• Genio Küchenwaage von Soehnle zu gewinnen

  • Verkehrssünder aufgepasst – Ab sofort drohen härtere Strafen!

  • ROCKAVARIA wieder da – Die Toten Hosen sind Headliner 2018

  • Kein Ärger an Halloween – ein Ratgeber für Eltern

  • 7 Fenstersauger von Leifheit zu gewinnen

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News

Verkehrssünder aufgepasst – Ab sofort drohen härtere Strafen!

News

Rücksichtloses Rasen, die Nutzung vom Handy am Steuer und das Blockieren von Rettungsgassen – von nun an gibt es härtere Strafen für Verkehrssünder.

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Mario Gamba eröffnet Restaurant im Eataly München

News

Gastgeber mit Leib und Seele: Mario Gamba, der vor über 20 Jahren zum ersten Mal die Türen zu seinem Restaurant Acquarello im Stadtteil Bogenhausen öffnete, möchte nun seine unverfälschte italienische...

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Leben & Genuss

Genio Küchenwaage von Soehnle zu gewinnen

Leben & Genuss

urbanlife verlost zusammen mit Soehnle vier Genio Produktsets inklusive der Genio Küchenwaage. So nehmt ihr am Gewinnspiel teil:

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7 Fenstersauger von Leifheit zu gewinnen

Leben & Genuss

urbanlife.de verlost in Zusammenarbeit mit Leifheit sieben Fenstersauger Dry&Clean Sets! So nehmt ihr am Gewinnspiel teil:

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Fashion & Lifestyle

SNES Mini: Die Retro-Konsole im Test

Fashion & Lifestyle

Nintendo reitet weiter auf der Nostalgiewelle – und bringt nach der Miniaturversion des NES nun das SNES Mini auf den Markt. Das kann die kleine Konsole.

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Britische Studie warnt vor Handtaschen und High Heels

Fashion & Lifestyle

„Wer schön sein will, muss leiden“, heißt ein bekanntes Sprichwort. Ähnliches besagt jetzt auch eine Studie der BCA (British Chiropractic Association). Viele Modeerscheinungen haben direkte gesundheitliche Konsequenzen wie Kopfschmerzen, Migräneattacken...

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Events & Nachtleben

ROCKAVARIA wieder da – Die Toten Hosen sind Headliner 2018

Events & Nachtleben

Anfang der Woche meldete sich das Rockavaria mit spektakulären News zurück: Rockavaria 2018 wird auf dem Münchner Königsplatz stattfinden! Mit den Toten Hosen stehen die ersten Headliner bereits fest. Alle...

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Kein Ärger an Halloween – ein Ratgeber für Eltern

Events & Nachtleben

Inzwischen ist Halloween auch in Deutschland Tradition. Jahr für Jahr ziehen verkleidete Kinder am 31. Oktober um die Häuser und bitten um Süßes. Viele Anwohner sind darauf vorbereitet - doch...

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Family & Friends

Interview: Daniela Katzenberger und die Fake News

Family & Friends

Daniela Katzenberger (31) wurde 2009 durch ihre Teilnahme an der VOX-Doku-Soap „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer“ zur deutschlandweit bekanntesten Kultblondine. Seit 2014 sind die „Katze“ und der Schlagersänger Lucas Cordalis ein...

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"meine ernte" bringt euch in den Garten

Family & Friends

meine ernte meint es wörtlich! Hier werdet ihr auch ohne eigenen Garten zum Hobbygärtner und Gemüsebauern.

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W-Lan im Regionalzug – muss das sein? thinkstockphotos.com

W-Lan im Regionalzug – muss das sein?

Wie in dieser Woche bekannt wurde, will sich Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt dafür einsetzen, dass von der S-Bahn bis zum ICE alle Züge mit kostenlosem W-Lan ausgestattet werden. Die Bahn wäre dazu bereit, allerdings müssten die Länder entsprechend Züge ordern, sodass die Kosten dafür gedeckt seien. Aber braucht man überhaupt W-Lan in der Regionalbahn?

 

Es wird gewischt, getippt, gesurft – das Smartphone ist aus dem Leben vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Frust und Ärger über lange Ladezeiten eingeschlossen. Immer wieder deutlich wird das vor allem im öffentlichen Personennahverkehr. Nur mal schnell Mails checken, nur mal eben die neuesten Nachrichten lesen: ist nicht. Die Datenverbindung, die derzeit im Nahverkehr und Fernverkehr – die erste Klasse der meisten ICEs einmal ausgeschlossen – zur Verfügung steht, ist unbefriedigend für die Reisenden. Aber braucht man überhaupt W-Lan im Regionalverkehr? Ist nicht ein Buch, die vorbeirauschende Landschaft, die anderen Fahrgäste Input genug? Muss man sich und seine Gedanken in einem Display verlieren?

Nein. Wie verschiedene Studien nachgewiesen haben, führt ständige Erreichbarkeit zu Stress. Und zwar vor allem dann, wenn so auch die Arbeit ins Privatleben erweitert wird. Etwa drei Stunden am Tag, so haben Forscher der Universität Bonn herausgefunden, nutzen Menschen ihr Smartphone. Zwölf Prozent der untersuchten (bisher) 5000 Nutzer schauen sechs Mal pro Stunde auf ihr Handy – also alle zehn Minuten, der Durchschnittsnutzer aktiviert alle 12 Minuten den technischen Dauerbegleiter. Zwar gibt es derzeit „Smartphone-Sucht“ noch nicht als anerkannte Krankheit, allerdings sagen die Forscher: „Bei Nichtnutzung kann es sogar zu regelrechten Entzugserscheinungen kommen.“

Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollte man alle Möglichkeiten nutzen, sein Smartphone nicht zu verwenden. Man spart sich Zeit, Ärger und Nerven. Noch dazu ist derjenige deutlich entspannter und entsprechend weniger gestresst, der seine Umwelt bewusst wahrnimmt. Eine Regionalbahnfahrt ohne W-Lan ist somit eine gute Möglichkeit abzuschalten und sich selbst etwas Gutes zu tun.

 

Dieser Beitrag stammt von Derk und dem urbanlife-Team