• 7 Fenstersauger von Leifheit zu gewinnen

  • Interview: Daniela Katzenberger und die Fake News

  • Mario Gamba eröffnet Restaurant im Eataly München

  • SNES Mini: Die Retro-Konsole im Test

  • Marktbesuch in Cork mit Shane McMahon

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

News

Mario Gamba eröffnet Restaurant im Eataly München

News

Gastgeber mit Leib und Seele: Mario Gamba, der vor über 20 Jahren zum ersten Mal die Türen zu seinem Restaurant Acquarello im Stadtteil Bogenhausen öffnete, möchte nun seine unverfälschte italienische...

Weiterlesen

Diese 7 Pflichten haben Mieter

News

Wie eigentlich jeder Vertrag, bringt auch der Mietvertrag Pflichten mit sich. Nicht nur der Vermieter muss gewisse Dinge beachten, auch der Mieter hat einige Aufgaben zu erfüllen. Welche Pflichten dies...

Weiterlesen

Leben & Genuss

7 Fenstersauger von Leifheit zu gewinnen

Leben & Genuss

urbanlife.de verlost in Zusammenarbeit mit Leifheit sieben Fenstersauger Dry&Clean Sets! So nehmt ihr am Gewinnspiel teil:

Weiterlesen

Marktbesuch in Cork mit Shane McMahon

Leben & Genuss

Der irische Spitzenkoch Shane McMahon, der lange schon in München lebt und dort „Shane´s Restaurant“ betreibt, nimmt uns im Video mit auf einen typischen Markt in seinem Heimatland.

Weiterlesen

Fashion & Lifestyle

SNES Mini: Die Retro-Konsole im Test

Fashion & Lifestyle

Nintendo reitet weiter auf der Nostalgiewelle – und bringt nach der Miniaturversion des NES nun das SNES Mini auf den Markt. Das kann die kleine Konsole.

Weiterlesen

Britische Studie warnt vor Handtaschen und High Heels

Fashion & Lifestyle

„Wer schön sein will, muss leiden“, heißt ein bekanntes Sprichwort. Ähnliches besagt jetzt auch eine Studie der BCA (British Chiropractic Association). Viele Modeerscheinungen haben direkte gesundheitliche Konsequenzen wie Kopfschmerzen, Migräneattacken...

Weiterlesen

Events & Nachtleben

Woran man eine gute Bar erkennt

Events & Nachtleben

Woran man eine gute Bar erkennt? Einige Barkeeper meinen, dass es die Mitarbeiter seien, die eine Bar zu etwas ganz Besonderem machen. Andere wiederum verweisen auf die Anzahl der angebotenen...

Weiterlesen

5 Bartipps für München

Events & Nachtleben

Wer gerne gute Drinks genießt, ist in der bayerischen Landeshauptstadt ideal aufgehoben. Sechs Bar-Tipps für München.

Weiterlesen

Family & Friends

Interview: Daniela Katzenberger und die Fake News

Family & Friends

Daniela Katzenberger (31) wurde 2009 durch ihre Teilnahme an der VOX-Doku-Soap „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer“ zur deutschlandweit bekanntesten Kultblondine. Seit 2014 sind die „Katze“ und der Schlagersänger Lucas Cordalis ein...

Weiterlesen

"meine ernte" bringt euch in den Garten

Family & Friends

meine ernte meint es wörtlich! Hier werdet ihr auch ohne eigenen Garten zum Hobbygärtner und Gemüsebauern.

Weiterlesen
Club Sandwich Index: Hotel-Verpflegungskosten im Vergleich thinkstockphotos.de

Club Sandwich Index: Hotel-Verpflegungskosten im Vergleich

Was kostet die Welt? Der Club Sandwich Index (CSI) hat Verpflegungskosten in Hotels weltweit aufgedeckt. Dieser analysiert jährlich die Preise für Club Sandwiches und gibt Hinweise auf die Lebensunterhaltungskosten je nach Reiseland. In diesem Jahr wurden weitere Verpflegungskosten aufgenommen: Preise für ein Burger-Menü, ein Glas Rotwein und eine Tasse Kaffee.

