• Diese 7 Pflichten haben Mieter

  • Smart Home – Milliardenpotenzial bleibt ungenutzt

  • Veg-O-Mat gibt Auskunft über die Veggie-Freundlichkeit der Parteien

  • Mietwohnung: Was ist erlaubt und was nicht

  • So trinken wir Kaffee

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

News

Diese 7 Pflichten haben Mieter

News

Wie eigentlich jeder Vertrag, bringt auch der Mietvertrag Pflichten mit sich. Nicht nur der Vermieter muss gewisse Dinge beachten, auch der Mieter hat einige Aufgaben zu erfüllen. Welche Pflichten dies...

Weiterlesen

Smart Home – Milliardenpotenzial bleibt ungenutzt

News

Egal ob eine durch den Kühlschrank automatisch erstellte Einkaufsliste oder die Überwachung der Wohnung per Smartphone von unterwegs: Die Vorteile eines Smart Home-Systems scheinen ebenso vielfältig wie verlockend. Eine aktuelle...

Weiterlesen

Leben & Genuss

Veg-O-Mat gibt Auskunft über die Veggie-Freundlichkeit der Parteien

Leben & Genuss

Der VEBU (bald ProVeg) veröffentlicht heute seinen Veg-O-Mat. Mit diesem Onlineangebot in Anlehnung an den bekannten Wahl-O-Mat können Wähler herausfinden, welche Parteien in Veggie-Fragen am besten zu ihnen passen. Dafür...

Weiterlesen

Mietwohnung: Was ist erlaubt und was nicht

Leben & Genuss

Das Leben in einer Mietwohnung wird durch viele verschiedene Faktoren bestimmt. Die Regeln für das Zusammenleben in einem Mehrfamilienhaus werden zum Großteil dadurch festgelegt, dass man die anderen Bewohner nicht...

Weiterlesen

Fashion & Lifestyle

Britische Studie warnt vor Handtaschen und High Heels

Fashion & Lifestyle

„Wer schön sein will, muss leiden“, heißt ein bekanntes Sprichwort. Ähnliches besagt jetzt auch eine Studie der BCA (British Chiropractic Association). Viele Modeerscheinungen haben direkte gesundheitliche Konsequenzen wie Kopfschmerzen, Migräneattacken...

Weiterlesen

Banksy in New York - Street Art-Buchtipp

Fashion & Lifestyle

Street Art-Künstler Banksy hat im Oktober 2013 mächtig Eindruck am Big Apple hinterlassen hat. Das Buch „Banksy in New York“ fasst diesen Monat sehenswert zusammen.

Weiterlesen

Events & Nachtleben

Woran man eine gute Bar erkennt

Events & Nachtleben

Woran man eine gute Bar erkennt? Einige Barkeeper meinen, dass es die Mitarbeiter seien, die eine Bar zu etwas ganz Besonderem machen. Andere wiederum verweisen auf die Anzahl der angebotenen...

Weiterlesen

5 Bartipps für München

Events & Nachtleben

Wer gerne gute Drinks genießt, ist in der bayerischen Landeshauptstadt ideal aufgehoben. Sechs Bar-Tipps für München.

Weiterlesen

Family & Friends

"meine ernte" bringt euch in den Garten

Family & Friends

meine ernte meint es wörtlich! Hier werdet ihr auch ohne eigenen Garten zum Hobbygärtner und Gemüsebauern.

Weiterlesen

Was die gleichgeschlechtliche Ehe rechtlich bedeutet

Family & Friends

Ein Grund zum Feiern für viele gleichgeschlechtliche Paare: Kürzlich gab der Bundestag der Ehe für alle sein „Ja-Wort“. Was für rechtliche Konsequenzen die Entscheidung mit sich bringt, klärt Markus Mingers...

Weiterlesen
Deutsche Verkehrsverbünde im Vergleich gettyimages
Öffentliche Verkehrsmittel

Deutsche Verkehrsverbünde im Vergleich

Man könnte meinen, einen Vergleich zwischen ein paar Verkehrsverbünden aufzustellen, sei eine schnell erledigte Aufgabe. Dem ist aber ganz und gar nicht so. Die Preisgestaltung unter den Verkehrsverbünden ist komplett verschieden – Gelegenheitsfahrer finden sich in dem Tarif-Dschungel oft nicht zurecht.

