• Verkehrssünder aufgepasst – Ab sofort drohen härtere Strafen!

  • ROCKAVARIA wieder da – Die Toten Hosen sind Headliner 2018

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  • 7 Fenstersauger von Leifheit zu gewinnen

  • Interview: Daniela Katzenberger und die Fake News

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Verkehrssünder aufgepasst – Ab sofort drohen härtere Strafen!

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7 Fenstersauger von Leifheit zu gewinnen

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urbanlife.de verlost in Zusammenarbeit mit Leifheit sieben Fenstersauger Dry&Clean Sets! So nehmt ihr am Gewinnspiel teil:

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Nintendo reitet weiter auf der Nostalgiewelle – und bringt nach der Miniaturversion des NES nun das SNES Mini auf den Markt. Das kann die kleine Konsole.

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ROCKAVARIA wieder da – Die Toten Hosen sind Headliner 2018

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Kein Ärger an Halloween – ein Ratgeber für Eltern

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Interview: Daniela Katzenberger und die Fake News

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"meine ernte" bringt euch in den Garten

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meine ernte meint es wörtlich! Hier werdet ihr auch ohne eigenen Garten zum Hobbygärtner und Gemüsebauern.

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Europa-Vergleich: Deutsche Vielsurfer zahlen am meisten thinkstockphotos.com
  • 31. Mai 2017
  • Redaktion

Europa-Vergleich: Deutsche Vielsurfer zahlen am meisten

Was kosten Smartphone-Tarife im europäischen Vergleich? In einer umfassenden Analyse hat Verivox den Mobilfunkmarkt in 13 Ländern unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Bei Tarifen für Normalnutzer liegt Deutschland im Mittelfeld, Vielnutzer hingegen zahlen hierzulande am meisten.

Bei der Analyse wurde für zwei Nutzerprofile jeweils der günstigste Mobilfunktarif der Netzbetreiber gesucht – unabhängig davon, ob es sich um ein Prepaid- oder Laufzeitangebot handelte.

Profil 1: Deutschland bei Normalnutzern im Mittelfeld

Für das erste Profil, den Normalnutzer, wurden 1 GB Datenvolumen und 100 Gesprächsminuten zugrunde gelegt – diese Menge ist für durchschnittliche deutsche Nutzer ausreichend. Der günstigste hiesige Netzbetreiber-Tarif für dieses Profil kostet 10,85 Euro im Monat (Prepaid-Angebote von Vodafone und O2); das bedeutet im europäischen Vergleich Position sechs von 13. Fünf Länder bieten preiswertere Tarife für dieses Profil an.
„Für Normalnutzer in Deutschland hat sich das Preis-Leistungs-Verhältnis zuletzt verbessert“, sagt Christian Schiele, Chief Product Officer Telecommunications bei Verivox. „Die Analyse zeigt, dass sich Prepaidtarife auch bei den großen Anbietern lohnen können. Nach wie vor nutzt die Mehrheit der deutschen Handynutzer einen Laufzeittarif. Das ist bequem, aber nicht immer die beste Wahl.“ Und was zahlt der Rest Europas? Der Spitzenreiter Polen ruft sehr niedrige Preise auf (6 Euro für 10 GB), die Schweiz ist am teuersten (knapp 23 Euro für 1,4 GB).

Profil 2: Vielnutzer kommen in Deutschland am teuersten weg

Für das zweite Profil wurden Angebote für Vielsurfer verglichen; gesucht wurde der Tarif mit dem größten Datenvolumen pro Land. In sieben der 13 untersuchten Länder gibt es bereits unlimitierte Internet-Flatrates – also Angebote, bei denen die Surfgeschwindigkeit nicht nach dem Verbrauch einer bestimmten Datenmenge reduziert wird. Solche „echten“ Flatrates sind in Deutschland am teuersten: Knapp 200 Euro im Monat wird für solch eine Pauschale bei der Deutschen Telekom fällig. Das ist der letzte Platz im Preisranking der 13 Länder. Am wenigsten zahlen Kunden in Polen: rund 13 Euro. In der Schweiz kostet das günstigste Angebot gut 54 Euro. „In vielen Ländern sind Pauschalangebote ohne Drosselung zu vergleichsweise günstigen Preisen zu bekommen“, sagt Schiele. „Unser Vergleich macht deutlich, dass Deutschland bei Tarifen mit großen Datenmengen eindeutig Nachholbedarf hat.“

So sind beispielsweise in Frankreich und Italien zwar keine „echten“ Flatrates erhältlich, jedoch sehr große Datenpakete zu recht niedrigen Preisen (Frankreich: 100 GB für 20 Euro, Italien: 30 GB für 19 Euro). In Deutschland gibt es zum Beispiel 14 GB (bei Vodafone) für 72 Euro: Dieses Paket mit 14 GB ist damit sogar teurer als eine unlimitierte Flatrate in sechs europäischen Ländern.

 

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Dieser Beitrag stammt von Derk und dem urbanlife-Team