit „Hey Siri“ ansprecht – aus Datenschutz-Gründen. Aber im Inneren steckt noch mehr: Ein A8-Chip etwa, der auch in iPhones und iPads zum Einsatz kommt.

Daneben: ein kleiner Subwoofer und sieben Hochtöner, die in alle Richtungen abstrahlen und so einen Stereo-Effekt erzeugen. Allerdings kann der HomePod auch direkt strahlen. Passend zur Einstellung gibt euch der HomePod einige Voreinstellungen an die Hand. Etwa „Center Vocals“, „Full Mix“ oder „Direct Energy“. Mit „Spatial Awareness“ soll der HomePod seinen Sound sogar optimal dem Raum anpassen. Es ist auch möglich, zwei HomePods aufzustellen und koppeln, die sich dann automatisch ausbalancieren. Das bei einem Stückpreis von 350 US-Dollar ziemlich kostspielig. Aber dafür kann der 18 Zentimeter hohe Helfer aber auch mit hochwertigen Multiroom-Lautsprecher mithalten – laut Apple.

Verfügbarkeit und Preis

Der HomePod erscheint im Dezember 2017 zum Preis von 350 US-Dollar und ist wahlweise in schwarz oder weiß zu haben. Der genaue Preis für Deutschland, ist noch nicht raus, gut möglich aber, dass Apple ihn eins zu eins in Euro übernimmt.

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Dieser Beitrag stammt von Derk und dem urbanlife-Team