Es ist ein bisschen so, als wollte man Äpfel mit Birnen vergleichen. Jeder Verkehrsverbund hat seine eigene Vorstellung davon, in welcher Relation er Einzeltickets zu Tages-, Wochen-, oder Monatskarten verkauft. Nicht zu vergessen die oftmals willkürlich erscheinende Unterteilung in Zonen – doch halt: Beim einen sind es Zonen, beim nächsten Waben, und in München gibt es Ringe und Zonen. 

Willkommen im Tarif-Dschungel

Dazu kommen etwaige Sonderangebote, Kombi- und Gruppentickets, Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Rentner, Hartz-IV-Empfänger und für Tickets, die erst ab 9 Uhr gelten. Bei einem darf man das Fahrrad mitnehmen, beim anderen nicht. Manche Verkehrsverbünde bieten an, am Wochenende kostenlos eine Begleitperson mitzuführen, andere wiederum nicht.

Deutsche Verkehrsverbünde: Eine Auswahl

Es ist also keine leichte Aufgabe, aus dem unübersichtlichen Ticketangebot eine Top 5-Liste der teuersten Verkehrsverbünde Deutschlands zu erstellen. Wir haben uns trotzdem einige Verkehrsverbünde angeschaut und uns an einen Vergleich gewagt.

Die Preise für Einzelfahrschein, Tages-, Wochen-, und Monatskarte beziehen sich in unserer Tabelle auf das Gesamtnetz. Für den Vergleich von Berlin wurde die Tarifoption ABC gewählt, die Berlin, das Umland, sowie Potsdam umfasst. Bei der Monatskarte für Dortmund im VRR haben wir uns für das Ticket 1000 entschieden – das teurere Ticket 2000 hat den Bonus, dass es zudem übertragbar ist und ganztägig eine Fahrradmitnahme erlaubt. Im Rhein-Main-Gebiet gibt es kein einheitliches Kurzstrecken-Ticket. Diese gibt es nur in Frankfurt, Offenbach, Wiesbaden, Mainz und Hanau - der Preis ist jedoch nicht ersichtlich, sondern kann nur am Automaten für die jeweilige Strecke gewählt werden.

Die Preise wiederum kann man in Relation setzen zu den Kilometern, die das Streckennetz bietet – muss man aber nicht: Denn wie man es dreht und wendet, Berlin und Hamburg bleiben am günstigsten und das Rhein-Main-Gebiet steht mit seinen Preisen einsam an der Spitze. Mit Ausnahme eines Einzelfahrtscheins im Rhein-Ruhr-Gebiet rund um Dortmund: Der ist noch zwei Euro teurer. Aber das Ruhrgebiet gehört ohnehin zum Spezialfall: Mit seinem S-Bahn-Streckennetz von 676 Kilometern hat es nicht ein Zentrum mit seinen Vororten, sondern packt mehrere Städte allesamt unter einen Hut, unter anderem Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen und mehr.

München und Stuttgart tummeln sich überraschenderweise im Mittelfeld – wobei doch gerade München die teuerste Stadt zum Wohnen und Leben ist.

Spitzenreiter Rhein-Main-Gebiet

Der RMV umfasst zugegebenermaßen ein großes Netz, unter dem viele Städte, unter anderem Frankfurt, Wiesbaden und Mainz, zusammengeschlossen sind. Trotzdem nicht zu rechtfertigen sind allerdings die unübersichtlichen Tarifstrukturen, die zum Teil in diesem Verkehrsverbund gelten. Wer Stadtgrenzen überschreitet, muss tief in die Tasche greifen.

Ein Beispiel: Für die 4-minütige S-Bahn-Fahrt von Offenbach/Ledermuseum nach Frankfurt-Mühlberg muss der Kunde für zwei Stationen stolze 4,35 Euro blechen – das ist genauso viel wie für die 40-minütige Fahrt von Frankfurt-Süd nach Niederwöllstadt im Wetterau-Kreis. Vom Hanauer Westbahnhof nach Frankfurt Mainkur kostet die Fahrt 2,90 Euro. Wer nur eine Station später am Frankfurter Ostbahnhof aussteigen will, zahlt schon 7,80 Euro.

Eine Studie über Deutschlands Schwarzfahrer-Hochburgen bestätigt die Annahme, dass das der Verkehrsbund RMV über das Ziel hinausschießt: Frankfurt a.M. liegt auf Platz zwei der Städte, in denen am meisten Schwarzfahrer erwischt wurden. Ein Grund, warum viele ohne Ticket unterwegs sind, scheint auf der Hand zu liegen: Der öffentliche Nahverkehr ist für viele einfach zu teuer.

Dieser Beitrag stammt von Derk und dem urbanlife-Team