• Verkehrssünder aufgepasst – Ab sofort drohen härtere Strafen!

  • ROCKAVARIA wieder da – Die Toten Hosen sind Headliner 2018

  • Kein Ärger an Halloween – ein Ratgeber für Eltern

  • 7 Fenstersauger von Leifheit zu gewinnen

  • Interview: Daniela Katzenberger und die Fake News

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News

Verkehrssünder aufgepasst – Ab sofort drohen härtere Strafen!

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Rücksichtloses Rasen, die Nutzung vom Handy am Steuer und das Blockieren von Rettungsgassen – von nun an gibt es härtere Strafen für Verkehrssünder.

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Mario Gamba eröffnet Restaurant im Eataly München

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Gastgeber mit Leib und Seele: Mario Gamba, der vor über 20 Jahren zum ersten Mal die Türen zu seinem Restaurant Acquarello im Stadtteil Bogenhausen öffnete, möchte nun seine unverfälschte italienische...

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Leben & Genuss

7 Fenstersauger von Leifheit zu gewinnen

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urbanlife.de verlost in Zusammenarbeit mit Leifheit sieben Fenstersauger Dry&Clean Sets! So nehmt ihr am Gewinnspiel teil:

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Die beliebtesten Biermarken in Deutschland

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Auch wenn der Bierkonsum in Deutschland der Menge nach betrachtet seit 1980 rückläufig ist, sind die Bundesbürger nach wie vor absolute Liebhaber des kühlen Gerstensaftes. Sieben von zehn Erwachsenen schmeckt...

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Nintendo reitet weiter auf der Nostalgiewelle – und bringt nach der Miniaturversion des NES nun das SNES Mini auf den Markt. Das kann die kleine Konsole.

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Britische Studie warnt vor Handtaschen und High Heels

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„Wer schön sein will, muss leiden“, heißt ein bekanntes Sprichwort. Ähnliches besagt jetzt auch eine Studie der BCA (British Chiropractic Association). Viele Modeerscheinungen haben direkte gesundheitliche Konsequenzen wie Kopfschmerzen, Migräneattacken...

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Events & Nachtleben

ROCKAVARIA wieder da – Die Toten Hosen sind Headliner 2018

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Anfang der Woche meldete sich das Rockavaria mit spektakulären News zurück: Rockavaria 2018 wird auf dem Münchner Königsplatz stattfinden! Mit den Toten Hosen stehen die ersten Headliner bereits fest. Alle...

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Kein Ärger an Halloween – ein Ratgeber für Eltern

Events & Nachtleben

Inzwischen ist Halloween auch in Deutschland Tradition. Jahr für Jahr ziehen verkleidete Kinder am 31. Oktober um die Häuser und bitten um Süßes. Viele Anwohner sind darauf vorbereitet - doch...

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Family & Friends

Interview: Daniela Katzenberger und die Fake News

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Daniela Katzenberger (31) wurde 2009 durch ihre Teilnahme an der VOX-Doku-Soap „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer“ zur deutschlandweit bekanntesten Kultblondine. Seit 2014 sind die „Katze“ und der Schlagersänger Lucas Cordalis ein...

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"meine ernte" bringt euch in den Garten

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meine ernte meint es wörtlich! Hier werdet ihr auch ohne eigenen Garten zum Hobbygärtner und Gemüsebauern.

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Ritot: Diese Smartwatch projiziert die Uhrzeit auf die Hand Ritot
Neues Konzept

Ritot: Diese Smartwatch projiziert die Uhrzeit auf die Hand

Die Smartwatch verspricht das nächste große Ding im Gadget-Sektor zu werden. Neben Apple, Samsung & Co. trumpfen auch kleinere Anbieter mit coolen Konzepten auf. Zum Beispiel Ritot, die eine Smartwatch mit Projektionsfunktion planen.

Die Ritot-Uhr vom gleichnamigen Hersteller will sich primär durch ihren Projektionsansatz von der Konkurrenz abheben. Informationen stellt die Smartwatch nicht etwa per Display-Anzeige bereit, sondern per Projektion auf die Handoberfläche. Dafür ziert auch nur ein einzelner Knopf zur Auslösung der Projektion das Gerät. Weitere Bedienelemente? Gibt's nicht. Welche Inhalte die Ritot anzeigt, wird dabei über die zugehörige Gratis-App für Android, iOS oder Windows Phone eingestellt, über die sich auch die Farbe der Projektion anpassen lässt.
 

Uhr ohne Display

Das Fehlen des Displays wirkt erst mal ungewohnt, hat aber auch Vorteile. Die Hersteller versprechen sich dadurch etwa eine Akkulaufzeit von über sechs Tagen. Außerdem wirkt die Ritot mit ihrer Form eher wie ein Armband, denn eine Uhr, und geht so auch als modisches Accessoire durch. Die Hersteller planen übrigens zwei verschiedene Versionen: eine edlere mit Lederband und eine sportliche mit weißem oder schwarzem Kunststoff-Band.

Dass das Konzept viele gut finden, zeigt sich in der Finanzierungskampagne. Über Indiegogo wollten die Verantwortlichen ursprünglich 50.000 US-Dollar sammeln, mittlerweile sind es schon ganze 130.000 Dollar. Ritot will nun einen ersten Prototyp der Uhr herstellen, bevor dann im Januar oder Februar 2015 die finale Version erscheint. Wer sich am Projekt beteiligt, erhält die Ritot vorab zum Preis von 120 Dollar inklusive Ladestation. Der Versand ist dabei weltweit kostenlos. Zur regulären Markteinführung soll die Ritot dann mindestens 40 Euro teurer ausfallen.

 

Dieser Beitrag stammt von Derk und dem urbanlife-Team