• Smart Home – Milliardenpotenzial bleibt ungenutzt

  • Veg-O-Mat gibt Auskunft über die Veggie-Freundlichkeit der Parteien

  • Mietwohnung: Was ist erlaubt und was nicht

  • So trinken wir Kaffee

  • Neu- und Gebrauchtwagen günstiger kaufen

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

News

Smart Home – Milliardenpotenzial bleibt ungenutzt

News

Egal ob eine durch den Kühlschrank automatisch erstellte Einkaufsliste oder die Überwachung der Wohnung per Smartphone von unterwegs: Die Vorteile eines Smart Home-Systems scheinen ebenso vielfältig wie verlockend. Eine aktuelle...

Weiterlesen

Neu- und Gebrauchtwagen günstiger kaufen

News

Oliver Kerner, professioneller Vertriebstrainer, Speaker und Coach aus Bremen und Gründer von OK-Training, kennt die Tricks der Verkäufer und gibt im Folgenden eine Anleitung in drei Schritten, wie sich der...

Weiterlesen

Leben & Genuss

Veg-O-Mat gibt Auskunft über die Veggie-Freundlichkeit der Parteien

Leben & Genuss

Der VEBU (bald ProVeg) veröffentlicht heute seinen Veg-O-Mat. Mit diesem Onlineangebot in Anlehnung an den bekannten Wahl-O-Mat können Wähler herausfinden, welche Parteien in Veggie-Fragen am besten zu ihnen passen. Dafür...

Weiterlesen

Mietwohnung: Was ist erlaubt und was nicht

Leben & Genuss

Das Leben in einer Mietwohnung wird durch viele verschiedene Faktoren bestimmt. Die Regeln für das Zusammenleben in einem Mehrfamilienhaus werden zum Großteil dadurch festgelegt, dass man die anderen Bewohner nicht...

Weiterlesen

Fashion & Lifestyle

Britische Studie warnt vor Handtaschen und High Heels

Fashion & Lifestyle

„Wer schön sein will, muss leiden“, heißt ein bekanntes Sprichwort. Ähnliches besagt jetzt auch eine Studie der BCA (British Chiropractic Association). Viele Modeerscheinungen haben direkte gesundheitliche Konsequenzen wie Kopfschmerzen, Migräneattacken...

Weiterlesen

Banksy in New York - Street Art-Buchtipp

Fashion & Lifestyle

Street Art-Künstler Banksy hat im Oktober 2013 mächtig Eindruck am Big Apple hinterlassen hat. Das Buch „Banksy in New York“ fasst diesen Monat sehenswert zusammen.

Weiterlesen

Events & Nachtleben

Woran man eine gute Bar erkennt

Events & Nachtleben

Woran man eine gute Bar erkennt? Einige Barkeeper meinen, dass es die Mitarbeiter seien, die eine Bar zu etwas ganz Besonderem machen. Andere wiederum verweisen auf die Anzahl der angebotenen...

Weiterlesen

5 Bartipps für München

Events & Nachtleben

Wer gerne gute Drinks genießt, ist in der bayerischen Landeshauptstadt ideal aufgehoben. Sechs Bar-Tipps für München.

Weiterlesen

Family & Friends

"meine ernte" bringt euch in den Garten

Family & Friends

meine ernte meint es wörtlich! Hier werdet ihr auch ohne eigenen Garten zum Hobbygärtner und Gemüsebauern.

Weiterlesen

Was die gleichgeschlechtliche Ehe rechtlich bedeutet

Family & Friends

Ein Grund zum Feiern für viele gleichgeschlechtliche Paare: Kürzlich gab der Bundestag der Ehe für alle sein „Ja-Wort“. Was für rechtliche Konsequenzen die Entscheidung mit sich bringt, klärt Markus Mingers...

Weiterlesen
Bußgeld für Schwarzfahren wird erhöht gettyimages

Bußgeld für Schwarzfahren wird erhöht

Bislang sind 40 Euro die gängige Norm, wenn man beim Schwarzfahren erwischt wird. Man sollte meinen, das ist genug Geld, um Schwarzfahrer abzuschrecken. Dem ist leider nicht so. Aus diesem Grund soll das Bußgeld nun auf 60 Euro erhöht werden.

