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  • Was die gleichgeschlechtliche Ehe rechtlich bedeutet

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Rechnung vom Handwerker: Abzocke vermeiden

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Verleihung des Tollwood Markt- und Gastropreises

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Hitzefrei für den Geldbeutel: 6 einfache Stromspartipps

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In ganz Deutschland sind die Temperaturen sommerlich. Viele denken eher ans Freibad als ans Stromsparen. Dabei helfen schon kleine Änderungen, um die Haushaltskasse um einige hundert Euro zu entlasten, weiß...

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24 Stunden in Buenos Aires

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Street Art-Künstler Banksy hat im Oktober 2013 mächtig Eindruck am Big Apple hinterlassen hat. Das Buch „Banksy in New York“ fasst diesen Monat sehenswert zusammen.

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Woran man eine gute Bar erkennt? Einige Barkeeper meinen, dass es die Mitarbeiter seien, die eine Bar zu etwas ganz Besonderem machen. Andere wiederum verweisen auf die Anzahl der angebotenen...

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5 Bartipps für München

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Die Erfolgsgeschichte von Lego begann am 28. Januar 1958. An diesem Tag ließ der dänische Firmengründer Ole Kirk Christiansen den farbigen Baustein aus Kunststoff patentieren. Danach begann ein einzigartiger Siegeszug...

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Beschissener Antrieb – Ein Bus, der mit Fäkalien fährt thinkstockphotos.com

Beschissener Antrieb – Ein Bus, der mit Fäkalien fährt

Erneuerbare Energien und Autos mit Elektroantrieb – die Reduktion des CO2-Ausstoßes rückt immer mehr in den Fokus von Politik, Medien und in der Folge auch der Industrie. Neueste Entwicklung: Ein Bus, der mit menschlichen Fäkalien betrieben wird.

 

Das Antriebssystem des Busses, der bis zu 40 Fahrgäste vom englischen Bath zum Flughafen Bristol bringt, läuft mit Biogas. Dieses wird aus Essensresten und den Exkrementen von Menschen gewonnen. Aus dem gewöhnungsbedürftigen Brennstoff macht Busbetreiber Bath Bus kein Geheimnis. Vielmehr sind auf dem Bus diverse Leute verschiedener Altersklassen und sozialer Schichten zu sehen, die ihr Geschäft verrichten. Und auch der Name sagt, was drinsteckt: Bio-Bus, umgangssprachlich aber auch Poo-Bus, was man auf Deutsch etwa mit Kacke-Bus übersetzen kann.

Für die Gasgewinnung zeichnet das Unternehmen Geneco verantwortlich. Mit den Ausscheidungen, die fünf Menschen pro Jahr verursachen – das entspricht einer Tankfüllung –, lässt sich der Bus 300 Kilometer im Stadtverkehr betreiben. Der CO2-Austoß ist dabei um bis zu 30 Prozent geringer als bei vergleichbaren Dieselfahrzeugen.

Und wie sieht es mit dem, sagen wir, Duft der Abgase aus? Der sind angeblich kaum vorhanden. Das Gas wird gereinigt, bevor es in die auf dem Busdach angebrachten Tanks gefüllt wird. Die Folge: Es ist praktisch geruchsfrei. Leistungsmäßig steht Bus seinen Diesel-Brüdern übrigens in nichts nach. So gesehen ist der Antrieb des Poo-Bus gar nicht mal so beschissen.

Den Bus in Aktion gibt's in einem kleinen Video von Geneco bei youtube.

 

Dieser Beitrag stammt von Franziska und dem urbanlife-Team