Der Klassiker unter den Hotelsnacks ist weltweit in der Schweiz am teuersten: Für ein Club Sandwich müssen Hotelgäste durchschnittlich 27,90 Euro auf den Tisch legen. Damit verteidigt Genf auch in diesem Jahr die Position als teuerste Stadt für Gaumenfreunde. Am günstigsten können Reisende ein Sandwich in Mexiko-Stadt erstehen. Mit 8,91 Euro liegt dieses drei Mal unter dem Niveau des Spitzenreiters und übernimmt die Rote Laterne von Neu-Delhi.

Genf, Paris, Stockholm – die Elite beim Hotelsnack

Nach Spitzenreiter Genf reiht sich Paris wie 2014 wieder auf Platz zwei (22,75 Euro), gefolgt von Stockholm (20,84 Euro). In vielen europäischen Städten hingegen können sich Reisende über sinkende Preise für den beliebten Hotelsnack freuen: In Rom fiel der durchschnittliche Preis gegenüber dem Vorjahr um 32 Prozent auf 13,26 Euro, in Madrid um 20 Prozent auf 11,66 Euro. Berlin reiht sich mit 13,71 Euro im Mittelfeld ein.

Für den großen Hunger: günstiges Burger-Menü in Bogotá

Hotelgäste, die lieber eine größere Mahlzeit bevorzugen, werden mit einem Burger Menü (bestehend aus Burger, Pommes Frites und Wasser) in Kolumbien am günstigsten satt. In der Hauptstadt Bogotá kostet das Menü im Hotel durchschnittlich 10,72 Euro. Spitzenreiter ist auch hier die Schweiz, denn in Genf gibt es nicht nur das teuerste Club Sandwich, sondern auch das teuerste Burger Menü (34,49 Euro) – für mehr als dreimal so viel Geld wie in dem südamerikanischen Land.

Asien weltweit am teuersten, um Kaffee zu genießen

Bei Getränkepreisen liegt Asien vorne – hier befinden sich die fünf teuersten Städte für den Kaffeegenuss. Seoul ist mit 8,87 Euro Spitzenreiter dieser Kategorie. Auch in Tokio (7,76 Euro), Peking (7,01 Euro), Hongkong (6,74 Euro) und Taipeh (6,24 Euro) müssen Reisende für das beliebte Heißgetränk tief in die Tasche greifen. Im Vergleich dazu ist eine Tasse Kaffee für 5,65 Euro in Genf ein echtes Schnäppchen.

Den günstigsten Rotwein gibt es in Madrid

Neben Kaffee ist in asiatischen Ländern auch das Trinken von Alkohol kostenintensiv: Ein Glas Rotwein kostet in Singapur weltweit am meisten (12,74 Euro), gefolgt von Seoul (12,41 Euro). Den günstigsten Alkohol können Hotelgäste in Mittel- und Westeuropa trinken – zum Beispiel in Madrid (4,14 Euro), Amsterdam (5,42 Euro) oder Berlin (6,03 Euro). Genf allerdings zählt hier wieder zu den hochpreisigen Städten und liegt mit 11,06 Euro auf asiatischem Niveau.

Auch bei den Gesamtkosten pro Tag führt Genf das Ranking an

Tagsüber einen Kaffee trinken, Abendessen im Hotelrestaurant und anschließend einen Absacker an der Hotelbar genehmigen – so läppern sich die Kosten für Verpflegung im Hotel. Es überrascht nicht, dass bei der Summierung die Schweiz vorne liegt – in Genf sind die Verpflegungskosten pro Tag im Hotel mit durchschnittlich 79,11 Euro am höchsten. Auch in Paris (66,24 Euro) und Hongkong (65,08 Euro) müssen hungrige Reisende tief in die Tasche greifen. In Mittel- und Südamerika hingegen können sie ihren Geldbeutel schonen. Bogotá bietet Urlaubern die niedrigsten Preise (27,44 Euro). Auch in Mexiko-Stadt (29,32 Euro) schonen Hotelgäste ihre Reisekasse, gefolgt von Rio de Janeiro (31,19 Euro). Berlin landet im unteren Bereich und lockt Reisende mit dem zweitgünstigsten Preisniveau in Europa (38,19 Euro). Nur Madrid (35,34 Euro) kann mit noch erschwinglicheren Speisen und Getränken aufwarten.

Dieser Beitrag stammt von Derk und dem urbanlife-Team