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Diese 7 Pflichten haben Mieter

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Smart Home – Milliardenpotenzial bleibt ungenutzt

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Veg-O-Mat gibt Auskunft über die Veggie-Freundlichkeit der Parteien

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Mietwohnung: Was ist erlaubt und was nicht

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Woran man eine gute Bar erkennt

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Woran man eine gute Bar erkennt? Einige Barkeeper meinen, dass es die Mitarbeiter seien, die eine Bar zu etwas ganz Besonderem machen. Andere wiederum verweisen auf die Anzahl der angebotenen...

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5 Bartipps für München

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Wer gerne gute Drinks genießt, ist in der bayerischen Landeshauptstadt ideal aufgehoben. Sechs Bar-Tipps für München.

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"meine ernte" bringt euch in den Garten

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meine ernte meint es wörtlich! Hier werdet ihr auch ohne eigenen Garten zum Hobbygärtner und Gemüsebauern.

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Was die gleichgeschlechtliche Ehe rechtlich bedeutet

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Ein Grund zum Feiern für viele gleichgeschlechtliche Paare: Kürzlich gab der Bundestag der Ehe für alle sein „Ja-Wort“. Was für rechtliche Konsequenzen die Entscheidung mit sich bringt, klärt Markus Mingers...

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Der Egg Chair von Arne Jacobsen im Porträt Getty Images

Der Egg Chair von Arne Jacobsen im Porträt

Ei, ei, ei, was sehen wir da! Der Egg Chair ist ein wahrer Klassiker unter den Designermöbeln. Entworfen wurde der Sessel von einem der bedeutendsten dänischen Architekten und Designer des 20. Jahrhunderts: Arne Jacobsen. Was den Egg Chair so besonders macht, lest ihr in unserem Porträt.

Der Egg Chair – Fakten rund ums Ei

Was für Handtaschen-Fanatiker die Chanel 2.55 (die Ikone unter den Designerhandtaschen), ist für Möbelfans der Egg Chair. Selbst kulturelle Institutionen (ver-)ehren ihn; das Museum of Modern Art in New York nahm ihn in seine Designsammlungen auf. Der Sessel, von Insidern auch als „das Ei“ bezeichnet, wurde 1958 entworfen. Aus preislicher Sicht ist er (leider) nichts für Otto-Normalverbraucher. Denn: Wer in den eigenen vier Wänden auf dem Sessel Platz nehmen möchte, muss zwischen 4900 Euro und 12400 Euro auf den Tisch legen – jedes „Ei“ ist nämlich ein handgefertigtes Unikat.

Das unverwechselbare Design

Natürlich hat der Egg Chair seinen Namen nicht aus Jux und Tollerei erhalten: Seine Form erinnert an ein Ei. Je nach Geschmack ist er mit Stoff- oder Lederbezug erhältlich. Ursprünglich schuf Jacobsen den Sessel für das von ihm entworfene SAS-Hotel in Kopenhagen, dessen Innenausstattung der Designer von den Möbeln über die Textilien bis hin zum Besteck selbst entwarf. Für die Produktion wandte sich Jacobsen an die Möbelmanufaktur Fritz Hansen, die bis heute all seine Sitzmöbel produziert.

Für jede Einrichtung der passende Egg Chair

Pauschal kann man sagen, dass der Egg Chair zu jedem Einrichtungsstil passt. Oder besser: passend gemacht werden kann. Wie bereits erwähnt, lässt sich der Sessel in allen Farben und Mustern mit Stoff beziehen – ob feuerrot oder pastellfarben. Wer es klassisch und zeitlos mag, wählt die Ledervariante. Somit eignet sich „das Ei“ sowohl als Design-Statement freistehend im Raum als auch als dezentes, ergänzendes Möbelstück neben Sofa und Couchtisch.

Günstiger (beispielsweise über Online-Auktionshäuser) ist der Egg Chair übrigens nicht erhältlich – zumindest nicht das Original von Jacobsen.

Dieser Beitrag stammt von Derk und dem urbanlife-Team