• Brillentrends 2018 – Vielfalt und Mut zur Extravaganz

  • maxdome: Die beliebtesten Filme und Serien des Jahres 2017

  • Das sind die beliebtesten Gesellschaftsspiele Deutschlands

  • Unnützes Wissen zu Weihnachten

  • Möge die Wärme mit Euch sein!

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News

maxdome: Die beliebtesten Filme und Serien des Jahres 2017

News

Das war’s mit 2017, Zeit für die Jahresrückblicke. Heute an der Reihe: die beliebtesten, weil meist gestreamten Filme und Serien auf maxdome.

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Verkehrssünder aufgepasst – Ab sofort drohen härtere Strafen!

News

Rücksichtloses Rasen, die Nutzung vom Handy am Steuer und das Blockieren von Rettungsgassen – von nun an gibt es härtere Strafen für Verkehrssünder.

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Leben & Genuss

Genio Küchenwaage von Soehnle zu gewinnen

Leben & Genuss

urbanlife verlost zusammen mit Soehnle vier Genio Produktsets inklusive der Genio Küchenwaage. So nehmt ihr am Gewinnspiel teil:

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7 Fenstersauger von Leifheit zu gewinnen

Leben & Genuss

urbanlife.de verlost in Zusammenarbeit mit Leifheit sieben Fenstersauger Dry&Clean Sets! So nehmt ihr am Gewinnspiel teil:

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Fashion & Lifestyle

Brillentrends 2018 – Vielfalt und Mut zur Extravaganz

Fashion & Lifestyle

Abwechslung lautet die Ansage für alle, die 2018 mit einer neuen Brille den Durchblick behalten wollen. Das Jahr wird facettenreich wie nie. Die Fassungen: dezent, transparent, grafisch. Brillen trumpfen mit...

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Möge die Wärme mit Euch sein!

Fashion & Lifestyle

Zum Start des neuen Star Wars Abenteuers präsentiert Columbia Sportswear drei Limited Edition Jacken, die von den Kult-Charakteren aus Star Wars: Das Imperium schlägt zurück inspiriert wurden.

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Events & Nachtleben

LIMP BIZKIT rocken 2018 mit den Toten Hosen den Königsplatz

Events & Nachtleben

Der 10.06.2018 ist um ein gewaltiges Rock-Kaliber reicher – nach der Bekanntgabe der TOTEN HOSEN als Headliner gastieren nun auch Limp Bizkit beim Rockavaria 2018.

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Die besten Restaurants in Buenos Aires

Events & Nachtleben

Jedes Jahr warten die Top-Restaurants in Lateinamerika mit Spannung auf die Auszeichnung der besten Restaurants der Region. Für das Ranking vergeben 252 lateinamerikanische Experten ihre jeweils 10 Stimmen an die...

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Family & Friends

Das sind die beliebtesten Gesellschaftsspiele Deutschlands

Family & Friends

62 Prozent der Deutschen spielen häufig oder gelegentlich Gesellschaftsspiele. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Klassiker offenbar auch in Zeiten digitaler Spielewelten nie langweilig werden. Am beliebtesten sind folgende Spiele:

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Unnützes Wissen zu Weihnachten

Family & Friends

Wer am Festtagstisch ein wenig klugscheißen will, der bekommt hier etwas nutzloses Wissen rund um Weihnachten frei Haus.

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Öko-Dünger selbst gemacht Marina Lohrbach - Fotolia
  • 22. Mai 2014
  • Pressemitteilung

Öko-Dünger selbst gemacht

Kompostieren ist nicht nur umweltfreundlich, sondern ist nach seiner Lagerung auch ein wahres Wundermittel für Blumen und Beete. Doch wie recycelt man seine Abfälle richtig und welche Inhalte haben darin nichts verloren? Garten-Experte Johannes von Ehren, Gärtner aus Leidenschaft in fünfter Generation, erklärt wie es geht.