Allein im Jahr 2012 büßten die öffentlichen Verkehrsbetriebe in Deutschland 250 Millionen Euro an Ticketgebühren durch Schwarzfahrer ein. Schwarzfahren ist ein Kontrolldelikt: Mehr als 250.000 Delikte wurden 2012 angezeigt.

Diese alarmierenden Zahlen riefen nun die Politik auf den Plan: Das Bußgeld soll künftig auf 60 Euro erhöht werden. Mit dem bisherigen Bußgeld von 40 Euro ließen sich nicht einmal die Kosten der Kontrolleure decken, so die Stimmen der Großen Koalition. Mit der Erhöhung des Bußgelds auf 60 Euro wären aber auch „nur“ 15 Millionen Euro an Bußgeld-Einnahmen die Folge: Weiterhin wenig im Vergleich zu dem hohen Verlust.

Schwarzfahrer-Hochburgen in Deutschland

Das Reisebuchungsportal reisen.de führte im Jahr 2013 eine Studie durch, die die 80 größten Städte Deutschlands auf ihre Schwarzfahrer-Quote untersuchte. Es galt herauszufinden, in welchen Städten im Verhältnis zur Einwohnerzahl die meisten Menschen beim Schwarzfahren erwischt wurden.

Zu den drei größten Schwarzfahrer-Hochburgen in Deutschland gehören demnach Dortmund, Frankfurt am Main und Karlsruhe.
In Dortmund erwischten die Kontrolleure 10.203 Schwarzfahrer, das entspricht 1.756 Delikten je 100.000 Einwohner. Frankfurt hat immerhin eine Quote von 1.541 je 100.000 Einwohner, das entspricht 10.656 Delikten. Auf Platz drei liegt Karlsruhe mit einer Quote von 1.458 Delikten je 100.000 Einwohner (insgesamt 4.337 Delikte).

Öffentliche Verkehrsmittel zu teuer

Warum viele Leute aber schlichtweg gezwungen werden, schwarz zu fahren, liegt auf der Hand: Die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist in vielen Städten einfach zu teuer. Längst nicht jeder kann es sich leisten.

In einer breit angelegten Studie des Portals ab-in-den-urlaub.de kamen die Studienleiter Ende 2011 zu dem Ergebnis, dass die Ticketpreise in vielen Städten zu teuer angeboten werden: In 19% der Fälle sind die Preise im Verhältnis zum örtlichen Einkommen und der Streckenabdeckung zu hoch. Weiterhin sind die Verkehrsbünde laut der Studie oft wenig touristenfreundlich.

Die schlechtesten Preis-Leistungs-Verhältnisse finden sich in Oldenburg, Bonn, Baden-Baden, Jena, Leipzig, Celle, Kiel, Flensburg und Lübeck. Auffallend ist hierbei, dass es sich zum Großteil um Städte im Nordosten und Osten Deutschlands handelt.
Hingegen gehören zu den Städten mit fairen Preisen vorrangig Städte aus dem Süden und Südwesten Deutschlands. Das sind unter anderem Augsburg, Erlangen, Freiburg, Nürnberg, Mannheim, Würzburg, und Regensburg.

Insgesamt wurden die Daten von 130 Städten analysiert. Städte in Österreich und der Schweiz wurden ebenfalls miteinbezogen. Zu den untersuchten Aspekten gehörten neben der Gestaltung der Ticketpreise beispielsweise auch der benutzerfreundliche Service an Automaten oder Homepages.

Die komplette Studie zu Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, auch im Vergleich mit Großstädten weltweit, findet Ihr hier: http://presse.ab-in-den-urlaub.de/customs/uploads/2014/05/Presse-STUDIE_OEPNV_ab-in-den-urlaub_Komplett_.pdf

Dieser Beitrag stammt von Derk und dem urbanlife-Team