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Diese 7 Pflichten haben Mieter

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Smart Home – Milliardenpotenzial bleibt ungenutzt

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Leben & Genuss

Veg-O-Mat gibt Auskunft über die Veggie-Freundlichkeit der Parteien

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Der VEBU (bald ProVeg) veröffentlicht heute seinen Veg-O-Mat. Mit diesem Onlineangebot in Anlehnung an den bekannten Wahl-O-Mat können Wähler herausfinden, welche Parteien in Veggie-Fragen am besten zu ihnen passen. Dafür...

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Mietwohnung: Was ist erlaubt und was nicht

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Das Leben in einer Mietwohnung wird durch viele verschiedene Faktoren bestimmt. Die Regeln für das Zusammenleben in einem Mehrfamilienhaus werden zum Großteil dadurch festgelegt, dass man die anderen Bewohner nicht...

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Britische Studie warnt vor Handtaschen und High Heels

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„Wer schön sein will, muss leiden“, heißt ein bekanntes Sprichwort. Ähnliches besagt jetzt auch eine Studie der BCA (British Chiropractic Association). Viele Modeerscheinungen haben direkte gesundheitliche Konsequenzen wie Kopfschmerzen, Migräneattacken...

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Banksy in New York - Street Art-Buchtipp

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Street Art-Künstler Banksy hat im Oktober 2013 mächtig Eindruck am Big Apple hinterlassen hat. Das Buch „Banksy in New York“ fasst diesen Monat sehenswert zusammen.

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Woran man eine gute Bar erkennt

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Woran man eine gute Bar erkennt? Einige Barkeeper meinen, dass es die Mitarbeiter seien, die eine Bar zu etwas ganz Besonderem machen. Andere wiederum verweisen auf die Anzahl der angebotenen...

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5 Bartipps für München

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Wer gerne gute Drinks genießt, ist in der bayerischen Landeshauptstadt ideal aufgehoben. Sechs Bar-Tipps für München.

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"meine ernte" bringt euch in den Garten

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meine ernte meint es wörtlich! Hier werdet ihr auch ohne eigenen Garten zum Hobbygärtner und Gemüsebauern.

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Was die gleichgeschlechtliche Ehe rechtlich bedeutet

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Ein Grund zum Feiern für viele gleichgeschlechtliche Paare: Kürzlich gab der Bundestag der Ehe für alle sein „Ja-Wort“. Was für rechtliche Konsequenzen die Entscheidung mit sich bringt, klärt Markus Mingers...

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Dolby Atmos im Heimkino: So funktioniert's thinkstock
Der neue Standard

Dolby Atmos im Heimkino: So funktioniert's

Dolby Atmos wird von vielen Kinoexperten als das Surround-Format der Zukunft gehandelt. Nachdem der neue Standard bislang nur im Kino zu finden war, zieht er jetzt auch in die Wohnzimmer ein. Und so funktioniert‘s.

Was bringt Dolby Atmos im Heimkino?

Schenkt man dem Hersteller glauben, ermöglicht der neue Standard einen klareren und detailreicheren Klang durch optionale Lautsprecher. Im Kino setzt Dolby Atmos auf bis zu 64 Lautsprecher. Nun gibt es auch einen Weg, den neuen Sound-Standard mit weit weniger Lautsprechern, maximal elf, ins Heimkino zu bringen. Allerdings verlässt sich Atmos nicht etwa auf das Prinzip „je mehr Lautsprecher, desto besser“, sondern fügt der bereits bestehenden 5.1- oder 7.1-Tonebene eine zweite hinzu, die dynamische Audioelemente in das Klangbild einstreut und so ein authentischeres Mittendrin-Gefühl vermittelt.
 

Die Voraussetzungen für Dolby Atmos

Die ersten Blu-rays mit Dolby-Atmos-Tonspur werden bereits ausgeliefert. Zwar lassen sich diese auch mit älteren Playern und Soundsystemen abspielen, wer in den Genuss des neuen Atmos-Formats kommen will, braucht aber entsprechende Hardware. Um Dolby Atmos ins Heimkino integrieren zu können, bedarf es zwingend eines Atmos-fähigen AV-Receivers.


Onkyo hat unter anderem mit den AV-Netzwerkreceivern TX-NR1030 (9.2) und TX-NR3030 (11.2) bereits Geräte veröffentlicht, die mit je zwei 32-Bit-Signalprozessoren (DSP) ausgeliefert werden und damit ab Werk Atmos-kompatibel sind. Denon und Pioneer haben ebenfalls bereits Atmos-fähige AV-Receiver angekündigt. Diese sind mit Preisempfehlungen ab 1.500 Euro aber allesamt eher im gehobenen Segment angesiedelt. Eine kostengünstige Alternative bietet Onkyo mit den Mittelklasse-Modellen TX-NR636, TX-NR737 und TX-NR838, die per Firmware-Update Atmos-fähig gemacht wurden und preislich schon zwischen 450 Euro (TX-NR636) und 1.050 Euro (TX-NR838) zu haben sind.

 

Die Optionen zur Dolby-Atmos-Integration

Ist der neue Receiver dann angeschafft – oder der alte aktualisiert –, gibt es mehrere Möglichkeiten, Dolby Atmos ins Heimkino zu integrieren. Eine Option: das bestehende System um bis zu vier Deckenlautsprecher erweitern. Wer diese Möglichkeit nicht hat, kann sich spezielle Dolby-Atmos-Lautsprecher wie die Onkyo-Sets SKS-HT678 und SKH-410 anschaffen. Diese werden am Standort herkömmlicher Lautsprecher angebracht und simulieren einen detailgetreuen Sound von oben. Die dritte Möglichkeit: Bestehende  Lautsprecher um Atmos-Module erweitern – entweder im Gehäuse verbauen oder über den Lautsprechern platzieren. Der Effekt bleibt derselbe.

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Dieser Beitrag stammt von Derk und dem urbanlife-Team