 

Schritt 1: Die richtige Mischung schafft die Grundlage

Die Umwelt schonen, Geld sparen und dem Garten etwas Gutes tun, kann so einfach sein. Scheitern tut es meist nur daran, dass nicht jeder weiß, wie man Abfall-Recycling optimal angeht. Johannes von Ehren erklärt wie es geht: „Kompostiert werden idealerweise Ernterückstände von Gemüse, Stauden-, Rasen- und Wiesenschnitt, sowie jegliche Unkräuter. Auch Küchenabfälle können hier entsorgt werden: Kartoffelschalen, Kaffee- und Teefilter, Bananen- und Eierschalen sind dabei herzlich willkommen.“ Papier und Pappe (außer Farb- und Hochglanzpapier), Wolle, Haarreste und Federn dienen ebenso als perfekte Grundlage, wie auch Holzwolle und reine Holzasche. Doch wie bei vielen Dingen des Lebens kommt es auch hier auf die Mischung an. Der Experte empfiehlt für den perfekten Mix grobe Abfälle, wie Strauchschnitt mit feinen Abfällen (z.B. Rasenschnitt) zu mischen. Feuchte und trockene Abfälle (Rasenschnitt mit Heu, Stroh) ergeben mit nährstoffreichen Gemüseresten und nährstoffarmen Abfällen wie Holzhäcksel die perfekte Kombination. Aber: Zu große Portionen eines einzigen Materials sind schwer verdaulich. „Nur wenn der Kompost Vielfältigkeit aufweist, wird er mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt und kann sich optimal entwickeln“, so Johannes von Ehren.

Schritt 2: So geht’s, so geht’s nicht

Ein „grüner Daumen“ ist zum Kompostieren übrigens keine Voraussetzung. Lediglich ein paar einfache Regeln sollten beachtet werden. Ideal: den Kompost bei lichtem Schatten platzieren und locker übereinander aufschichten. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass genügend Sauerstoff zwischen die Abfälle gelangt und der Kontakt zum Erdreich gegeben ist, damit sogenannte Nützlinge eindringen können. Wer sich gegen Wühlmäuse schützen möchte, sollte dazu am besten Küken-Draht in den Untergrund einarbeiten. Absolutes No-Go: Speisereste in den Kompost werfen. „Ratten können durch bestimmte Küchenabfälle angelockt werden. Auch deshalb sollten Fette, Öle, Speisereste tierischen
Ursprungs oder Backwaren nicht auf den Kompost geworfen, sondern im normalen Hausmüll entsorgt werden“, so der Experte. Ein Kompostplatz besteht zudem sinnvollerweise aus mindestens zwei Behältern: Das erleichtert das Umsetzen. „Nach etwa drei Monaten sorgt das Umschichten des Komposts von einem in den zweiten leeren Behälter sowohl für eine bessere Mischung als auch für eine optimale Durchlüftung. Beim Umsetzen wird der Kompost optimal mit Sauerstoff versorgt, was die Verrottung anregt“, erklärt Johannes von Ehren. Anschließend muss der Kompost etwa neun bis zwölf Monate reifen, je nach Häufigkeit des Umschichtens.

Schritt 3: Ab ins Beet!

Damit der fertige Kompost all seine Wunder vollbringen kann, diesen am besten vor der Verwendung sieben und grobe Reste wie Aststücke wieder auf den Komposthaufen legen. Den Kompost anschließend nicht untergraben, sondern gut verteilen (0,5–1 cm) und etwas in die Oberfläche einharken. „Verteilt wird der Kompost idealerweise im Frühjahr zum Düngen. Er beschleunigt außerdem die Bodenerwärmung und wird vor Neueinsaat/dem Neubepflanzen eines Beetes genutzt. So verbessert sich die Bodenstruktur“, sagt Johannes von Ehren.

 

Dieser Beitrag stammt von Derk und dem urbanlife-Team